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Brief aus Bielefeld bedeutet das Aus

Die Arbeiterwohlfahrt lehnt den Verkauf der Müllerburg als Jugendzentrum ab, primär wegen massiver Proteste von Senioren und Anwohnern. Die Oerlinghauser Politik steht vor einem Scherbenhaufen, da baupolizeiliche Fristen für den aktuellen Standort Hermannstraße bereits im Januar ablaufen.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00132
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:S.95
Zeitraum:1980-1981
Autor:(gro)
Medium:Zeitung *Westfalen-Blatt*
Relevanz:Oerlinghausen, Müllerburg, Jugendzentrum, Arbeiterwohlfahrt, Hermannstraße, Seniorenheim, Widerstand, Lärmbelästigung, Stadtdirektor, Fritz Bollhorst, Erwin Düker, Günter Weiken, Regina Kettner, Westfalen-Blatt, Loewe-Druck-Gebäude, Baupolizei, Altenpflegeheim, Investition, Kalderberg, Ratsfraktionen, SPD, CDU, FDP, Heinrich Großbongardt, Brackwede
Orte:Bielefeld, Brackwede, Hermannstraße, Oerlinghausen
Personen:Erwin Düker, Günter Weiken, Heinrich Großbongardt, Hermann Gräfe, Regina Kettner
Berufe:Geschäftsführer, Ratsherr, Sprecher der CDU-Fraktion, Stadtdirektor, Stellvertretende Fraktionssprecherin
Gebäude:Altenheim, Altenpflegeheim, Jugendzentrum Müllerburg, Loewe-Druck-Gebäude, Müllerburg
Geschäfte:Arbeiterwohlfahrt (AW), Westfalen-Blatt
Daten:1980-12-02, 1981-01-25
Berge:Kalderberg
Ereignisse:Absage Verkauf Müllerburg, Protest der Senioren, Umbau des Altenheimes
Vereine:CDU, FDP, SPD, Verkehrs- und Verschönerungsverein
Recht:Auflagen, Baupolizeiliche Schließung, Beschluss, Frist, Interfraktionelles Gespräch, Presseerklärung, Vorkaufsrecht
Wirtschaft:10 Millionen Mark, Mark
Soziales:Bevölkerung, Jugendliche, Senioren
Siedlung:Altenpflegeheim, Gebäude, Jugendzentrum
Dokumente:Brief, Kommentar, Presseerklärung, Schreiben
Wetter:Schnee