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Kinderreiche Familie braucht nicht ins Obdachlosenasyl

Nach einem Großbrand am Pfingstmontag verlor die achtköpfige Familie Sturm ihren Kotten in Heepen. Die evangelische Kirchengemeinde verhinderte die Einweisung in ein Obdachlosenasyl, indem sie der Familie das leerstehende alte Pfarrhaus vorübergehend als Notunterkunft zur Verfügung stellte.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02177
Herkunft:Internet
Zeitraum:1970
Autor:-tb-
Übersetzer:KI *Gemini*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:04.06.1970
Relevanz:Heepen, Familie Sturm, Großbrand, Obdachlosigkeit, Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrhaus, Kotten, Wilhelm-Busch-Straße, Oldentruper Schule, Stieghorst, Unterbringung, Kinderreichtum, Wohnungsnot, Pfingstmontag, Ordnungsamt, Abriss, Herberge, Soziale Hilfe, Westfalen, Lippe, Zeitgeschichte, Notunterkunft, Einquartierung, Brandunglück, Wohnungsbeschaffung
Orte:Heepen, Oldentrup, Stieghorst, Wilhelm-Busch-Straße
Personen:Sturm
Gebäude:Alte Oldentruper Schule, Altes Heeper Pfarrhaus, Obdachlosenasyl, Obdachlosenbaracke am Stieghorst, Pfarrhaus
Daten:Pfingstmontag
Ereignisse:Großbrand am Pfingstmontag, Umzug in das Pfarrhaus
Vereine:Evangelische Kirchengemeinde
Recht:Einweisung, Einquartierung, Ordnungsamt
Soziales:Eltern, Familie, Kinder, Kinderreiche Familie
Siedlung:Baracke, Garagenwohnung, Heim, Kotten, Obdachlosenasyl, Pfarrhaus, Schule, Unterkunft
Dokumente:Zeitungsbericht