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Vor 60 Jahren wurde die St.- Hedwigskapelle in Oerlinghausen eingeweiht Der Text beschreibt die 60-jährige Geschichte der St.-Hedwigskapelle in Oerlinghausen. Gegründet als geistliches Zentrum für katholische Heimatvertriebene im ehemaligen Wilden Jäger, entwickelte sich das St.-Hedwigshaus zu einer international bedeutenden Bildungs- und Begegnungsstätte für Migrationsfragen. | |
Das katholische St.-Hedwigs-Haus paßt sich dem Computerzeitalter an Der Artikel beschreibt das 30-jährige Bestehen des St.-Hedwigs-Hauses in Oerlinghausen. Die Einrichtung wandelte sich von einer Heimstatt für schlesische Heimatvertriebene zu einer modernen Bildungsstätte, die Spätaussiedler integriert und innovative Schulungen im Bereich der computergestützten Pflege (CAN) anbietet. | |
Die lippischen Krugwirtschaften in der Frühen Neuzeit Annette Hennigs analysiert die lippischen Krugwirtschaften der Frühen Neuzeit. Der Text beleuchtet verschiedene Betriebsformen, rechtliche Rahmenbedingungen wie Konzessionen und Sperrstunden sowie die soziale Funktion der Krüge als Kommunikationszentren, Handelsplätze und Orte obrigkeitlicher Kontrolle inmitten von Kriminalität und Brauchtum. | |
Brauereien, Brennereien und Krüge Der Text dokumentiert die Geschichte der Brauereien, Brennereien und Krüge in Oerlinghausen seit dem 17. Jahrhundert. Er beschreibt Privilegien der Vögte, den Branntweinkonsum, Schmuggelaktivitäten sowie bekannte Gastwirte wie den Jägerpappen Adolf Reuter und die Entwicklung lokaler Gasthöfe. | |
Der Kastanienkrug: Ein Geschäft mit Geschichte Der Text beleuchtet die Geschichte des Oerlinghauser Kastanienkrugs von seiner Erbauung in den 1870ern durch Wilhelm Upmeier bis zur heutigen Wirtin Eleonore Nagel. Er beschreibt den Wandel vom einfachen Dorfkrug zum prämierten Speiselokal mit Saalbetrieb und Catering. | |
Burghausen im Amte Barkhausen Bürgermeister a. D. Reuter untersucht die Geschichte des Meierhofes Borgsen bei Brackwede. Er belegt durch Urkundenanalysen (1036–1800), dass der Hof Burchusen im Amte Barkhausen mit dem heutigen Borgsen identisch ist und korrigiert damit ältere historische Zuordnungen in den Lippischen Regesten. | |
Gut Niederbarkhausen Werner Höltke skizziert die Geschichte des Rittergutes Niederbarkhausen von der Ersterwähnung 1036 bis heute. Im Fokus stehen die Zugehörigkeit zu Paderborn und Lippe, die Ära der Familie Tenge sowie bauliche Zeugen wie die mittelalterliche Bauernburg und das Mausoleum. | |
Gut Niederbarkhausen Amtsmeierhof – Bauernburg – Rittergut Herbert Winkler beschreibt die bauhistorische Bedeutung des Gutes Niederbarkhausen. Das Dokument thematisiert die Entwicklung vom mittelalterlichen Paderborner Tafelgut zum lippischen Rittergut, die Architektur der markanten Bauernburg sowie des Herrenhauses und die Rolle des Gutes während der Revolution von 1848. | |
Barkhausen – Zentrum des Osnings durch Jahrhunderte Karl Soll beschreibt die jahrtausendealte Zentrumsfunktion von Barkhausen im Osning. Von der sächsischen Wallburg über den paderbornischen Haupthof bis zum lippischen Amt und dem industriellen Aufstieg unter der Familie Tenge im 19. Jahrhundert wird die administrative, kirchliche und wirtschaftliche Entwicklung detailliert dargestellt. | |
