Archivsuche

Archivsuche

Wenn der Planer keine Phantasie hat, muß man andere beauftragen
Der Rat der Stadt Oerlinghausen lehnte einen Bürgerantrag von Professor Richard Grathoff zum Schutz der Trauerbuche am Simonsplatz ab. Während Grüne und Dzialoszynski für den Erhalt plädierten, verwiesen SPD, CDU und FDP auf bestehende Verträge mit einem Investor.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Die Schande bleibt
Vertreter des Naturschutzbundes errichteten in Oerlinghausen ein Mahnkreuz zur Erinnerung an die 1989 gefällte Trauerbuche am Simonsplatz. Die Aktion kritisiert die massive Bebauung und fordert von Politik und Verwaltung einen sensibleren Umgang mit natürlichen Strukturen und dem Stadtbild.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Für die SPD waren sie optimal, für die CDU eine Nummer zu groß
Der Bauausschuss Oerlinghausen entschied mit Mehrheit von SPD und FDP für die Simonsplatz-Bebauung nach Entwürfen der Architekten Gronemeyer und Kolbassa. Dies bedeutet das Ende der Trauerbuche. Der ursprüngliche Wettbewerbssieger Obbelode wurde vom Investor Gildenhaus durch eine Abfindung aus dem Vertrag gedrängt.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Noch ist die Buche nicht ganz verloren
Das „Notkomitee Trauerbuche“ ruft in Oerlinghausen zu finalen Spenden für den Erhalt der Buche am Simonsplatz auf. Bisher wurden knapp 40.000 Mark gesammelt, darunter 1.000 Mark der Schülervertretung. Das Komitee hofft, durch Bürgersinn die Fällung zugunsten von Betonbauten zu verhindern.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Grünen-Anträge zum Simonsplatz fanden nur die CDU-Unterstützung
Der Rat in Oerlinghausen lehnte Anträge zum Schutz der Trauerbuche ab. SPD und FDP fordern Verhandlungen mit einem Investor bis zum 15. Juli. Zudem wurde der Bau eines Antennenmastes auf dem Tönsberg beschlossen und die Wellbachstraßen-Anbindung vertagt.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Die Pläne einer Eisenbahn nach Oerlinghausen Dorf sind uralt
Werner Höltke erforschte im Stadtarchiv die 85-jährige Geschichte der Eisenbahnverbindung Oerlinghausen-Bielefeld. Das Dokument beschreibt diverse gescheiterte Pläne seit 1873, den Einfluss lokaler Fabrikanten und die letztliche Realisierung der Strecke zwischen 1902 und 1904 unter der lippischen Regierung.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Lippes OKD hält die Trauerbuche für ein stadtprägendes Exemplar
Der Rat der Stadt Oerlinghausen verabschiedete den Bebauungsplan „Stadtkern“. Trotz Bedenken des Oberkreisdirektors wurde der Schutz der Trauerbuche als Naturdenkmal abgelehnt. Zahlreiche Bürgeranregungen zu Straßenausbau und Schulwegen wurden zugunsten der städtebaulichen Entwicklung und des Einzelhandels zurückgewiesen.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Thema Trauerbuche
In einem Leserbrief stellt Günter Weise, Vorsitzender des Bauausschusses, das Abstimmungsverhalten der FDP zur Bebauung des Simonsplatzes klar. Entgegen anderer Darstellungen habe die FDP seit 1987 konsequent für die Bebauung und damit gegen den Erhalt der Trauerbuche gestimmt.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Trauerbuche auf der Tagesordnung
Der Rat der Stadt Oerlinghausen tagt am Montag im Schulzentrum. Zentrale Themen sind Anträge der Grünen zum Energiekonzept und zum Schutz der Trauerbuche als Naturdenkmal. Weitere Punkte betreffen Friedhofsgebühren, das Jugendzentrum und Änderungen am Bebauungsplan „Dalbker Kiefern“.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
FDP gegen neue Pläne für L 751, aber für Erhalt der Trauerbuche
Die FDP Oerlinghausen stellte ihr Wahlprogramm vor. Schwerpunkte sind die Förderung von Familien, die Sanierung des Hallenbades sowie der Umweltschutz. Die Liberalen fordern den Erhalt der Trauerbuche, lehnen die aktuelle Planung der L 751 ab und fordern einen Umweltschutzbeauftragten.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Für Rettung der Buche müssen wenigstens 150.000 Mark her
