Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
Die Synagoge in Oerlinghausen von ihren Anfängen bis zur Zeit der Machtergreifung durch den Nationalsozialismus Dieses Dokument skizziert die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Oerlinghausen ab dem 17. Jahrhundert. Es beschreibt frühe Ansiedlungen, den jüdischen Friedhof, die Entwicklung des Gottesdienstes und den Bau sowie die Gründung der Oerlinghauser Synagoge im Jahr 1803. | |
Synagoge und Jüdische Gemeinde in Oerlinghausen während des Nationalsozialismus Das Dokument beschreibt die zunehmende Verfolgung der jüdischen Gemeinde in Oerlinghausen während des Nationalsozialismus, trotz vorheriger Integration. Es beleuchtet Ereignisse wie die Einstellung religiöser Dienste, Boykotte und Verhaftungen, die den Wandel von Koexistenz zu systematischer Ausgrenzung und Unterdrückung verdeutlichen. | |
Fester Bestandteil im kulturellen Leben der Stadt – Kunst in der Synagoge Die Oerlinghauser Synagoge wurde ab den 1970er Jahren zu einem Kunst- und Kulturzentrum umfunktioniert. Der Kunstverein in der Synagoge veranstaltet Ausstellungen, die sowohl zeitgenössische Kunst präsentieren als auch die historische Bedeutung des jüdischen Gotteshauses und die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachhalten. | |
Verzeichnis der in Oerlinghausen und Lipperreihe während der NS-Zeit lebenden Juden und ihre Schicksale Das Dokument ist ein Verzeichnis jüdischer Personen aus Oerlinghausen und Lipperreihe während der NS-Zeit. Es listet ihre persönlichen Daten, Wohnorte, Berufe und Schicksale auf, darunter Todesfälle, Auswanderungen, Umzüge, Verhaftungen und Deportationen, und dokumentiert so die Verfolgung. | |
Antrag auf Anmietung einer Judenschule Das Dokument beschreibt einen Antrag aus dem Jahr 1791 zur Anmietung einer Judenschule in Oerlinghausen für jüdische Gottesdienste. Zuvor nutzten die sieben jüdischen Familien zehn Jahre lang ein Zimmer im Brachtschen Haus. | |
Finanzierung des Baues einer neuen Synagoge Das Dokument beschreibt die Finanzierung und den Neubau einer Synagoge in Oerlinghausen im Jahr 1832. Jüdische Gemeindemitglieder, darunter Isaac Heilbronn, Jonas Meier und Samson Paradies, erläutern die Notwendigkeit und die geplanten Finanzierungswege durch eigene Mittel und Sammlungen. | |
Antrag auf eine Anleihe zum Synagogen-Neubau Das Dokument ist eine Abschrift von 1894 aus Oerlinghausen. Es behandelt die Schulden der Synagogengemeinde für einen Neubau. Die Gemeinde bittet die Hochfürstliche Regierung um Genehmigung einer Anleihe bei einer fürstlichen Kasse, basierend auf einem Gesetz von 1879. | |
Erinnerungen der 2 Brüder Kulemeyer bei ihren Aufenthalt in Oerlinghausen Interview mit Heinz und Fritz Kulemeyer (1986) über ihre Kindheit in Oerlinghausen während der NS-Zeit. Heinz erinnert sich an Diskriminierung in der Schule und antisemitische Propaganda. Fritz hat kaum Erinnerungen. Die Familie wanderte 1937 aus. | |
Fragen an ehemalige jüdische Mitbürger in Oerlinghausen Dieses Dokument listet zehn Fragen auf, die Jürgen Hartmann ehemaligen jüdischen Mitbürgern, insbesondere den Familien Kulemeyer, in Oerlinghausen stellte. Die Fragen betreffen Maßnahmen gegen Juden ab 1933, persönliche Schicksale, Auswanderungsabsichten, Schutzhaft und den Alltag während der NS-Zeit. | |
