Archivsuche

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Bei den Holländern in Heidequell
Ein stark ideologisch geprägter Bericht über dreißig niederländische Arbeiter im Lager Heidequell bei Stukenbrock. Der Text kontrastiert die angebliche Not in Holland mit der Arbeit im nationalsozialistischen Deutschland und versucht, ausländische Presseberichte über Kirchenverfolgungen als jüdische Lügenpropaganda darzustellen.
Notstandsarbeiten in und um Bielefeld
Der Artikel beschreibt die massive Ausweitung der Notstandsarbeiten im Arbeitsamtsbezirk Bielefeld unter nationalsozialistischer Führung. Durch Projekte wie Entwässerung und Straßenbau sollte die Arbeitslosigkeit bekämpft und die Wirtschaft nach ideologischen Grundsätzen (Arbeitsmoral) angekurbelt werden.
Aus der Geschichte unseres Heimatmuseums
Der Text schildert die Entwicklung des Oerlinghauser Heimatmuseums von der Gründung des Trägervereins 1924 über die provisorische Unterbringung in Schränken und Schulräumen bis zur Eröffnung in der Tönsbergstraße 3 im Jahr 1935 unter nationalsozialistischer Förderung.
Chronik der Jugendherberge Oerlinghausen
Die Chronik beschreibt die Entwicklung der Jugendherberge Oerlinghausen von ersten Notquartieren 1922 über den Neubau 1929 bis zur Zerstörung 1945. Sie thematisiert den mühsamen Wiederaufbau, spätere Erweiterungen und die heutige Nutzung als moderne Unterkunft für Wanderer und Schulklassen.
Ein Stück Oerlinghauser Geschichte wird abgerissen
Der Bericht dokumentiert den Abriss der historischen Jugendherberge Oerlinghausen im Jahr 2012/2013. Er blickt auf die Eröffnung 1929, die Nutzung während der NS-Zeit, die tragischen Kämpfe 1945 und den anschließenden Wiederaufbau bis zur endgültigen Schließung zurück.
Abriss der Jugendherberge
Das Foto von 2018 dokumentiert den Abriss der geschichtsträchtigen Jugendherberge in Oerlinghausen. Das 1929 eröffnete Gebäude, ein Wahrzeichen der Bergstadt und Schauplatz heftiger Kämpfe am Ende des Zweiten Weltkriegs, weicht einem modernen Neubau mit Ferienwohnungen und Tiefgarage.
Postkartenbild der Jugendherberge mit Tönsberg
Das Postkartenbild von 1929 zeigt die neu eröffnete Jugendherberge in Oerlinghausen in ihrer exponierten Lage am Tönsberg.
Tschüss, Jugendherberge
Der Artikel dokumentiert das Ende der Jugendherberge Oerlinghausen durch Abriss. Er schildert die Geschichte von der Eröffnung 1929 über die blutigen Kämpfe 1945 und den Wiederaufbau bis hin zur Schließung 2012 und dem geplanten Neubau von Ferienwohnungen durch einen Investor.
Die Jugendherberge – hier ein Postkartenbild kurz nach der Eröffnung im Jahr 1929
Das historische Postkartenbild zeigt die 1929 eröffnete Jugendherberge in Oerlinghausen in ihrer charakteristischen Hanglage.
Abriss der Jugendherberge
Das Foto dokumentiert den Abriss der ehemaligen Jugendherberge in Oerlinghausen. Im Hintergrund ist der Kirchturm der Alexanderkirche sichtbar.
Südansicht der Jugendherberge
Das Foto zeigt die ehemalige Jugendherberge in Oerlinghausen am Tönsberg vor dem Umbau.
Chronik des Kiffe-Stift-Altersheim
Die Chronik dokumentiert die Gründung des Kiffe-Stifts-Altersheims 1888 durch Friedrich Wilhelm Kiffe. Sie beschreibt die Verwaltung durch ein Kuratorium, die Finanzierung über Haussammlungen während der Krisenzeiten sowie die beabsichtigte Übertragung an die Innere Mission im Jahr 1955.
Vor gut einem Jahr öffnet das neue Altenpflegeheim seine Pforten
Die Panoramaaufnahme zeigt das neue Altenpflegeheim in Oerlinghausen, flankiert von zwei historischen Backsteinbauten. Im Vordergrund spiegelt sich die nasse Straße, während im Hintergrund der bewaldete Hang des Teutoburger Waldes die Szenerie abschließt.
Kindergartenstiftung schon 1899
Bericht über die Gründung einer Kindergartenstiftung in Oerlinghausen im Jahr 1899 durch die Erben von Fritz Berkemeier. Trotz kriegs- und inflationsbedingter Verzögerungen wurde der Kindergarten 1924 durch das Rote Kreuz unter Traute Müller am Pastorenweg schließlich errichtet.
Neueröffnung des Kindergartens
Kurzer Bericht über die Wiedereröffnung des Kindergartens in Oerlinghausen nach den Ferien. Als neue Attraktion wurde ein Planschbecken in Betrieb genommen, das von den Kindern nach anfänglichem Zögern begeistert genutzt wurde.
Geschichte des Kinos
Detaillierte Chronik der Oerlinghauser Kinoszene von den Wanderkinos der 1920er Jahre über Hermann Königs Lichtspielhäuser bis zur Schließung des Filmpalasts 1972. Erwähnt werden prägende Persönlichkeiten wie die Kinohexe, die Rolle als Luftschutzkeller und der Einfluss des Fernsehens.
Heutiges Bürgerhaus – Altes Kino
Das Foto zeigt das heutige Bürgerhaus in Oerlinghausen, das von 1936 bis 1947 als „Oerlinghauser Lichtspielhaus“ diente.
Filmplakat
Das Dokument zeigt ein Plakat des Heimatfilms „Grün ist die Heide“ und beschreibt die Oerlinghauser Kinogeschichte.
Kinokönigs Filmpalast an der Rathausstraße
Das Foto zeigt einen markanten Holzerker an einem Bruchsteingebäude in der Rathausstraße, der ehemaligen Zigarrenfabrik und späteren „Königs Filmpalast“.
Zoff in der Kirche – 1800 eskalierte ein Streit in Oerlinghausen
Bericht über einen Kirchenskandal in Oerlinghausen 1798. Zwei Bäuerinnen aus Währentrup stritten handgreiflich um einen Kirchenplatz, was zu drakonischen Strafen durch das Detmolder Konsistorium führte. Zudem wird das spätere moralische Fehlverhalten und die Entlassung des Pfarrers Neubourg thematisiert.