Im Hauptausschuss Oerlinghausen entbrannte Streit über die Kosten zur Rettung der Trauerbuche. Während das Notkomitee von 100.000 Mark ausgeht, beziffert die SPD die Gesamtkosten inklusive Investoren-Nebenkosten auf 400.000 Mark. Bisher sind erst 4.000 Mark an Spenden eingegangen.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Rudi Doil – Das ist so wahr wie das Amen in der Kirche
Der Bericht thematisiert den Konflikt um die Stadtsanierung in Oerlinghausen. Trotz Bemühungen der FDP zum Erhalt einer Trauerbuche am Simonsplatz, betonen SPD und Verwaltung die Notwendigkeit ihrer Fällung für den zweiten Bauabschnitt, um die staatlichen Sanierungsmittel nicht zu gefährden.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Grüne wollen Unterschriften gegen Simonsplatzbebauung sammeln
Die Grünen in Oerlinghausen opponieren mittels Bürgerantrag und Unterschriftensammlung gegen die geplante Bebauung des Simonsplatzes. Sie kritisieren das 2,8 Millionen Mark teure Projekt, fordern den Erhalt der Trauerbuche und lehnen die Zentralisierung durch einen geplanten Supermarkt ab.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Zehn Jahre diskutiert, mal muß Schluß sein
Der Bauausschuss Oerlinghausen lehnt eine Expertenanhörung zum Simonsplatz ab, da das Projekt bereits zehn Jahre diskutiert wurde. Parallel wird der Ankauf einer Wiesenfläche in Helpup als Rückhalteraum für Oberflächenwasser zur Entlastung des Siekbachs befürwortet.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Aber Monsterbau kommt wahrscheinlich nicht
Trotz grundsätzlicher Zustimmung zur Bebauung des Simonsplatzes in Oerlinghausen lehnt die FDP das aktuelle Großprojekt eines Investors ab. Streitpunkte sind die Trauerbuche sowie Vertragsklauseln zur Ladenflächennutzung. Die Suche nach einem geeigneten Investor für kleinere Bebauungsmodelle gestaltet sich schwierig.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Ein neuer Kranz – aber das alte Leid
In einem emotionalen Kommentar zum Karfreitag kritisiert Roland Tischbier den Verlust von Heimat und Natur in Oerlinghausen. Anhand einer „Armuts-Statistik“ von 1987 und dem drohenden Fällen der Trauerbuche am Simonsplatz beklagt er eine rein sachbezogene, naturfeindliche Kommunalpolitik.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Fällt die Trauerbuche
Der Ausschuss für Natur und Umwelt in Oerlinghausen lehnte die Ausweisung der Trauerbuche am Simonsplatz als Naturdenkmal ab. Trotz Unterstützung durch Grüne, CDU und FDP scheiterte der Antrag aufgrund der Ablehnung durch die SPD bei Stimmengleichheit.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Helfen Sie mit die Buche zu erhalten
Das Notkomitee „Trauerbuche Simonsplatz“ appelliert in einem Brief an den NRW-Städtebauminister Christoph Zöpel, die 200 Jahre alte Buche zu retten. Ziel ist es, Sanierungsmittel auch ohne den zweiten Bauabschnitt zu erhalten, um den stadtbildprägenden Baum vor der Fällung zu bewahren.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Verzicht auf den zweiten Bauabschnitt – Grundstück soll mit Spenden gekauft werden
Der Stadtrat Oerlinghausen beschloss nach einer hitzigen Debatte einen Kompromiss zum Simonsplatz: Verzicht auf den zweiten Bauabschnitt und Rettung der Trauerbuche durch Spendenfinanzierung. Die CDU kritisierte dies scharf als populistisch, während Grüne weitere bauliche Mindestabstände zum Baum forderten.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright
Statt Trauerbuche einen Apfelbaum
In einem sarkastischen Leserbrief kritisiert Manfred Hellmann das Vorgehen der Oerlinghauser Stadtverwaltung bezüglich der Trauerbuche am Simonsplatz. Er schlägt spöttisch vor, stattdessen einen Apfelbaum als Symbol für die „Bürgerveräppelung“ zu pflanzen.
🔍 Details📄 Textinhalt⚠️ © Copyright