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Wie der Gastwirt des Sternenkrugs zu seinem Spitznamen kam

Der Text dokumentiert die Geschichte der Oerlinghauser Gaststätte „Sternenkrug“ von der Gründung 1876 bis zum Abriss 2003. Besonders beleuchtet werden der Spitzname „Sappmeyer“, resultierend aus der Rübensirup-Herstellung, sowie die Bedeutung des Hauses als Tanzlokal und Verpflegungsstätte in Kriegs- und Nachkriegszeiten.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00042
Verbunden mit:🔗 AFS01479 🔗 AFS01480
Herkunft:Internet
Zeitraum:1876-2003
Autor:Horst Biere
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:31.10.2019
Relevanz:Sternenkrug, Oerlinghausen, Gastwirt, Sappmeyer, Friedrich Meyer, Rübensirup, Tanzsaal, Detmolder Straße, Stadtgeschichte, Werner Höltke, Biergarten, Kaiserzeit, Nachkriegszeit, Capri-Fischer, Schankgenehmigung, Kegelbahn, Sapp-Herstellung, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Gustav Meyer, Käthe Meyer, Müttergenesungsheim, Abriss, Traditionsgaststätte, Familien Meyer
Orte:Belgien, Capri, Detmolder Chaussee, Detmolder Straße, Müllerburg, Nordfrankreich, Oerlinghausen, Wasserfuhr
Personen:Friedrich Meyer, Gustav Meyer, Horst Biere, Käthe Meyer, Rudi Schuricke, Werner Höltke, Wilfried Meyer
Berufe:Gastwirt, Köchin, Musiker, Ortshistoriker, Spezialist, Tischlermeister
Gebäude:Altenheim, Müttergenesungsheim
Geschäfte:Feuerwehrkapelle, Kapelle Pomm, Kriegervereinskapelle, Sternenkrug
Daten:1876, 1900, 1917, 1918, 1923, 1947, 2003
Gewässer:Meer
Ereignisse:Abriss des Sternenkrugs, Erster Weltkrieg, Nachkriegszeit, Rübennernte, Zweiter Weltkrieg
Vereine:Feuerwehr, Gesangvereine, Kriegerverein
Recht:Gemeinde, Schankgenehmigung
Wirtschaft:80 Pfennig, 1,20 Mark, Brikett
Soziales:Bauern, Familie, Fuhrleute, Jugendliche, Soldaten, Stammtische
Siedlung:Anbau, Dielenboden, Fremdenzimmer, Gasthaus, Kachelofen, Nebengebäude, Speiselokal, Tanzsaal, Tanzboden, Wirtshaus
Tiere:Pferdegespanne
Pflanzen:Bäume, Rüben, Zuckerrüben
Dokumente:Ansichtskarte, Archiv Höltke, Postkarte, Schwarz-Weiß-Ansichtskarte
Wetter:Dunkel