Archivsuche

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Bericht über das Denkmal der 145er
Der Bericht von Bürgermeister Reuter schildert die kontroverse Debatte und Entscheidungsfindung für das Denkmal der 145er in Oerlinghausen im Jahr 1929. Verschiedene Entwürfe, Künstler und Vereine ringen um die Gestaltung, wobei Reuter die Jury-Empfehlung verteidigt und politische Motive kritisiert. Web
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Durchzug der Eisernen Front in Oerlinghausen
Stadtverordneter Paul Reuter berichtet am 17. Februar 1933 über einen Durchzug der Eisernen Front in Oerlinghausen. Er meldet volksverhetzende Rufe gegen Hitler und fordert die Polizeibehörde auf, die Verantwortlichen zu ermitteln und zu verfolgen.
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Befragung des Herrn S. betreffend des Fackelzuges
Die Befragung des Stadtverordneten-Vorstehers Wilhelm S. vom 21. Februar 1933 in Oerlinghausen zum Fackelzug der Eisernen Front. S. bestreitet Rufe gegen Hitler, bestätigt aber Parolen für Freiheit und gegen Faschismus. Der Zug verlief geordnet.
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Gleichschaltung
Das Dokument beschreibt den Prozess der Gleichschaltung in Deutschland ab dem 30. Januar 1933, beginnend mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler. Es werden wichtige Stationen wie das Ermächtigungsgesetz genannt. Ein Fokus liegt auf der Gleichschaltung in Oerlinghausen, insbesondere der Besetzung des Rathauses durch die SA und der Absetzung des Bürgermeisters R.
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Die SA als Hilfspolizei
Das Dokument beschreibt die Ernennung der SA zu Hilfspolizisten in Oerlinghausen ab März 1933. Es schildert die brutale Behandlung verhafteter Bürger, insbesondere des Schuhmachers Johann S., eines KPD-Mitglieds, und die Inhaftierung im Feuerwehrhaus.
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Stellungnahme zu den Ereignissen in Oerlinghausen
Der Bericht rechtfertigt die SA-Aktion gegen Oerlinghausens Bürgermeister Reuter. Ihm werden marxistische Misswirtschaft und Unterdrückung der nationalen Bewegung vorgeworfen. Eine „Säuberung“ sei aufgrund seiner anti-nationalen Haltung und des Versagens, SA-Mitglieder zu schützen, notwendig.
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Betreffend der SA-Aktion in Oerlinghausen
Ein Schreiben des Sturmbann II/55 an Kreisleiter Herrich kritisiert Bürgermeister Reuter aus Oerlinghausen wegen seiner marxistischen Haltung. Es fordert seine Absetzung, eine vollständige Lösung und die Entlassung ungeeigneter Beamter, gestützt auf beiliegende Berichte.
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Befragung des Bauunternehmers
Ein Bauunternehmer, Adolf Robert, technischer Leiter des Reichsbanners Schwarzrot-gold in Oerlinghausen, wird am 21. Februar 1933 zu einem Fackelzug befragt. Er verneint Rufe gegen Hitler, bestätigt aber Rufe gegen Faschismus und zur SA.
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Bericht über die Aktion der SA am 11. März 1933 in Oerlinghausen
Ein SA-Bericht vom 12. März 1933 schildert die Absetzung des Bürgermeisters Reuter in Oerlinghausen am Vortag. Reuter wird als Marxist und Gegner der NS-Bewegung dargestellt. Die SA übernahm die Kontrolle, während die Landesregierung die Aktion nicht billigte und eine offizielle Lösung forderte.
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Zur Kundgebung der Eisernen Front
August H., Vorsitzender der Kampfleitung der Eisernen Front, berichtet über eine friedliche Kundgebung mit Fackelzug in Oerlinghausen am 16. Februar 1933. Er widerlegt Vorwürfe von Paul R. bezüglich unzulässiger Rufe und betont die Disziplin der Teilnehmer, bestätigt durch die Lippische Landeszeitung.
