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Die Geschichte der Hellkuhle Die Dokumentation beschreibt den historischen Konflikt um die Wasserquelle Hellkuhle in Oerlinghausen im 19. Jahrhundert. Im Spannungsfeld zwischen privatem Eigentumsrecht und dörflichem Gewohnheitsrecht kam es zu juristischen Auseinandersetzungen und gewaltsamen Unruhen, die erst durch moderne Wasserleitungen und Vergleiche endeten. | |
Der Bau der St. Hedwig Kapelle Das Dokument beschreibt die Geschichte der St. Hedwig Kapelle in Oerlinghausen als Symbol für die Rückkehr des Katholizismus und die Integration von Ost-Vertriebenen nach 1945. Es beleuchtet die künstlerische Ausstattung, das St. Hedwigswerk und die Bedeutung als Bildungszentrum. | |
![]() | Apotheke in einer verschneiten Nacht Die Fotografie zeigt eine nächtliche, verschneite Straßenszene in Oerlinghausen während des extremen Winters 1928/29. Der begleitende Text beschreibt die prekäre Lage der Bewohner, die aufgrund eingefrorener Wasserleitungen ihr Wasser mühsam aus der Landerquelle im Schopketal holen mussten. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Die Tofall-Dynastie Die Chronik dokumentiert Aufstieg und Fall der Familie Tofall, die als Vögte über Generationen Oerlinghausen verwalteten. Durch den Dreißigjährigen Krieg, Plünderungen und wirtschaftlichen Ruin verlor die Dynastie 1659 ihren Besitz und Einfluss an die Familie Bracht. | |
Die Geschichte der Oerlinghauser Jahrmärkte Die Dokumentation beschreibt die historische Entwicklung der Oerlinghauser Jahrmärkte vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Sie beleuchtet das Spannungsfeld zwischen religiösen Traditionen, der sozioökonomischen Bedeutung für die lippischen Ziegler und der städtebaulichen Modernisierung durch die Anlage eines zentralen Marktplatzes. | |
Der Lupinenkrug Das Dokument beschreibt die Geschichte des Lupinenkrugs in der Senne. Es thematisiert die illegale Wirtschaft (Schmuggel, Schwarzbrennerei), die landwirtschaftliche Kultivierung des Sandbodens durch Lupinen sowie das Ende der Ära durch einen Großbrand im Jahr 1893 und die folgende Industrialisierung. | |
Das Schmuggelwesen an der Lippe-Preußen-Grenze Die Analyse beschreibt das Schmuggelwesen an der lippisch-preußischen Grenze zwischen 1765 und 1842. Sie thematisiert wirtschaftliche Preisunterschiede, das lippische Kaffeeverbot, korrupte Zollstrukturen in Krügen wie dem Bartholdskrug sowie den Niedergang der illegalen Netzwerke durch den Deutschen Zollverein. | |
Die Geschichte der Oerlinghauser Arbeiterbewegung Die Chronik beschreibt den Aufstieg Oerlinghausens zur Roten Hochburg, geprägt durch die Zigarrenindustrie. Sie beleuchtet die Entwicklung der Arbeiterbewegung von der Illegalität unter Bismarck über die Blütezeit der Weimarer Republik und die NS-Verfolgung bis zur Neuausrichtung nach 1945. | |
Die Geschichte des Postamtes Oerlinghausen Die Chronik beschreibt die Entwicklung des Postwesens in Oerlinghausen von 1693 bis 2002. Sie beleuchtet den Wandel von der Frondienst zur motorisierten Post, den Bau des Kaiserlichen Postamts sowie die dramatischen Ereignisse während der Weltkriege und der Schlacht 1945. | |
Das Pfarrhaus in neuem Glanz Ein Artikel der „Neuen Westfälischen“ von 1976 berichtet über die abgeschlossene Grundrenovierung des Oerlinghauser Pfarrhauses von 1820. Dank des Einsatzes einer Bürgerinitiative und des Regierungspräsidenten wurde der Abriss zugunsten eines Bungalows verhindert und das historische Gebäude erhalten. | |
