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Kegelclub ist 110 Jahre alt Der Artikel feiert das 110-jährige Bestehen des „KC Oerlinghausen 06“. Trotz des Verlusts alter Protokollbücher durch die Weltkriege beleuchtet der Text die Gründungsmitglieder, darunter der PLZ-Erfinder Carl Bobe, und die wechselnden Vereinslokale bis zum heutigen Kastanienkrug. | |
Wie der Gastwirt des Sternenkrugs zu seinem Spitznamen kam Der Text dokumentiert die Geschichte der Oerlinghauser Gaststätte „Sternenkrug“ von der Gründung 1876 bis zum Abriss 2003. Besonders beleuchtet werden der Spitzname „Sappmeyer“, resultierend aus der Rübensirup-Herstellung, sowie die Bedeutung des Hauses als Tanzlokal und Verpflegungsstätte in Kriegs- und Nachkriegszeiten. | |
Als Oerlinghausen ein Schloss besaß Der Text beschreibt die Geschichte des „Schlosses Bracht“ in Oerlinghausen, das 1660 von Landvogt Johann Bracht erbaut wurde. Es beleuchtet den wirtschaftlichen Aufschwung durch die Leinenweberei, Konflikte mit dem lippischen Grafen und das Ende des Gebäudes durch einen Brand 1901. | |
Wüstes Treiben am Brachtshof Der Text schildert die wechselvolle Geschichte des Brachtshofes in Oerlinghausen. Er thematisiert den Bau des Brachtschen Kruges 1665, die Leiden der Bevlkerung unter Einquartierungen und Plnderungen whrend verschiedener Kriege sowie den schlielichen Abriss des historischen Gebudes im Jahr 1951. | |
Der Brachtsche Krug in Oerlinghausen Der ehemalige Bürgermeister August Reuter beschreibt 1948 die Geschichte des Brachtschen Kruges in Oerlinghausen. Er thematisiert den Bau durch Landvogt Johann Bracht 1665, die Leiden während kriegerischer Invasionen und den drohenden Verfall des historischen Gebäudes nach der Währungsreform. | |
Im Wirtshaus Jägerhaus hatte der Grenzschütz seine Wohnung Fritz Soll sen.beschreibt die Geschichte des „Jägerhauses“ in Oerlinghausen, einer der ältesten Wirtschaften der Stadt. Der Text verfolgt die Besitzverhältnisse und Konzessionen von 1720 bis in die 1960er Jahre und listet weitere historische Gasthöfe der Hauptstraße auf. | |
Der Bartelskrug Der Text beschreibt die Geschichte des Bartelskruges in der Senne, gegründet 1713 von Barthold Grote. Er thematisiert die strategische Lage am Hellweg, die Zollgerechtigkeit, die Konkurrenz zum Jakobskrug sowie die Rolle des Kruges als Schmuggellager während der preußischen Zollsperren. | |
Als dem Brauereibesitzer Steine um die Ohren flogen Der Text beschreibt die Geschichte des Oerlinghauser Weberbrunnens. Ein Streit um Wasserrechte zwischen dem Brauereibesitzer Becker und Anwohnern eskalierte 1844 juristisch und mündete 1848 in gewaltsamen Ausschreitungen gegen den Dorfvorsteher Hildebrand im Kontext der Märzrevolution. | |
Bierbrauen in Oerlinghausen Der Text dokumentiert die Geschichte des Bierbrauens und der Branntweinproduktion in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1920. Im Fokus stehen die Brauerei Becker, der Export nach Preußen sowie der Einfluss des Militärs und der industriellen Konkurrenz auf das Brauwesen. | |
Die alte Brauerei – Eine geschichtliche Entwicklung Die Chronik dokumentiert den Wandel der „Alten Brauerei“ in Oerlinghausen von ihrer Gründung durch August Becker 1844 über die Nutzung als Kino und Heimatmuseum bis zur feierlichen Eröffnung als Bürgerhaus 1990, geprägt durch den historischen Brunnenstreit und aufwendige Restaurierungen. | |
