Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
CDU will Stadt Bielefeld an den Lasten der Umgebung beteiligen Die CDU-Fraktion Oerlinghausen stellt bei einem Schnatgang einen Alternativvorschlag zur Umgehungsstraße vor. Die Trasse soll teilweise über Bielefelder Gebiet führen, um den Menkhauser Berg und das Schopketal zu schonen sowie die Stadt Bielefeld an den Verkehrslasten zu beteiligen. | |
SPD – Notwendigkeit der Umgehungsstraße nach Gutachten zweifelsfrei erwiesen Die Oerlinghauser SPD befürwortet basierend auf einem Gutachten den Bau der Umgehungsstraße. Sie lehnt den vierspurigen Ausbau der Robert-Koch-Straße ab, fordert Lärmschutzmaßnahmen für Steinbült und schlägt spezifische Anschlussstellen sowie eine Überführung für Lipperreihe vor, um die Wohngebiete zu entlasten. | |
Die Last der Altlasten drückt die lippischen Gemeinden schwer Der Kreis Lippe untersucht ca. 520 registrierte Altlasten in seinen Gemeinden. Während Bad Salzuflen Spitzenreiter ist, weist Leopoldshöhe die geringste Anzahl auf. Die langwierige Gefahrenabschätzung und Sanierung von Altdeponien erfordert hohe finanzielle Mittel und die Zusammenarbeit mit Fachbehörden. | |
Keine Änderung am Landerweg Der Bauausschuss Oerlinghausen lehnt die Schaffung neuer Baugrundstücke am Landerweg ab. Neben dem mangelnden Interesse der Eigentümer führten Bedenken des Forstamtes und des Staatlichen Umweltamtes Minden zum Stopp des Änderungsverfahrens. | |
Heute die Busschleuse, früher die Misttore Manfred Hellmann vergleicht aktuelle Verkehrskonflikte wie die Busschleuse mit historischen Wegsperren in Oerlinghausen. Er beschreibt die Funktion der Misttore und Landwehren sowie jahrzehntelange Streitigkeiten um Wasserrechte und Durchgangswege zwischen Barkhausen, Greste und dem Bergdorf seit dem 18. Jahrhundert. | |
Umdenken in den Reihen von CDU und FDP Ein kontroverses Umweltschutz-Hearing in Oerlinghausen zeigt tiefe Gräben bei der Planung der Umgehungsstraße. Während die SPD den Bau forciert, fordern CDU und FDP ein Umdenken, den Vergleich verschiedener Gutachten sowie Tunnellösungen und Sofortmaßnahmen zum Lärmschutz für die Anlieger. | |
Mißverständnisse über die L 751 Dr.-Ing. Siegfried Hoener kritisiert in einem offenen Brief an Regierungspräsident Walter Stich die Planung der L 751n. Er warnt, dass die Straße keine innerstädtische Entlastung bringt, sondern als überregionale Verbindung massiven Mehrverkehr über den Teutoburger Wald anziehen wird. | |
Schulfunksendung Die Bauern von Rietberg verlangen ihr Recht floß aus seiner Feder Die Schulfunksendung thematisiert den Aufstand der Rietberger Bauern von 1848 gegen den Gutsherrn Friedrich Ludwig Tenge. Basierend auf Forschungen von Franz Stratmann wird der Marsch nach Barkhausen und der Konflikt um drückende Abgaben und das preußische Ablösungsgesetz beleuchtet. | |
Oerlinghausen – Hangsiedlung am Übergang Dr. A. Meier-Böke beschreibt Oerlinghausen als historisch gewachsene Hangsiedlung am Pass. Er verknüpft Sagen über die Kinderherkunft mit archäologischen Funden der Stein- und Bronzezeit sowie der mittelalterlichen Kirchen- und Verkehrsgeschichte entlang des alten Helwegs. | |
