| Der unbequeme Gastwirt Meier Der Text beschreibt die hundertjährige, turbulente Geschichte des Gasthauses „Tönsberghöhe“ in Oerlinghausen. Im Mittelpunkt stehen der eigenwillige Gründer Heinrich Meier, zahlreiche Besitzerwechsel, die Auswirkungen der Weltkriege sowie die Entwicklung vom einfachen Gartenlokal zum beliebten Berggasthof der Familie Schulte/Bunte. |
| Tönsberg-Gastronomie startete vor 110 Jahren Der Text schildert die 110-jährige Geschichte der Gastronomie auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Er thematisiert die schwierigen Anfänge unter Heinrich Meier, wirtschaftliche Krisen, Besitzerwechsel und Fehden sowie die erfolgreiche Ära der Familie Bunte bis zur heutigen Modernisierung als „Tönsblick“. |
| Restaurant Parlando feiert Geburtstag auf dem Tönsberg Das Dokument beschreibt das 20-jährige Jubiläum des Restaurants „Parlando“ und die über 100-jährige Geschichte des Berggasthofs Tönsberghöhe in Oerlinghausen. Es thematisiert die schwierigen Anfänge unter Heinrich Meier, diverse Besitzerwechsel, Familienfehden sowie anstehende umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durch den neuen Eigentümer. |
| Haus mit schillernder Vergangenheit Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des Hauses Wolfseiche in Oerlinghausen. Von der Schankwirtschaft mit Tankstelle über eine Flugzeugwerkstatt und ein Gefangenenlager bis hin zur Rockerkneipe und Diskothek Candle, die 1984 durch einen Großbrand zerstört wurde. |
| Erzählungen vom Alten Bremer Das Dokument enthält humorvolle Anekdoten über den Gastwirt Alter Bremer. Die Erzählungen handeln von schlagfertigen Antworten gegenüber Gästen, einem Scherz mit Milchhändler Gabel und einem Streich, bei dem jungen Schweinehirten Essig statt Wein serviert wurde. |
 | Wo’s beim Bremerhafen um die Ecke geht Der Text dokumentiert die Geschichte des Hauses Bremer in Oerlinghausen. Er beschreibt die Entwicklung vom Schlingkrug (1815) über die Ära Böhmer bis zum bekannten Eisenwarengeschäft und der Gaststätte Bremerhafen unter Heinrich Bremer, ergänzt durch lokale Anekdoten und Humor. |
| Privatheilanstalt im Wilden Jäger Die Fürstlich Lippische Regierung versagt Wilhelm Redeker im Jahr 1900 die Konzession für eine Privatheilanstalt im Wilden Jäger. Gründe sind mangelnde medizinische Qualifikation, unzureichende Baupläne sowie die unzulässige Kombination mit einer Schankwirtschaft. |
| Geschichten um den wilden Jäger Werner Höltke beschreibt die Geschichte des Wilden Jägers in Oerlinghausen. Ursprünglich als Kaltwasseranstalt an einer Haferbach-Quelle gegründet, entwickelte sich das Haus zur Gaststätte, benannt nach dem Jäger Eduard Bolhöfer, und dient heute dem St. Hedwigswerk als Bildungsstätte. |
| Vor 60 Jahren wurde die St.- Hedwigskapelle in Oerlinghausen eingeweiht Der Text beschreibt die 60-jährige Geschichte der St.-Hedwigskapelle in Oerlinghausen. Gegründet als geistliches Zentrum für katholische Heimatvertriebene im ehemaligen Wilden Jäger, entwickelte sich das St.-Hedwigshaus zu einer international bedeutenden Bildungs- und Begegnungsstätte für Migrationsfragen. |
| Das katholische St.-Hedwigs-Haus paßt sich dem Computerzeitalter an Der Artikel beschreibt das 30-jährige Bestehen des St.-Hedwigs-Hauses in Oerlinghausen. Die Einrichtung wandelte sich von einer Heimstatt für schlesische Heimatvertriebene zu einer modernen Bildungsstätte, die Spätaussiedler integriert und innovative Schulungen im Bereich der computergestützten Pflege (CAN) anbietet. |