Liste von Oerlinghauser jüdischen Familien Das Dokument enthält ein detailliertes Verzeichnis der Schutzjuden in Oerlinghausen nach der Annahme fester Familiennamen. Es listet Haushaltsvorstände, Ehefrauen und Kinder mit Angaben zu Alter, Geburtsort, Beruf (vorwiegend Handel) und derzeitigem Aufenthaltsort auf. 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Verordnung von Fürstin Pauline zu den einländischen Juden Fürstin Pauline erlässt eine Verordnung für Juden in Lippe. Sie regelt die Einführung deutscher Familiennamen, polizeiliche Registrierung durch Geburts-, Trauungs- und Sterberegister sowie die Förderung der deutschen Sprache und gemeinnütziger Gewerbe. | |
Ein Judenkind durfte bei der 900-Jahr Feier nicht mit seinen Mitschülern zusammen Festzugspalier bilden Das Dokument beschreibt, wie der jüdische Schüler Heinz Kulemeyer 1936 während der 900-Jahr-Feier in Oerlinghausen von seinem Lehrer Otto Ehlebracht aus dem Festzugspalier entfernt wurde. Heinz Kuhlemeyer erzählte diese demütigende Erfahrung 1986 anläßlich der 950-Jahr-Feier bei einem Besuch bei Fritz Soll sen. | |
Das Schicksal der jüdischen Familie Kulemeyer aus Oerlinghausen Das Dokument schildert die Verfolgung der jüdischen Familie Kulemeyer aus Oerlinghausen während der NS-Zeit. Es beleuchtet ihre zunehmende Diskriminierung, den erzwungenen Verkauf ihres Besitzes und die Deportation von Eduard und Else Kulemeyer nach Riga, während Julius mit seiner Familie nach Argentinien emigrierte. | |
Zum Besuch des Ehepaares Kulemeyer Das Protokoll von Fritz Soll sen. beschreibt den Besuch von Heinz Kulemeyer aus Argentinien in seiner Heimatstadt Oerlinghausen im August 1982. Es beleuchtet die Vertreibung seiner jüdischen Familie 1938, ihr Leben in Argentinien und das Schicksal deportierter Verwandter. | |
Notizen zu Jahrmärkte Friedhöfe und Wilhelm Weerth Notizen von Fritz Soll sen. beschreiben die Geschichte des Oerlinghauser Jahrmarkts seit 1770, die Verlegung der Friedhöfe bis 1862 und die Bemühungen von Pastor Wilhelm Weerth um den Kirchenausbau 1877 sowie den Bau der Rektorschule 1677. | |
Alte Spuren und Zeugnisse geben Hinweise auf Denken der Menschen Pfarrer Karl Henke beleuchtet in einem Vortrag zum 950-Jahr-Jubiläum Oerlinghausens die Kirchenkunst und das Denken der Menschen zur Zeit Bischof Meinwerks im frühen 11. Jahrhundert. Er stellt die enge Verbindung von Kirche und Staat sowie bedeutende Bauten und Reformbewegungen dar. | |
Nicht einverstanden Meinolf Ullrich kritisiert in einem Leserbrief den Landtagsabgeordneten Horst Steinkühler für dessen Umgang mit Andersdenkenden bezüglich der „Umgehungsstraße“ und der Initiative „Rettet Oerlinghausen“. Er fordert mehr Fairplay und anständigen Umgang in der Politik. | |
SO geht’s nicht weiter! Dieses Flugblatt protestiert eindringlich gegen die innerstädtische Umgehungsstraße und deren negative Auswirkungen auf Anlieger, wie Lärm, Abgase und Erschütterungen. Es kritisiert politische Parteien und Pro Grün für ihre Ablehnung einer äußeren Umgehungsstraße, während die Lebensqualität der Bewohner ignoriert wird. | |
Wem nutzt die L 751 n Hubertus v. Daniels kritisiert den Bau der L 751 n, da sie Verkehr verlagert, statt ihn zu mindern, und neue Ströme anzieht. Er hinterfragt den Nutzen für Anwohner und Betriebe und vermutet politische Motive hinter der Entscheidung, die nicht mehr zeitgemäß sei. | |
Wahlprogramm für die Kommunalwahl am 30. September 1979 Die Bürgerinitiative Stadtkernsanierung Oerlinghausen tritt mit Kandidaten zur Kommunalwahl 1979 an. Sie fordert bürgernahe, umweltfreundliche Stadtplanung, Sozialschutz und Transparenz, um die Lebensqualität in Oerlinghausen zu erhalten und die Interessen von Planern und Spekulanten zu verhindern. |