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Die größte Fraktion votiert für eine völlige Selbstverwaltung

Der Bericht thematisiert die Reaktionen der Oerlinghauser Ratsfraktionen auf die Absage der Arbeiterwohlfahrt bezüglich der Müllerburg. Während die SPD nun die Selbstverwaltung der Jugendlichen favorisiert, warnt die CDU vor finanziellen Risiken am Standort Hermannstraße. Die Trägerschaftsfrage bleibt weiterhin ungeklärt.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00131
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.93
Autor:(Piet)
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
Relevanz:Oerlinghausen, Müllerburg, Jugendzentrum, Arbeiterwohlfahrt, Selbstverwaltung, SPD, CDU, FDP, Martin Weber, Günter Weiken, Gerd Hoffmann, Dieter Burkamp, Hermannstraße, Trägerschaft, Ratsbeschluss, Bürgerantrag, Dorothee Weiken, Erwin Düker, Landesentwicklungsgesellschaft, Kreisjugendamt, Landesjugendamt, Finanzielle Folgekosten, Autonomie, Kommunales Jugendzentrum, Sondersitzung
Orte:Hermannstraße, Nordrhein-Westfalen, Oerlinghausen
Personen:Dieter Burkamp, Dorothee Weiken, Ekkehard Schulz, Erwin Düker, Gerd Hoffmann, Gerhard Naß, Günter Weiken, Hermann Gräfe, Martin Weber, Sebastian Wünscher
Berufe:Ausschussvorsitzender, Experte, Fraktionsvorsitzender, Geschäftsführer, Kreisjugendamtsleiter, Redakteur, Sozialpädagogin
Gebäude:Müllerburg, Rathaus
Geschäfte:Arbeiterwohlfahrt (AW), Landesentwicklungsgesellschaft (LEG), Neue Westfälische (NW)
Daten:15. Jan
Ereignisse:Ablehnung der Müllerburg, Entscheidung über Trägerschaft, Votum für Selbstverwaltung
Vereine:Bürgerinitiative (BI), CDU, FDP, SPD, Verkehrs- und Verschönerungsverein
Recht:Ausschuss, Autonomie, Bürgerantrag, Fraktionsbeschluss, Mietvertrag, Ratsentscheidung, Sondersitzung, Trägerschaft
Wirtschaft:1,6 Millionen Mark, 40.000 Mark, Finanzielle Folgekosten, Mark, Zuschüsse
Soziales:Anlieger, Jugendliche, Senioren
Siedlung:Altbau, Fabrikgebäude, Jugendzentrum, Neubau
Dokumente:Brief, Kommentar, Mitteilung, NW-Artikel, Votum