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Ein Friedhof-Spaziergang Der Text beschreibt einen nachdenklichen Spaziergang über den Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne. Er thematisiert die Beklommenheit, die Monotonie der Gräber russischer Kriegsgefangener und die Konfrontation mit den Geräuschen moderner Panzer vom Truppenübungsplatz. | |
Heimatforscher beschäftigt sich mit der Historie Oerlinghausen Der Text würdigt Fritz Soll senior, einen Oerlinghauser Heimatforscher, dessen jahrzehntelange Arbeit zur Stadtgeschichte sein Sohn fortführt. Er sammelte Dokumente, übersetzte das Goldene Buch und erforschte die Kolonate. Sein umfangreiches Vermächtnis bleibt für Interessierte zugänglich | |
Historische Erdbeben seit dem Jahre 1612 am Teutoburger Wald Das Dokument beleuchtet historische Erdbeben am Teutoburger Wald seit 1612, ihre Intensität und geologischen Ursachen. Es betont das höhere Erdbebenpotenzial der Region durch tektonische Strukturen wie die Osning-Überschiebung und die Bedeutung historischer Quellen. | |
Randale im Dorf Das Dokument beschreibt die Randale im Dorf während der Revolution 1848 in Oerlinghausen. Betrunkene Handwerker plünderten Häuser, darunter Hildebrands. Gutsbesitzer Tenge wurde entführt. Die Unruhen wurden militärisch niedergeschlagen, Anführer inhaftiert oder flohen. | |
BHW vor dem Aus Das Dokument behandelt die drohende Schließung der Bielefelder Hartsteinwerke in Oerlinghausen aufgrund der Bauflaute. Es beleuchtet Arbeitsplatzverluste, finanzielle Auswirkungen für die Stadt und laufende Gespräche über Erbpacht- und Rekultivierungspflichten. | |
Kessel stehen seit 35 Jahren unter Dampf Das Dokument beschreibt die Produktion von Kalksandsteinen bei den Bielefelder Hartsteinwerken in Oerlinghausen. Es erläutert den Herstellungsprozess von Sandabbau bis zur Härtung, die Produktionsmengen, Rohstoffe, Energieverbrauch und die lange Betriebsgeschichte des Unternehmens. | |
Wer 1860 zwei Häuser besaß, hatte in der Dorfversammlung auch das doppelte Stimmrecht Fritz Soll sen. Vortrag beleuchtet Kolonatsnummern in Oerlinghausen um 1860. Er erklärt Hausbesitz, Stimmrecht, Viehhaltung und Hudeberechtigung. Der Text beschreibt zudem historische Straßen, Gebäude, Gastwirtschaften und Zollstellen, teilweise zerstört im Jahr 1945. | |
August Reuter – Erster Bürgermeister und Ortschronist August Reuter (1883-1960) war erster Bürgermeister Oerlinghausens und engagierter Ortschronist. Er erforschte die Stadtgeschichte, gründete Vereine und begann ein umfassendes Werk. Nach seinem Tod wurde seine Arbeit von Bruno Hunke und Hans Sprenger fortgesetzt, jedoch unvollendet. | |
Ehre wurde ihm noch zu Lebzeiten zuteil Der Zeitungsartikel ehrt August Reuter, Gemeindevorsteher von Oerlinghausen (1893-1907), nach dem die Reuterstraße benannt wurde. Er war Gastwirt und engagierte sich im Verschönerungsverein. Die Straße erhielt seinen Namen bereits zu Lebzeiten, kurz vor seinem Tod 1909. | |
Nazis stürzen August Reuter Der Text beschreibt, wie Oerlinghausens Bürgermeister August Reuter 1933 von den Nazis aus dem Amt gedrängt wurde. Trotz Widerstands fiel die Stadt in nationalsozialistische Hände, politische Gegner wurden verfolgt und inhaftiert. | |
Die Tagebücher des Fritz Reuter Die Tagebücher des NS-Propagandaleiters Fritz Reuter aus Oerlinghausen schildern seine Erlebnisse am Kriegsende, seine Rettung vor der Erschießung, Verhaftung und Internierung in Lagern. Sie dokumentieren zudem seine spätere gesellschaftliche Rehabilitation und bieten Einblicke in die lokale NS-Zeit. | |
Hermann Diekmann zum 75. Geburtstag Der Text würdigt Hermann Diekmann zu seinem 75. Geburtstag. Er erforschte die lippische Vorgeschichte, entdeckte Steinzeit- und Germanensiedlungen bei Oerlinghausen, gründete Museen und trug maßgeblich zur Errichtung des Freilichtmuseums Oerlinghausen bei, das seine Forschungsarbeit krönt. | |
Landvogt Johann Bracht Der Text beschreibt Landvogt Johann Brachts Ankunft in Oerlinghausen nach dem Dreißigjährigen Krieg. Er etablierte Ordnung, baute ein neues Schloß und förderte Handwerk sowie Handel, um die Region wieder aufzubauen und zu beleben. | |
Als ein Expressionist in ein Malerhaus in Wistinghausen einzog Der Expressionist Herbert Ebersbach überlebte KZ-Haft 1934 und die Zerstörung seiner Werke. Er baute sich in Bielefeld eine neue Existenz auf, wurde Kunsterzieher und fand ein Atelier in Wistinghausen, wo er wieder großartige Bilder schuf. | |
Edwin Warneken wird 70 Edwin Warneken, Geschäftsführer der Carl Weber & Co. GmbH in Oerlinghausen, wird 70. Er war über 22 Jahre in Ostasien, leitete eine Im- und Exportfirma in Tientsin und Schanghai, bevor er 1938 nach Deutschland zurückkehrte und das Textilunternehmen führte. | |
Rektor Hermann Schäfermeier wurde 85 Rektor i. R. Hermann Schäfermeier feierte seinen 85. Geburtstag. Er unterrichtete von 1923 bis 1966 in Asemissen, Heiden und Detmold. Seine Hobbys sind Heimatforschung und Memoiren, die er mit seiner Frau Grete pflegt. | |
Eine Wiedersehensfeier gab ihm den Namen Der Artikel beschreibt die Freiligrath-Eiche in Asemissen, benannt nach dem Dichter Ferdinand Freiligrath. Er beleuchtet Freiligraths Exil, seine Rückkehr 1868 zum Scherenkrug und die historische Bedeutung des Baumes, der heute unter Denkmalschutz steht. | |
Willys Wanderungen Willy Brandt wanderte im Juli 1976 von Bielefeld durch den Teutoburger Wald nach Oerlinghausen. Dort wurde der Ex-Bundeskanzler im Kastanienkrug von SPD-Genossen empfangen. Trotz großer Hitze und Wassermangel war es ein denkwürdiger Besuch. | |
Geburtsurkunde des Vaters brachte es an den Tag Herbert Niederhöfer findet durch Zufall und die NW seine jüdischen Halbbrüder Heinz und Fritz Kulemeyer in Argentinien wieder. Die Familie floh 1938 vor den Nazis. Der Vater, Julius Kulemeyer, starb 1964. Eine bewegende Geschichte der Wiedervereinigung nach Jahrzehnten der Trennung. | |
Das Spitznamenbuch von Oerlinghausen Das Dokument beschreibt das grüne Spitznamenbuch von Oerlinghausen, erstellt von Inge Berghoff und Klaus Ober. Es sammelt humorvolle Spitznamen für Personen (z.B. Meister Lustig, Dichterfürstin) und Orte (z.B. Heiratsmarkt, Köttelbrink), die oft Eigenheiten oder Aussehen widerspiegeln und die lokale Geschichte lebendig halten. |