Archivsuche

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Eisenbahn Brackwede-Paderborn
Das Dokument enthält eine Gegendarstellung zum Sennebahnprojekt. Der Verfasser widerlegt Einwände gegen die Trasse über Oerlinghausen und Lippspringe. Er betont die Vorteile für den Tourismus und die lokale Industrie gegenüber der Konkurrenzlinie über Hövelhof, deren Bodenbeschaffenheit er als problematisch kritisiert.
Eine Bielefelder Bleicherei-Aktie aus dem Jahre 1804
Professor Dr. R. Bertelsmann analysiert eine Bleicherei-Aktie von 1804 aus Bielefeld. Das Dokument beschreibt die Gründung der Neuen Holländischen Bleiche 1792, listet die beteiligten Leinenhändler auf und erläutert die strengen rechtlichen Bestimmungen für Anteilseigner und den Handel mit Aktien.
75 Jahre Wasserwerk Oerlinghausen – Und was war vorher?
Fritz Soll sen. beschreibt die Geschichte der Wasserversorgung in Oerlinghausen. Er schildert die prekäre Wassernot vor 1912, die Nutzung entfernter Quellen und den Bau der ersten Holzröhrenleitung, bis schließlich 1912 das moderne Wasserwerk durch die Firma Scheven fertiggestellt wurde.
Anlage einer Waschanstalt
Der Schulvorstand Oerlinghausen berichtet dem Hochfürstlichen Consistorium über den Vertrag zum Bau einer Waschanstalt auf Schulland. Zentrale Punkte sind die vertragliche Regelung der Abwasserentsorgung durch Grenznachbarn sowie die Fortführung einer bereits seit 50 Jahren bestehenden, primitiven Waschstelle.
Auszüge aus den Protokollbüchern der Dorfschaft betreffend dem Elekrizitätswerk
Das Dokument enthält chronologische Auszüge aus dem Oerlinghauser Protokollbuch (1892–1907). Es dokumentiert die Planung und Einführung des Elektrizitätswerkes, der elektrischen Straßenbeleuchtung sowie Verhandlungen über ein Gaswerk, eine Wasserleitung und das Projekt einer elektrischen Straßenbahn durch verschiedene Firmen.
Bau der Wasserleitung im Jahre 1911
Die historische Schwarzweißfotografie aus dem Jahr 1911 dokumentiert den Bau der Wasserleitung in der Hauptstraße von Oerlinghausen. Entlang der Häuserzeilen sind große Erdhaufen vom Aushub sichtbar, während im Hintergrund Personen das Geschehen in der engen Gasse beobachten.
Brunnen am Steinbült
Einwohner des Steinbülts in Oerlinghausen bitten 1853 den Ortsvorstand um den Bau eines Gemeindebrunnens und die Instandsetzung des Weges zur Sauerstraße. Sie begründen dies mit ihrer Steuerleistung und der Versorgung von 14 Familien mit insgesamt 70 Personen.
Brunnen und Dorfsbrunnen in Oerlinghausen
Fritz Soll sen. reflektiert über die Geschichte der Oerlinghauser Brunnen basierend auf Aufzeichnungen von August Reuter. Er unterscheidet zwischen privaten Interessentenbrunnen und den vier offiziellen Dorfsbrunnen, die auch als Löschbrunnen dienten, und regt die Wiederherstellung des Pfarrbrunnens an.
Brunnenprobleme spielten selbst bei der 48er Revolution eine Rolle
Fritz Soll beschreibt die historische Wasserknappheit in Oerlinghausen und deren soziale Sprengkraft während der 1848er Revolution. Er dokumentiert den Übergang von privaten Brunnen und Holzleitungen zum modernen Wasserwerk, das 1912 durch die Firma Scheven fertiggestellt wurde.
Der Wasserbehälter auf dem Tönsberg
Das Foto von 1911 dokumentiert den Bau des ersten Wasserbehälters auf dem Tönsberg in Oerlinghausen.