![]() | Blick in den gotischen Teil der alten Diakonatskirche Die Fotografie zeigt eine Innenansicht des gotischen Teils der Alexanderkirche (alte Diakonatskirche) in Oerlinghausen. Deutlich erkennbar sind die charakteristischen Kreuzrippengewölbe, ein massiver Pfeiler sowie Spitzbogenfenster mit Maßwerkformen, die den sakralen Baustil der Gotik repräsentieren. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Das spätromanische Portal Die Abbildung zeigt das spätromanische Portal der Alexanderkirche in Oerlinghausen. Es handelt sich um ein mehrstufiges Rundbogenportal mit eingestellten Säulen und verzierten Kapitellen, welches ein bedeutendes Zeugnis der romanischen Sakralarchitektur in der Region Lippe darstellt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Oerlinghausen knabbert die Berge an Oerlinghausen erlebt einen Bauboom: Neben dem Bau eines Hochbehälters auf dem Tönsberg und der Fröbelschule werden zahlreiche Straßen in der Alt- und Südstadt saniert. Zudem entstehen durch die „Neue Heimat“ und andere Träger über 200 neue Wohnungen und Eigenheime. | |
Arbeiten auf der Nordseite haben begonnen Der Bericht dokumentiert den bevorstehenden Tunnelanstich der Umgehungsstraße L 751n am Menkhauser Berg in Oerlinghausen. Neben technischen Details zum Baufortschritt und der Tunnelpatin Ursula Bolte werden aktuelle Verkehrszahlen der Holter Straße analysiert, die eine leichte Entlastung zeigen. | |
Diesmal hatte sie noch 4 Promille Blutalkohol Eine 33-jährige Alkoholikerin aus Oerlinghausen löste bundesweites Medieninteresse aus, nachdem sie mehrfach mit extrem hohen Promillewerten und schwerer Unterkühlung aus dem Klinikum Detmold floh. Trotz gerichtlicher Auflagen und Lebensgefahr sind die Behörden ohne freiwillige Therapie der Frau machtlos. | |
Trauerbuche auf dem Simonsplatz wird nicht zum Denkmal erhoben Im Umweltausschuss Oerlinghausen scheiterte ein Antrag der Grünen, die Trauerbuche auf dem Simonsplatz als Naturdenkmal zu schützen. Die SPD lehnte dies ab, da der Baum der geplanten Bebauung im Wege steht, was zu Vorwürfen über taktische Geschäftsordnungstricks führte. | |
Das Kanalnetz konnte die Schlammmassen nicht aufnehmen In einer Ratssitzung in Oerlinghausen wurde die illegale Entsorgung von Schlamm durch Kanalreinigungsfirmen thematisiert. Eine unsachgemäße Einleitung am Landerweg führte zum Überlaufen eines Schachts und zur Verunreinigung der Schopke, woraufhin die Stadt mit Schadenersatzforderungen drohte. | |
Auf schonende Weise saniert In Oerlinghausen wird die historische Bruchsteinmauer an der Tönsbergstraße ökologisch saniert. Durch spezielle Bohr- und Injektionsverfahren bleibt der Lebensraum für seltene Pflanzen wie das Zimbelkraut erhalten. Die Maßnahme erfolgt in Abstimmung mit dem Amt für Heimatpflege und auf Initiative der FDP. | |
Löschwasser und Brunnen In einem Leserbrief korrigiert Freizeithistoriker Fritz Soll sen. Darstellungen des Bauamtes zur Geschichte des Simonsplatzes. Er belegt die Existenz eines ehemaligen Brunnens und einer um 1850 errichteten Holzwasserleitung vom Kalderberg, die 1913 stillgelegt wurde. | |
Steinhauer trotzte Fortschritt, allerdings nur neun Jahre lang Der Steinhauer Christian Seppe versuchte 1864 in Oerlinghausen vergeblich, gegen die Mechanisierung der Hausweberei anzukämpfen. Trotz des Baus eines eigenen Hauses mit Webstühlen ging sein Betrieb nach neun Jahren in Konkurs, woraufhin er als Mieter im Landerweg unterkam. | |
Bitte nicht nur auf Gesetze berufen In einem Leserbrief an die NW beschwert sich Fritz Soll sen. über extreme Qualm- und Geruchsbelästigungen durch forstwirtschaftliche Maßnahmen an der „Rottkuhle“. Er kritisiert, dass Anliegerinteressen oft hinter gesetzlichen Regelungen und Jagdbestimmungen zurückstehen müssen. |

