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JZ Müllerburg endgültig gestorben

Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der Müllerburg an die Stadt Oerlinghausen zur Nutzung als Jugendzentrum ab. Grund sind Widerstände von Anwohnern und Jugendlichen. Während die Politik nach Alternativen sucht, hofft der Verschönerungsverein auf eine kulturelle Nutzung des Gebäudes.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00128
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.92
Medium:Zeitung *Lippische Landeszeitung*
Relevanz:Oerlinghausen, Arbeiterwohlfahrt, Müllerburg, Jugendzentrum, JZ Hermannstraße, Fritz Bollhorst, Erich Diekhof, Erwin Düker, Ekkehard Schulz, Regina Kettner, Günter Weiken, Hermann Gräfe, Altenzentrum, Jugendarbeit, Nutzungsänderung, Resolution, Stadtrat, Baupolizei, Loewe-Druck-Gebäude, Sanierung, Kosten-Nutzen-Analyse, Verkehrs- und Verschönerungsverein, Heimatverein, Westfalen, Lippische Landes-Zeitung
Orte:Hermannstraße, Oerlinghausen, Westfalen
Personen:Ekkehard Schulz, Erich Diekhof, Erwin Düker, Erwin Düker, Fritz Bollhorst, Günter Weiken, Hermann Gräfe, Regina Kettner
Berufe:Bezirksgeschäftsführer, Bürgermeister, Fraktionschef, Geschäftsführer, Stadtdirektor
Gebäude:Altenzentrum, JZ Hermannstraße, Loewe-Druck-Gebäude, Müllerburg, Seniorenpflegeheim
Geschäfte:Arbeiterwohlfahrt (AW), Lippische Landes-Zeitung (LZ)
Ereignisse:Ablehnung Verkauf Müllerburg, Einrichtung eines Jugendzentrums, Resolution der Jugendlichen
Vereine:CDU, FDP, Heimat- und Verschönerungsverein, SPD, Verkehrs- und Verschönerungsverein
Recht:Ausschuss, Baupolizei, Fraktionsbeschluss, Nutzungsänderung, Stadtrat
Wirtschaft:378.000 Mark, Kosten-Nutzen-Analyse, Mark, Verkaufspreis
Soziales:Bürger, Heimbewohner, Jugendliche, Pflegeheimbewohner
Siedlung:Gebäude, Grundstück, Jugendzentrum
Dokumente:Brief, Resolution, Stellungnahme