Die Beckersche Bierbrauerei – Tönsbergstraße 3 Der Text von Fritz Soll beschreibt die Bau- und Familiengeschichte der Beckerschen Brauerei in Oerlinghausen. Er thematisiert den wirtschaftlichen Aufstieg der Familie Becker vom Leinenhandel zur Brauerei sowie die rechtlichen Verträge zum Bau des Felsenkellers an der Tünsbergstraße. | |
Nachlaßliste von Brauereibesitzerin Louise Becker Das Dokument listet die umfangreichen Erbschaften der Brauereibesitzerin Louise Becker (1880) und des Rentiers Ferdinand Becker (1881) in Oerlinghausen auf. Es benennt die Erben, deren Berufe und Wohnorte sowie die Verteilung des Vermögens, das später durch Alkoholkonsum verloren ging. | |
Riesenstreit um Oerlinghauser Bier Der Text schildert den „Oerlinghauser Brunnenkrieg“, ausgelöst durch den Brauereibesitzer August Becker, der für seine Bierproduktion unrechtmäßig Dorfbrunnenwasser beanspruchte. Der Konflikt führte zu Gerichtsprozessen, Haftstrafen und gipfelte in gewaltsamen Ausschreitungen während der Märzrevolution 1848 gegen die lokale Obrigkeit. | |
Kruggerechtsame für den Evenhauser Krug Das Dokument beschreibt die Geschichte des „Evenhauser Krugs“, eines der ältesten Gasthöfe in Lippe. Im Jahr 1663 erhielt Christoph Kamp die Kruggerechtsame (Schankrecht) von Graf Hermann Adolf zu Lippe. Seit 1925 befindet sich die Gaststätte im Besitz der Familie Hollmann. | |
Silvester steigt die letzte Party Die Traditionsgaststätte „Evenhauser Krug“ in Leopoldshöhe schließt nach jahrhundertelanger Geschichte. Inhaberin Simone Büttner beendet den Betrieb in vierter Familiengeneration aufgrund hohen Sanierungsaufwands. Das historische Gebäude, dessen Schankrechte bis 1663 zurückreichen, wird für den Bau eines privaten Wohnhauses abgerissen. | |
Weitere Traditionsgaststätte in Leopoldshöhe abgerissen Der Text berichtet über den Abriss des geschichtsträchtigen „Evenhauser Krugs“ in Leopoldshöhe. Nach über 300 Jahren endet die Ära des ehemaligen Salzfuhrleute-Gasthofes, da sich eine Sanierung für die vierte Generation der Familie Hollmann wirtschaftlich nicht mehr rentierte. | |
Aus der Geschichte des Kreuzkruges Der Text dokumentiert die wechselvolle Geschichte des „Kreuzkruges“ bei Schlangen. Von der Gründung 1706 durch die Forstverwaltung über zahlreiche Pächterwechsel, Standortverlegungen durch Straßenbau bis hin zur modernen Nutzung als Ausflugslokal wird die Entwicklung dieser traditionsreichen Sennewirtschaft detailliert nachgezeichnet. | |
Rollkrug – Zollkrug und anderes Bürgermeister Reuter erläutert die Namensherkunft des Rollkrugs aus Flurbezeichnungen und beschreibt die historische Bedeutung der Zollstellen an der lippisch-preußischen Grenze. Der Text thematisiert lebhaften Schmuggel, insbesondere durch den Bartelskrüger Grote, bis zum Zollanschluss 1842 sowie lokale Flurnamen-Etymologie. | |
Als ein Oerlinghauser Edel-Hotel die Gäste ins Fürstentum Lippe lockte Der Text beschreibt den Aufstieg und Wandel des Hotels „Stadt Bremen“ in Oerlinghausen. Gegründet 1890, entwickelte es sich zur Nobeladresse für Bielefelder Bürger. Nach Nutzungen als Rathaus und britischem Quartier prägte es als „Stadthotel“ bis zur Umwandlung in Wohnungen das Stadtleben. | |
Das Stadthotel Die Chronik beschreibt die Transformation des 1712 erbauten Oerlinghauser Amtshauses zur renommierten Gaststätte und zum „Hotel Stadt Bremen“. Nach mehreren Besitzerwechseln und der Inflation erwarb die Stadt das Gebäude 1922 zur Nutzung als Rathaus und Stadthotel. |