Einwohner sollen Widerstand leisten Der Rat der Stadt Oerlinghausen und Bürgermeister Kramer rufen die Bevölkerung per Flugblatt zum Widerstand gegen die geplante Anlage militärischer Sprengschächte an der Hauptstraße auf. Man fürchtet schwere Schäden an der Infrastruktur und erinnert an die Zerstörungen von 1945. | |
Beratungen über Sprengschächte Der Bericht über die Sitzung des Kreistages Bielefeld behandelt den Widerstand gegen Sprengschächte in Wohngebieten, den Fortschritt des Projekts Sennestadt (700 Wohnungen im ersten Bauabschnitt) sowie die Neubildung des Kreisausschusses nach der Landkreisordnung von 1953 mit Vertretern von SPD, CDU und BHE. | |
Lange Debatten im Oerlinghauser Stadtrat über den Standort eines neuen Gymnasiums Der Oerlinghauser Stadtrat debattiert über den Standort und die Finanzierung eines neuen Gymnasiums aufgrund massiv steigender Schülerzahlen. Trotz hoher Kosten und Schulraumnot wird die „Grüte“ als Standort beschlossen und das Land NRW um Übernahme der Trägerschaft ersucht. | |
Zum Tode von Bruno Hunke Ein Nachruf auf den Oerlinghauser Hauptschul-Rektor Bruno Hunke (80), der als bedeutender Kenner der lippischen Heimatgeschichte und langjähriger Vorsitzender des Historischen Vereins verstarb. Der Text würdigt seine über 50-jährige pädagogische Tätigkeit und seinen Einsatz für den Schulbau. | |
Wer waren die Weerths Rektor Bruno Hunke erläutert die Geschichte der bedeutenden lippischen Familie Weerth, nach der die Weerthstraße in Oerlinghausen benannt ist. Er beschreibt deren herausragende Verdienste in den Bereichen Kirche, Schulwesen, Naturwissenschaften und Archäologie über mehrere Generationen hinweg. | |
6.159 Übernachtungen in einem Jahre Der Bericht über die Jahreshauptversammlung der Bielefelder Naturfreunde dokumentiert den Erfolg des Naturfreundehauses bei Oerlinghausen mit über 6.000 Übernachtungen im Jahr 1950. Aufgrund der hohen Nachfrage wird eine Erweiterung der Hütte für das Jahr 1951 angekündigt. | |
Kinderreiche Familie braucht nicht ins Obdachlosenasyl Nach einem Großbrand am Pfingstmontag verlor die achtköpfige Familie Sturm ihren Kotten in Heepen. Die evangelische Kirchengemeinde verhinderte die Einweisung in ein Obdachlosenasyl, indem sie der Familie das leerstehende alte Pfarrhaus vorübergehend als Notunterkunft zur Verfügung stellte. | |
Altes Pfarrhaus wird für rund 750.000 DM gründlich renoviert Der Artikel beschreibt die aufwendige Renovierung des 1823 erbauten Oerlinghauser Pfarrhauses für 750.000 DM. Nach massiven Protesten gegen geplante Abrisspläne wurde der historische Fachwerkbau als Teil eines städtebaulichen Ensembles erhalten und durch Landesmittel gefördert. | |
150 Jahre altes Haus soll Spitzhacke zum Opfer fallen Bürgermeister Konrad Dreckshage plädiert im Interview mit der „Neuen Westfälischen“ gegen den Abriss des 1823 erbauten Pfarrhauses. Er schlägt eine Nutzung als Altentagesstätte oder Segelflugmuseum vor, nachdem der Stadtrat eine Schenkung des Gebäudes zunächst abgelehnt hatte. | |
Städtisches Gymnasium im Jahre 1981/82 mit fast 1.400 Schülern Oberstudiendirektor Günther Winter bilanziert die Entwicklung des Städtischen Gymnasiums Oerlinghausen. Trotz Raumnot und steigender Schülerzahlen auf fast 1.400 im Jahr 1981/82 hebt er das gute Betriebsklima, vielfältige Arbeitsgemeinschaften und die Bedeutung des neu gegründeten Fördervereins hervor. |
