Archivsuche

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Stoppeler to Hörste 1409 erwähnt
Der Text dokumentiert die Geschichte des Schapeler Hofes in der Stapelager Senne von der Gründung 1409 bis zum Abriss 1962. Er beschreibt das bäuerliche Leben, die Bienenzucht, den Übergang zum Truppenübungsplatz sowie die Zerstörung durch Militärbetrieb und Brände.
Die Geschichte des Hauses Steinbült 2
Werner Höltke dokumentiert die Geschichte des Hauses Steinbült 2 (Kolonat 48) in Oerlinghausen. Ursprünglich um 1730 als Kötterhaus des Meierhofes Menkhausen errichtet, wechselte es mehrfach den Besitzer, bis es 1900 wegen Baufälligkeit abgebrochen und durch einen Neubau von Karl Korte ersetzt wurde.
Der Stranghöners Hof Oerlinghausen
Wilhelm-Friedrich Nedderhof beschreibt die Geschichte des Stranghöners Hofes (ehemals Niedernhof) in Oetenhausen. Er erläutert die Teilung des ursprünglichen Obernhof-Besitzes, die Besitzerwechsel von der Familie Nieder zu Stranghöner und die aufwendige Restaurierung des Fachwerkgebäudes durch die Familie Wiedemeier ab 1972.
Der ehemalige Meierhof Wistinghausen und seine Mühle
Der Text beschreibt die historische Entwicklung des Meierhofes Wistinghausen und seiner Mühle bei Oerlinghausen. Er beleuchtet die Besitzverhältnisse seit der Sachsenzeit, die industrielle Episode der Schieferöl-Gewinnung sowie den Wandel der Landwirtschaft bis ins 20. Jahrhundert.
Häuser mit Geschichte
Die Dokumentation beschreibt historisch bedeutsame Gebäude in Oerlinghausen. Sie umfasst Details zu Steinmetzarbeiten, ehemaligen Brauereien, dem kaiserlichen Postamt, der Synagoge sowie bedeutenden Industriebauten des Leinenhandels und der Zigarrenfabrikation, ergänzt durch Informationen zu deren Erbauern und Nutzungen.
Abriss des ehemaligen Loewe-Druck-Gebäudes
Der Text berichtet über Sicherungsmaßnahmen am Jugendzentrum nach dem Abriss des benachbarten Loewe-Druck-Gebäudes. Aufgrund witterungsbedingt brüchiger Außenwände wird eine Schutzwand errichtet, um die Sicherheit zu gewährleisten, während der Betrieb über einen Nebeneingang weiterläuft.
Die JZ-ler und die liebe Presse
Der Verein Jugendzentrum Oerlinghausen e.V. reagiert mit einer Gegendarstellung auf Berichte der Neuen Westfälischen. Er stellt Sachverhalte zu Mietvertragsverhandlungen, der Finanzierung von Kulturarbeit durch den Kreis sowie die interne Vereinsarbeit und die problematische Heizsituation in den Räumen richtig.
JZ Müllerburg endgültig gestorben
Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der Müllerburg an die Stadt Oerlinghausen zur Nutzung als Jugendzentrum ab. Grund sind Widerstände von Anwohnern und Jugendlichen. Während die Politik nach Alternativen sucht, hofft der Verschönerungsverein auf eine kulturelle Nutzung des Gebäudes.
Niederschrift über die Aussprache im Jugendforum
Die Niederschrift dokumentiert eine Aussprache im Jugendforum Oerlinghausen über die Zukunft des Jugendzentrums. Diskutiert werden die Renovierung des Loewe-Druck-Gebäudes gegenüber einem Neubau, finanzielle Förderungen durch den Kreis sowie Probleme mit Lärm und Parkplätzen in der Nachbarschaft.
Kein Jugendzentrum in der Müllerburg
Die Arbeiterwohlfahrt verweigert der Stadt Oerlinghausen den Verkauf der historischen Müllerburg zur Nutzung als Jugendzentrum. Grund sind massive Widerstände von Heimbewohnern und Bürgern sowie eine Resolution der Jugendlichen. Die politische Debatte über alternative Standorte und Trägerschaftsmodelle wird dadurch neu entfacht.