Gut Niederbarkhausen, sein Mausoleum und die Femlinde Werner Höltke beschreibt die Geschichte und Umgebung des Gutes Niederbarkhausen. Der Text thematisiert die Entwicklung vom sächsischen Hof zum lippischen Rittergut, die Ära der Familie Tenge, sowie bedeutende Stätten wie die mittelalterliche Bauernburg, das Mausoleum und die historische Femlinde. | |
Aus für die Dahlhauser Mühle Der Text berichtet über die Schließung des traditionsreichen Landhandels in der Dahlhauser Mühle nach 125 Jahren. Klaus Echterhoff führt den Getreidehandel für Landwirte fort, beendet jedoch das Ladengeschäft aufgrund mangelnder Nachfolge und wirtschaftlicher Konkurrenz durch das Internet. | |
Gut Dahlhausen – Bemerkungen zur Urkunde Das Dokument behandelt die lehnsrechtliche Geschichte des Meierhofes Dahlhausen. Basierend auf Unterlagen des Staatsarchivs Detmold wird die Verleihung des Hofes als ravensbergisches Lehen durch die Herzöge von Jülich an Albert von dem Bussche im Jahr 1479 thematisiert. | |
Gut Dahlhausen Die Dokumentation beschreibt die Besitzgeschichte von Gut Dahlhausen und dem Hof Herberhausen. Im Fokus stehen die Belehnungen der Familien von dem Bussche und von Exterde durch die Grafen zur Lippe sowie historische Berichte über die Entstehung lippischer Rittergüter. | |
In der ehemaligen Dahlhausener Mühle sind Bäckermehle der Verkaufsschlager Der Bericht beschreibt die 125-jährige Geschichte der Dahlhauser Mühle im Besitz der Familie Echterhof/Tülke. Er thematisiert den Wandel von der wasser- und windbetriebenen Domänenmühle zum modernen Landhandel mit Spezialisierung auf hochwertige Bäckermehle für Privatkunden. | |
Vom Rittergut zur Domäne Der Artikel beschreibt die Historie des Hofes Westerheide in Dahlhausen vom mittelalterlichen Rittergut zur fürstlichen Domäne. Er beleuchtet den Besitzwechsel der Familien von dem Busche und von Exterde bis zur heutigen Bewirtschaftung und Restaurierung durch die Familie Westerheide. | |
Domäne Dahlhausen Die Beschreibung erläutert eine historische Fotografie der Domäne Dahlhausen von 1959. Sie identifiziert verschiedene Gebäude wie das Viehhaus, das Zehnthaus und die Kroos’sche Stätte und thematisiert die denkmalpflegerische Freigabe der Zehntscheune zur wirtschaftlichen Nutzung im Jahr 1967. | |
Die ehemalige lippische Staatsdomäne Dahlhausen Das Dokument dient als Einleitung zu einer Materialsammlung über die ehemalige lippische Staatsdomäne Dahlhausen. Es verweist auf die Bedeutung des Gutes für die Oerlinghauser Nachkriegsgeschichte und führt ergänzende Quellen wie die Schülerzeitung „Die Penne“ und Abhandlungen zum Bauerntum an. | |
Meier zu Dahlhausen Die Dokumentation untersucht die Geschichte der Meier zu Dahlhausen anhand von Landschatzregistern und Salbüchern. Sie beschreibt den Übergang des Hofes in adligen Besitz der Familie von Exterde, den Bau des Zehnthauses 1701 sowie spätere Besitzerwechsel bis zum Landesverband Lippe. | |
Eine der ältesten Bauernburgen Der Text beschreibt die Geschichte des Gutes Barkhausen, einer der ältesten lippischen Bauernburgen. Er verfolgt die Entwicklung vom bischöflichen Tafelgut über die befestigte Burganlage bis zum Besitzwechsel an die Universität Halle und schließlich an die Familie Tenge. | |
Muthesius-Villa in Oerlinghausen Der Text beschreibt die architektonische und kulturhistorische Bedeutung der 1913 erbauten Muthesius-Villa in Oerlinghausen. Er beleuchtet die Geschichte der Fabrikantenfamilie Weber-Müller, die Nutzung des Hauses nach 1945 und die heutige Verwendung als Sitz des Marianne-Weber-Instituts. |