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Meldung an die Landesregierung Detmold
Ein Schreiben der NSDAP/SA Oerlinghausen an die Landesregierung Detmold vom 12.03.1933 fordert die Absetzung sozialdemokratischer Stadträte und deren Ersatz durch nationale Männer. Sturmbannführer Reuter unterschreibt, Werder hält die Forderung für nicht weit genug.
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Sturm auf‘s rote Oerlinghausen!
Eine kommunistische Warnung vor einem geplanten SA-Aufmarsch in Oerlinghausen (08.11.1931) prangert Nazi-Terror an. Sie ruft zur Schaffung einer roten Einheitsfront aus Sozialdemokraten, Kommunisten und Parteilosen auf, um den Faschismus abzuwehren.
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Brief von Reuter zu seiner Beurlaubung
August Reuter, beurlaubter Bürgermeister von Oerlinghausen, verteidigt sich in einem Brief an die Lippische Landesregierung gegen Vorwürfe. Er widerlegt Anschuldigungen, betont seine nationalen Verdienste und listet seine Errungenschaften für die Gemeinde auf, um seine Wiedereinsetzung zu fordern.
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Ergebnis der Landtagswahl 1933 in Lippe
Das Dokument zeigt die endgültigen Ergebnisse der Landtagswahl in Lippe vom 15. Januar 1933. Es listet Stimmen und Sitze der Parteien auf, wobei die NSDAP die meisten erhielt, und verweist auf die zugrundeliegenden Wahlgesetze.
Bericht der NSDAP Oerlinghausen
Der Bericht der NSDAP Oerlinghausen vom September 1933 kritisiert Bürgermeister Reuter scharf. Er wird der Benachteiligung nationalsozialistischer Parteigenossen, der Unterstützung der SPD und des Missbrauchs seines Amtes bezichtigt, insbesondere im Kontext von Versammlungen und Finanzwirtschaft.
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Vorladung des Scharführers Franz C.
Scharfführer Franz C. berichtet 1933 über Bürgermeister Reuter in Oerlinghausen. Er wirft ihm Begünstigung der Marxisten, Schikanierung der Nationalsozialisten und Amtsmissbrauch vor, basierend auf persönlichen Erlebnissen und Vorfällen wie Umzugsverboten und Gewalt.
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Bericht der NSDAP über Bürgermeister Reuter
Der Bericht der SA kritisiert Bürgermeister Reuter aus Oerlinghausen scharf. Er wird als SPD-nah und anti-nationalsozialistisch dargestellt, der seine Position missbrauchte, um politische Gegner zu behindern und Genossen zu bevorzugen. Es wird seine Ablösung und eine kulturelle Beschäftigung vorgeschlagen.
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Geschichte der Bewegung
Der Bericht von Obersturmführer Heumann schildert den herausfordernden Aufbau der NSDAP in Oerlinghausen von 1929 bis 1933. Er beschreibt Propagandakampagnen, Konflikte mit politischen Gegnern, Wahlerfolge und die Machtübernahme, welche zur Konsolidierung der nationalsozialistischen Herrschaft führte.
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Allgemeine Angaben über Oerlinghausen
Der Text liefert statistische Daten zu Oerlinghausens Bevölkerung, Berufs- und Konfessionsstruktur um 1932/33. Er beleuchtet die dominierenden Industrien (Möbel, Leinen, Zigarren) und den hohen Arbeiteranteil, der die politische Sonderstellung der Kleinstadt in Lippe erklärt.
Die Absetzung des Bürgermeisters August R.
Das Dokument beschreibt die Absetzung des parteilosen Bürgermeisters R. in Oerlinghausen im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung. Es beleuchtet seine SPD-nahe Politik, den Konflikt mit den Nationalsozialisten und die Gründe seiner Entlassung am 20. März 1933, trotz seiner Anpassungsversuche.