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Kein Jugendzentrum in der Müllerburg

Die Arbeiterwohlfahrt verweigert der Stadt Oerlinghausen den Verkauf der historischen Müllerburg zur Nutzung als Jugendzentrum. Grund sind massive Widerstände von Heimbewohnern und Bürgern sowie eine Resolution der Jugendlichen. Die politische Debatte über alternative Standorte und Trägerschaftsmodelle wird dadurch neu entfacht.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00130
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.91
Zeitraum:1982
Autor:(Piet)
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:06.01.1982
Relevanz:Oerlinghausen, Müllerburg, Jugendzentrum, Arbeiterwohlfahrt, Fritz Bollhorst, Berthold Müller-Oerlinghausen, Max Weber, Alfred Weber, Marianne Weber, Nutzungsänderung, Altenzentrum, Hermannstraße, Verkaufsstopp, Sanierungsgebiet, Landesentwicklungsanstalt, Ekkehard Schulz, Gerhard Naß, Selbstverwaltung, Trägerschaft, Vorkaufsrecht, Instandsetzung, Bürgerinitiative, Westfalen, Bielefeld, Ratsfraktionen
Orte:Bielefeld, Hermannstraße, Oerlinghausen, Senne Rosenhöhe
Personen:Alfred Weber, Berthold Müller-Oerlinghausen, Ekkehard Schulz, Fritz Bollhorst, Gerhard Naß, Marianne Weber, Max Weber
Berufe:Ausschussvorsitzender, Bildhauer, Frauenrechtlerin, Soziologe, Stadtdirektor
Gebäude:Alte Müllerburg, Altenzentrum, Rathaus
Geschäfte:Arbeiterwohlfahrt (AW), Landesentwicklungsanstalt (LEG), Neue Westfälische (NW)
Daten:15. Jan
Ereignisse:Ablehnung des Verkaufs, Streit um Trägerschaft, Widerstand der Senioren
Vereine:Bürgerinitiative (BI), CDU, FDP, SPD
Recht:Ausschuss, Fachausschuss, Kampfabstimmung, Kommunale Trägerschaft, Plazet, Sanierungsgebiet, Selbstverwaltung, Vorkaufsrecht
Wirtschaft:300.000 Mark, 378.000 Mark, 40.000 Mark, Baupreise, Mark, Verkaufspreis
Soziales:Bevölkerung, Jugendliche, Senioren, Zentrumsbewohner
Siedlung:Fabrikgebäude, Instandsetzungsmaßnahmen, Patrizierhaus, Wohnhaus
Dokumente:Brief, Resolution, Schreiben, Stellungnahme