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Eine Wiedersehensfeier gab ihm den Namen

Der Artikel beschreibt die Freiligrath-Eiche in Asemissen, benannt nach dem Dichter Ferdinand Freiligrath. Er beleuchtet Freiligraths Exil, seine Rückkehr 1868 zum Scherenkrug und die historische Bedeutung des Baumes, der heute unter Denkmalschutz steht.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Gemischt
Dateiname:AFS00739
Verbunden mit:🔗 AFS00740 🔗 AFS00741 🔗 AFS00742
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:O.98.15
Zeitraum:1840-1876
Autor:(pivo)
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:09.08.1986
Relevanz:Freiligrath-Eiche, Ferdinand Freiligrath, Scherenkrug, Asemissen, Leopoldshöhe, Detmold, Friedrich Ludwig Tenge, Gut Barkhausen, Naturdenkmal, Exil, Denkmalschutz, Baumgeschichten, Preußen, Opposition, Dichter, Republikaner, Rückkehr, London, Schweiz, B 66, Woldemar Tenge-Rietberg, Hoffmann von Fallersleben, Karl Marx, Aufreizung zum Umsturz, Amnestie
Orte:Asemissen, B 66, Barkhausen, Cannstadt, Detmold, Leopoldshöhe, London, Schweiz
Personen:Annette von Trier, Ferdinand Freiligrath, Friedrich Ludwig Tenge, Hoffmann von Fallersleben, Karl Grün, Karl Marx, Otto Lüning, Pieper, Woldemar Tenge-Rietberg
Berufe:Dichter, Literat, Schriftsteller
Geschäfte:Gartenlokal, Gut Barkhausen, Scherenkrug
Daten:1844, 1848, 1851, Herbst 1868, 18. März 1876
Denkmäler:Freiligrath-Eiche, Naturdenkmal
Ereignisse:Amnestie, Aufreizung zum Umsturz, Exil, Flucht, Rückkehr des Verbannten, Wiedersehensfeier
Vereine:Republikaner
Recht:Amnestiert, Denkmalschutz, Gesetzgeber, Kreisbehörde, Naturdenkmale, Opposition, Polizeilich verfolgt
Soziales:Freunde, Gesinnungsgenossen
Siedlung:Bauerngarten, Bundesstraße, Dach, Hof, Saalanbau, Wohnsitz
Pflanzen:Eiche, Freiligrath-Eiche
Dokumente:Aufsatz, Liste