Archivsuche

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Aufnahmen von der 900-Jahr-Feier – Germanen
Das Foto zeigt eine Gruppe als „Germanen“ verkleideter Teilnehmer beim Festumzug zur 900-Jahr-Feier Oerlinghausens im Mai 1936.
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„Bischof Meinwerk“ beim Umzug zur 975 Jahr-Feier
Das Foto zeigt eine Inszenierung von „Bischof Meinwerk“ unter einem Baldachin beim Festumzug zur 900-Jahr-Feier Oerlinghausens 1936.
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Übergabe der ehemaligen Windmühle an die Stadt Oerlinghausen während der 975-Jahr-Feier
Das Foto zeigt die feierliche Übergabe der ehemaligen Windmühle auf dem Tönsberg durch Major von Lentzcke an die Stadt Oerlinghausen während der 900-Jahr-Feier im Mai 1936. Im Vordergrund stehen Männer in Uniformen mit Hakenkreuzarmbinden.
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Als in Oerlinghausen eine Hakenkreuzfahne brannte
Das Dokument beschreibt politische Spannungen in Oerlinghausen Anfang der 1930er Jahre zwischen Nazis und Sozialdemokraten, gekennzeichnet durch Straßenkämpfe und die Verbrennung einer Hakenkreuzfahne, bis zur nationalsozialistischen Machtergreifung und der Absetzung des Bürgermeisters. Web
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1936 marschiert eine Abteilung der Hitlerjugend am Stadthotel vorbei
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt eine Parade der Hitlerjugend im Jahr 1936 in Oerlinghausen. Anlässlich der 900-Jahr-Feier marschieren uniformierte Jugendliche am Stadthotel vorbei. Zuschauer säumen die Straßenränder, während die nationalsozialistische Organisation ihre Präsenz demonstriert.
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Werner Höltke berichtet über die Situation in der Bergstadt nach 1933
Das Foto zeigt Werner Nowak und Werner Höltke (rechts) bei einer Veranstaltung.
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Am Stadthotel weht nach der Machtergreifung der Nazis die Hakenkreuzfahne
Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt das Stadthotel in Oerlinghausen nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Auffällig ist die wehende Hakenkreuzfahne am Gebäude, die die politische Veränderung und die Präsenz des NS-Regimes im öffentlichen Raum deutlich symbolisiert. Ein Auto steht vor dem Hotel.
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Gewährung des Kinderzuschlags während der Tätigkeit bei einer SS oder SA-Formation
Der Reichsminister der Finanzen lehnt im September 1933 die Gewährung von Kinderzuschlägen für Beamten-Söhne in SS- oder SA-Formationen ab. Begründet wird dies mit gesetzlichen Definitionen von Ausbildung und der angespannten Finanzlage von Reich, Ländern und Gemeinden.
Erinnerungen an den Namensgeber
Karl Heinz Potthast referierte über Hans Ehrenberg, einen judenchristlichen Pfarrer, dessen Leben im Nationalsozialismus von Verfolgung, KZ-Haft und Emigration geprägt war. Der Vortrag beleuchtete Ehrenbergs Biographie, seine Rolle als Namensgeber einer Schule und die Haltung der Kirche im Umgang mit dem Judentum.
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Pfarrer Hans Ehrenberg
Das Bild zeigt ein Porträt von Landeskirchenrat Karl Heinz Potthast während eines Referats.
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Vergeben ja — vergessen nie
Gedenkstunde in Bielefeld zum 50. Jahrestag der Pogromnacht 1938. Kultusminister Schwier und OB Schwickert mahnen, aus der Geschichte zu lernen, betonen präzise Sprache und verurteilen jegliche Form von Extremismus. Sie erinnern an die Verbrechen gegen Juden und die Bedeutung der Erinnerung für die Gegenwart.
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Stellungnahme zu den Veröffentlichungen von Burkamp
August Westerheide klärt in einem Brief Missverständnisse über Antisemitismus-Vorwürfe gegen Hartmann und Soll auf. Er betont die Gräueltaten an Juden, kritisiert historische Verharmlung und lobt junge, kritische Forschung. Seine Familie pflegt positive Beziehungen zu Israel.
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Betroffene des Faschismus in Oerlinghausen
Das Dokument listet Personen aus Oerlinghausen auf, die vom Faschismus betroffen waren, darunter KPD-Mitglieder und eine Jüdin. Es beschreibt ihre Verfolgung, Schutzhaft, Zuchthaus und Hinrichtung und wirft Fragen für weitere Forschungen zu ihrem Schicksal und Widerstand auf.
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Es ist kein Schuß gefallen
Dr. Heinz Schröder schildert die letzten Kriegstage 1945 in seinem Dorf: die Ankunft der Amerikaner am Ostersonntag, die Sprengung der Dorfschule durch die Waffen-SS, die Auflösung des Volkssturms und die Heimkehr seines Vaters. Er reflektiert die deutsche Niederlage und das Ende des Krieges.
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Ein Friedhof-Spaziergang
Der Text beschreibt einen nachdenklichen Spaziergang über den Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne. Er thematisiert die Beklommenheit, die Monotonie der Gräber russischer Kriegsgefangener und die Konfrontation mit den Geräuschen moderner Panzer vom Truppenübungsplatz.
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Das Ehrenmal mit Obelisk und orthodoxem Kreuz
Die Fotografie zeigt das zentrale Ehrenmal auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock-Senne. Zu sehen ist ein massiver Obelisk auf einem Steinsockel, bekrönt von einem orthodoxen Kreuz, eingebettet in eine parkähnliche Anlage mit Nadelbäumen.
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Brücken gesprengt
Der Text beschreibt die Sprengung von Autobahnbrücken bei Lämershagen und Hillegossen durch den Sicherheitsdienst am Osterwochenende 1945. Trotz der Zerstörung setzten die Amerikaner ihren Vormarsch am 3. April über die Autobahn nach Hannover fort.
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Fünf Tage Widerstand kosteten vielen jungen Soldaten ihr Leben
Der Artikel behandelt die Fünf Tage Widerstand in Oerlinghausen im März/April 1945, bei denen viele junge Soldaten ihr Leben ließen. Fritz Soll recherchierte intensiv über dieses dunkle Kapitel der Stadtgeschichte, um es in Vorträgen aufzuarbeiten
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Heimatforscher beschäftigt sich mit der Historie Oerlinghausen
Der Text würdigt Fritz Soll senior, einen Oerlinghauser Heimatforscher, dessen jahrzehntelange Arbeit zur Stadtgeschichte sein Sohn fortführt. Er sammelte Dokumente, übersetzte das Goldene Buch und erforschte die Kolonate. Sein umfangreiches Vermächtnis bleibt für Interessierte zugänglich
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Fritz Soll jun. vor dem Archiv seines Vaters
Das Bild zeigt Fritz Soll junior in seinem Privatarchiv in Oerlinghausen. Er präsentiert die umfangreiche Sammlung seines Vaters Fritz Soll senior, die aus über 5000 Dokumenten zur Stadtgeschichte besteht und als bedeutendes historisches Vermächtnis der Familie bewahrt wird.
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