Die größte Fraktion votiert für eine völlige Selbstverwaltung
Der Bericht thematisiert die Reaktionen der Oerlinghauser Ratsfraktionen auf die Absage der Arbeiterwohlfahrt bezüglich der Müllerburg. Während die SPD nun die Selbstverwaltung der Jugendlichen favorisiert, warnt die CDU vor finanziellen Risiken am Standort Hermannstraße. Die Trägerschaftsfrage bleibt weiterhin ungeklärt.
Brief aus Bielefeld bedeutet das Aus
Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der Müllerburg als Jugendzentrum ab, primär wegen massiver Proteste von Senioren und Anwohnern. Die Oerlinghauser Politik steht vor einem Scherbenhaufen, da baupolizeiliche Fristen für den aktuellen Standort Hermannstraße bereits im Januar ablaufen.
15 Jahre Jugend- & Kulturzentrum Oerlinghausen e.V.
Die Broschüre dokumentiert die 15-jährige Geschichte des selbstverwalteten Jugendzentrums Oerlinghausen (JZO) von 1977 bis 1992. Sie beschreibt politische Kämpfe um Standorte wie die Hermannstraße und Müllerburg, Generationswechsel innerhalb der Nutzerschaft sowie die langwierige Sanierung des Loewe Druck-Gebäudes.
JZO – Wie alles begann… e.V.
Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des selbstverwalteten Jugendzentrums Oerlinghausen (JZO) von 1975 bis 1996. Er thematisiert politische Konflikte um Standorte, den Verlust der Trägerschaft an die AWO, eine Gebäudebesetzung sowie die schließlich erfolgreiche Sanierung eines Hauses in Helpup.
Aus dem JZO wird das KNUP
Nach 45 Jahren benennt sich das autonome Jugendzentrum Oerlinghausen (JZO) in „KNUP“ um. Der Text beschreibt die Entwicklung zum soziokulturellen Zentrum, die Renovierungen in Eigenleistung während der Corona-Pandemie sowie die bewegte Historie von der Hermannstraße bis zur Detmolder Straße.
Feuersbrunst und Wasserleitung in Oerlinghausen
Die Vorsteher von Oerlinghausen bitten die lippische Regierung um Genehmigung zur Anlage eines Feuerteichs und einer Bleiche. Zur Behebung des Wassermangels fordern sie das Wasserrecht an einer Quelle zurück, die durch ein Bergwerk umgeleitet wurde.
Brandkatastrophe an der Hauptstraße
Der Text beschreibt eine verheerende Brandkatastrophe in Oerlinghausen am 8. August 1887. Infolge von Wassermangel verbrannten vier Kinder des Briefträgers Friedrich Schütte in ihrem Haus an der Hauptstraße. Schütte selbst erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen Verletzungen.
1699 – Die schlimmste Brandnacht im Dorfe Oerlinghausen
Der Text dokumentiert die verheerende Brandnacht vom 15. auf den 16. Juli 1699 in Oerlinghausen, bei der acht Häuser am Köttelbrink zerstört wurden. Er enthält den Bericht des Vogtes Bracht sowie einen emotionalen Bittbrief der mittellosen Mieterin Christine Cramer.
Freiwillige Feuerwehr Oerlinghausen
Der Text beschreibt die Entwicklung des Feuerlöschwesens in Oerlinghausen, vom Übergang der mangelhaften Pflichtfeuerwehren (Sprützengesellschaften) zur 1881 gegründeten Freiwilligen Feuerwehr. Erläutert werden historische Löschtechniken, bedeutende Brände wie der des Pollmann-Kruges und die Statistik der Einsätze.
Feuerwerkskörper unter dem Bett machten sich selbstständig
Fritz Soll sen. wertet historische Amtsakten über Feuersbrünste in Oerlinghausen zwischen 1802 und 1878 aus. Er beschreibt die Schwierigkeiten der alten Sprützengesellschaft durch Wassermangel und Strohdächer sowie kuriose Ereignisse wie eine Explosion von Feuerwerksresten unterm Bett.