Der Weberbrunnen und die Beckersche Brauerei
Fritz Soll sen. schildert den Oerlinghauser Brunnenstreit von 1844. Der Brauereibesitzer Becker entnahm unberechtigt Wasser aus einem Interessentenbrunnen, woraufhin Anlieger Selbsthilfe übten. Die harten Urteile und die Parteilichkeit des Vorstehers Hildebrand führten 1848 zu gewaltsamen Ausschreitungen im Dorf.
Die Wasserversorgung in Oerlinghausen
Der Text beschreibt die historische Entwicklung der Wasserversorgung in Oerlinghausen von frühen Brunnen und Holzleitungen bis zum Bau des modernen Wasserwerks (1908–1912). Er thematisiert technische Probleme, politische Entscheidungen im Gemeindeausschuss und die zentrale Bedeutung der Schopkequellen für den Ort.
Ortshistoriker Werner Höltke erzählt vom stinkenden Oerlinghausen
Ortshistoriker Werner Höltke berichtet über die massive Geruchsbelästigung in Oerlinghausen um 1913. Ursache war das Überlaufen privater Klärgruben durch neu installierte Wasserspülungen der Oberschicht, was den Status als Luftkurort gefährdete und schließlich zum Bau eines modernen Klärwerks führte.
Werner Höltke Bei einem Vortrag über das stinkende Oerlinghausen
Das Farbfoto zeigt Werner Höltke während eines heimatkundlichen Vortrags in Oerlinghausen. Er präsentiert eine historische Postkarte vor einer Gruppe von Senioren, die an einem Tisch in einer Gaststätte sitzen. Im Hintergrund ist eine Beamer-Projektion erkennbar.
Protokoll der Dorfsgemeinde Oerlinghausen
Das Protokoll der Dorfsversammlung von 1876 dokumentiert die Annahme des Budgets und die Verhandlungen über einen Brunnenbau am Steinbölt. Die Gemeinde lehnte die vollen Kosten ab, bot jedoch einen bedingten Zuschuss von 400 Mark an die Bewohner an.
Von den Dorfspumpen
Der Text beschreibt die Geschichte der vier Oerlinghauser Dorfspumpen, insbesondere die soziale und rechtliche Bedeutung des Wassers. Im Fokus stehen die Notzeiten 1911, ein Großbrand 1887 sowie ein langwieriger Prozess um Wasserrechte zwischen Anliegern und einer Brauerei im Jahr 1844.
Pachtvertrag mit Lehrer Schäfermeyer
Der Pachtvertrag von 1894 (mit Nachträgen bis 1926) regelt die Überlassung von Schulland in Oerlinghausen an Carl Weber jun. zur Errichtung einer Waschanstalt. Er enthält detaillierte Bestimmungen zu Pachtzins, Wasserrechten, baulichen Auflagen und Kündigungsbedingungen bei Eigenbedarf der Schule.
Übelstände – Wasserleitung und Straßenbeleuchtung
Ein Zeitungsbericht von 1883 kritisiert kommunale Missstände in Oerlinghausen. Bemängelt werden ein defektes Abflussrohr an der Wasserleitung, eine unlogische Straßenbeleuchtung, die starr nach dem Mondkalender erfolgt, sowie eine ungleichmäßige Reinigung der Straßen im Ort.
Die Pumpenhaus in der Schopke
Die historische Schwarzweißfotografie von 1925 zeigt das Pumpenhaus des Wasserwerks im Schopketal. Das kleine Gebäude mit Satteldach liegt auf einer Lichtung am Waldrand, eingefasst von einem einfachen Pfostenzaun und dichten Laubwaldbeständen an den umliegenden Hängen.
Der Pfarrhof mit Baum und Bank
Die künstlerische Zeichnung zeigt eine Ansicht des Pfarrhofs in Oerlinghausen. Im Zentrum steht ein mächtiger Laubbaum mit einer hölzernen Rundbank am Fuße des Stammes. Im Hintergrund ist die Fassade eines Gebäudes mit markanten Sprossenfenstern und ein Lattenzaun angedeutet.