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Gut Dahlhausen Die Dokumentation beschreibt die Besitzgeschichte von Gut Dahlhausen und dem Hof Herberhausen. Im Fokus stehen die Belehnungen der Familien von dem Bussche und von Exterde durch die Grafen zur Lippe sowie historische Berichte über die Entstehung lippischer Rittergüter. | |
In der ehemaligen Dahlhausener Mühle sind Bäckermehle der Verkaufsschlager Der Bericht beschreibt die 125-jährige Geschichte der Dahlhauser Mühle im Besitz der Familie Echterhof/Tülke. Er thematisiert den Wandel von der wasser- und windbetriebenen Domänenmühle zum modernen Landhandel mit Spezialisierung auf hochwertige Bäckermehle für Privatkunden. | |
Vom Rittergut zur Domäne Der Artikel beschreibt die Historie des Hofes Westerheide in Dahlhausen vom mittelalterlichen Rittergut zur fürstlichen Domäne. Er beleuchtet den Besitzwechsel der Familien von dem Busche und von Exterde bis zur heutigen Bewirtschaftung und Restaurierung durch die Familie Westerheide. | |
Domäne Dahlhausen Die Beschreibung erläutert eine historische Fotografie der Domäne Dahlhausen von 1959. Sie identifiziert verschiedene Gebäude wie das Viehhaus, das Zehnthaus und die Kroos’sche Stätte und thematisiert die denkmalpflegerische Freigabe der Zehntscheune zur wirtschaftlichen Nutzung im Jahr 1967. | |
Die ehemalige lippische Staatsdomäne Dahlhausen Das Dokument dient als Einleitung zu einer Materialsammlung über die ehemalige lippische Staatsdomäne Dahlhausen. Es verweist auf die Bedeutung des Gutes für die Oerlinghauser Nachkriegsgeschichte und führt ergänzende Quellen wie die Schülerzeitung „Die Penne“ und Abhandlungen zum Bauerntum an. | |
Meier zu Dahlhausen Die Dokumentation untersucht die Geschichte der Meier zu Dahlhausen anhand von Landschatzregistern und Salbüchern. Sie beschreibt den Übergang des Hofes in adligen Besitz der Familie von Exterde, den Bau des Zehnthauses 1701 sowie spätere Besitzerwechsel bis zum Landesverband Lippe. | |
Das Geisterhaus von Oerlinghausen Der Artikel dokumentiert die Geschichte der „Villa Brathuhn“ in Oerlinghausen. Er beschreibt die Nutzung als Posthalterei im 19. Jahrhundert, die erste Fahrschule des Ortes 1930 sowie den spektakulären Abriss durch Schützenbrüder während des Schützenfestes 1965. | |
Eine der ältesten Bauernburgen Der Text beschreibt die Geschichte des Gutes Barkhausen, einer der ältesten lippischen Bauernburgen. Er verfolgt die Entwicklung vom bischöflichen Tafelgut über die befestigte Burganlage bis zum Besitzwechsel an die Universität Halle und schließlich an die Familie Tenge. | |
Muthesius-Villa in Oerlinghausen Der Text beschreibt die architektonische und kulturhistorische Bedeutung der 1913 erbauten Muthesius-Villa in Oerlinghausen. Er beleuchtet die Geschichte der Fabrikantenfamilie Weber-Müller, die Nutzung des Hauses nach 1945 und die heutige Verwendung als Sitz des Marianne-Weber-Instituts. | |
Oerlinghauser Knastgeschichten Der Text schildert die Geschichte des Strafvollzugs in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1979. Er berichtet von drakonischen Strafen am Schandpfahl, desolaten Zuständen in verschiedenen Gefängnisbauten („Kochs Loch“) und Anekdoten aus der Nachkriegszeit im „Café Dannenberg“. | |
Colonat 67 im Wandel der Zeit Der Artikel beschreibt den historischen Wandel des Colonats 67 (heute Hauptstraße 6) in Oerlinghausen. Von der Brauerei des Leinenhändlers Tölke über jüdischen Handel bis zum Brand 1890 und dem anschließenden Neubau als Doppelhaus wird die wechselvolle Eigentümergeschichte dokumentiert. | |
Die Scheune Der Text korrigiert die Bezeichnung „Scheune“ für das Haus Hauptstraße 12 in Oerlinghausen. Er dokumentiert dessen Historie als preußische Posthalterei unter Carl Gröppel sowie als spätere Zigarrenfabrik der Firma Gronemeyer bis zum Jahr 1933. | |
Kolonat 50 – Hauptstraße 16 Abschrift eines Vertrages von 1779 über das Kolonat 50 in Oerlinghausen. Er regelt Abgaben der Witwe Freytag an die Pfarre und den Landesherrn. Zudem enthält das Dokument biographische Notizen zum Pastor Hildebrandt und zur Zerstörung der alten Schule 1945. | |
Einbindung des Vorgartens war besonders gelungen Der Zeitungsbericht informiert über die Ergebnisse des ersten Oerlinghauser Fassadenwettbewerbs. Die Häuser der Familien Kampmann (Detmolder Straße) und Krügerke (Hauptstraße) gewannen den ersten Preis für ihre vorbildliche, stilgerechte Restaurierung und die harmonische Einbindung in das Stadtbild. | |
Das neue Heibrocksche Haus Der Artikel thematisiert die kontroverse Restaurierung des Heibrockschen Hauses in Oerlinghausen. Die klassizistische Überformung des Fachwerks aus dem 19. Jahrhundert wurde als historisch verbürgtes Zeugnis bürgerlichen Repräsentationsstrebens fachgerecht wiederhergestellt und durch das Denkmalamt in Münster legitimiert. | |
Wo Oerlinghauser früher Schnecken züchteten Der Artikel beschreibt die wechselvolle Geschichte des 2006 abgerissenen Landerhauses in Oerlinghausen. Von der Schneckenzucht des Vogts Bracht über die wohlhabende Ära der Familie Berkemeier mit Brauereibetrieb bis zur Nutzung als Notwasserstelle im harten Winter 1929. | |
Das Landerhaus Das Dokument beschreibt die Geschichte des „Landerhauses“ in Oerlinghausen. Das 1688 oberhalb der Alexanderkirche errichtete alte Pfarrhaus wurde 1828 abgerissen und am Landerweg wieder aufgebaut. Trotz seiner historischen Relevanz scheiterten bisherige Bemühungen um einen offiziellen Denkmalschutz. | |
Sommerfeierabend im und am Landerhaus Der Text schildert lebhaft den sommerlichen Feierabend einer fünfköpfigen Familie im Oerlinghauser Landerhaus zwischen 1930 und 1938. Er beschreibt das gemeinsame Abendessen, die Schweinefütterung, das Kinderspiel am Schützenplatz und die bescheidene häusliche Atmosphäre vor der Nachtruhe. | |
Das Landerhaus Fritz Soll sen. beschreibt die Geschichte des Landerhauses in Oerlinghausen. Ursprünglich als Pfarrhaus erbaut, wurde es 1827 von der Familie Berkemeier erworben und an den Landerweg versetzt. Der Text beleuchtet Besitzverhältnisse, wirtschaftliche Aufstiege, Konkurse und die Nutzung des Gebäudes. | |
Übersetzung des Bauantrages von 1827 – Landerhaus Das Dokument ist eine Übersetzung des Bauantrages von Colon Berkemeier aus dem Jahr 1827 für das Landerhaus in Oerlinghausen. Es beschreibt technische Details wie Maße (56×36 Fuß), die Raumaufteilung mit Brandmauer, Deele und Küche sowie die Dachkonstruktion. |