| Die lippischen Krugwirtschaften in der Frühen Neuzeit Annette Hennigs analysiert die lippischen Krugwirtschaften der Frühen Neuzeit. Der Text beleuchtet verschiedene Betriebsformen, rechtliche Rahmenbedingungen wie Konzessionen und Sperrstunden sowie die soziale Funktion der Krüge als Kommunikationszentren, Handelsplätze und Orte obrigkeitlicher Kontrolle inmitten von Kriminalität und Brauchtum. |
| Brauereien, Brennereien und Krüge Der Text dokumentiert die Geschichte der Brauereien, Brennereien und Krüge in Oerlinghausen seit dem 17. Jahrhundert. Er beschreibt Privilegien der Vögte, den Branntweinkonsum, Schmuggelaktivitäten sowie bekannte Gastwirte wie den Jägerpappen Adolf Reuter und die Entwicklung lokaler Gasthöfe. |
| Der Kastanienkrug: Ein Geschäft mit Geschichte Der Text beleuchtet die Geschichte des Oerlinghauser Kastanienkrugs von seiner Erbauung in den 1870ern durch Wilhelm Upmeier bis zur heutigen Wirtin Eleonore Nagel. Er beschreibt den Wandel vom einfachen Dorfkrug zum prämierten Speiselokal mit Saalbetrieb und Catering. |
| Burghausen im Amte Barkhausen Bürgermeister a. D. Reuter untersucht die Geschichte des Meierhofes Borgsen bei Brackwede. Er belegt durch Urkundenanalysen (1036–1800), dass der Hof Burchusen im Amte Barkhausen mit dem heutigen Borgsen identisch ist und korrigiert damit ältere historische Zuordnungen in den Lippischen Regesten. |
| Gut Niederbarkhausen Werner Höltke skizziert die Geschichte des Rittergutes Niederbarkhausen von der Ersterwähnung 1036 bis heute. Im Fokus stehen die Zugehörigkeit zu Paderborn und Lippe, die Ära der Familie Tenge sowie bauliche Zeugen wie die mittelalterliche Bauernburg und das Mausoleum. |
| Gut Niederbarkhausen Amtsmeierhof – Bauernburg – Rittergut Herbert Winkler beschreibt die bauhistorische Bedeutung des Gutes Niederbarkhausen. Das Dokument thematisiert die Entwicklung vom mittelalterlichen Paderborner Tafelgut zum lippischen Rittergut, die Architektur der markanten Bauernburg sowie des Herrenhauses und die Rolle des Gutes während der Revolution von 1848. |
| Barkhausen – Zentrum des Osnings durch Jahrhunderte Karl Soll beschreibt die jahrtausendealte Zentrumsfunktion von Barkhausen im Osning. Von der sächsischen Wallburg über den paderbornischen Haupthof bis zum lippischen Amt und dem industriellen Aufstieg unter der Familie Tenge im 19. Jahrhundert wird die administrative, kirchliche und wirtschaftliche Entwicklung detailliert dargestellt. |
| Gut Niederbarkhausen, sein Mausoleum und die Femlinde Werner Höltke beschreibt die Geschichte und Umgebung des Gutes Niederbarkhausen. Der Text thematisiert die Entwicklung vom sächsischen Hof zum lippischen Rittergut, die Ära der Familie Tenge, sowie bedeutende Stätten wie die mittelalterliche Bauernburg, das Mausoleum und die historische Femlinde. |
| Aus für die Dahlhauser Mühle Der Text berichtet über die Schließung des traditionsreichen Landhandels in der Dahlhauser Mühle nach 125 Jahren. Klaus Echterhoff führt den Getreidehandel für Landwirte fort, beendet jedoch das Ladengeschäft aufgrund mangelnder Nachfolge und wirtschaftlicher Konkurrenz durch das Internet. |
| Gut Dahlhausen – Bemerkungen zur Urkunde Das Dokument behandelt die lehnsrechtliche Geschichte des Meierhofes Dahlhausen. Basierend auf Unterlagen des Staatsarchivs Detmold wird die Verleihung des Hofes als ravensbergisches Lehen durch die Herzöge von Jülich an Albert von dem Bussche im Jahr 1479 thematisiert. |