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Vergessen verhindert Versöhnung Eine Kundgebung in Bielefeld gedachte der Pogromnacht vor 50 Jahren. Landtagspräsident Denzer betonte die Wichtigkeit der Erinnerung für Versöhnung. Der Text mahnt, aus der Geschichte zu lernen, um Wiederholungen von Antisemitismus und Rechtsextremismus zu verhindern und den Frieden zu wahren. | |
Letzte Wahlinformationen zur Straßenplanung in Oerlinghausen Das Dokument behandelt die kontroverse Straßenplanung der SPD in Oerlinghausen, insbesondere eine neue Straße durch den Menkhauser Berg. Es kritisiert das Argument Menschenschutz geht vor Pflanzenschutz und warnt vor Naturzerstörung und Lärmbelästigung im Wandergebiet. | |
Betroffene Behörden und Anlieger erörterten Begleitplan zur L 751 n Ein nicht-öffentlicher Erörterungstermin im Rathaus Oerlinghausen behandelte den Begleitplan der Umgehungsstraße L 751 n. Behörden und Anlieger besprachen die Planungen, die trotz Unsicherheiten fortgesetzt werden. Ein Planfeststellungsbeschluss wird erwartet. | |
Furchtbare Juristen fällten über 80 000 Todesurteile in der NS-Zeit Der Vortrag von Dr. Ingo Müller beleuchtet die Rolle der Justiz im Nationalsozialismus, die über 80.000 Todesurteile fällte. Er kritisiert die Rechtsauslegung der Richter und die Kontinuität des Justizpersonals nach 1945, trotz deren NS-Vergangenheit. | |
Vor 40 Jahren endete der Krieg Auch eine Mahnung für die Zukunft Der Artikel thematisiert den 40. Jahrestag des Kriegsendes (8. Mai 1945) und seine vielschichtige Bedeutung. Ein Dankgottesdienst in Oerlinghausen mit einem englischen Chor soll die deutsch-englische Verbundenheit stärken, Frieden mahnen und die Jugend zur Verantwortung aufrufen. Professor Grathoff erläutert die Hintergründe. | |
Die Stunde Null zwischen Teutoburger Wald und Weser Der Artikel beschreibt die Stunde Null in Ostwestfalen-Lippe am Kriegsende 1945. Er schildert die letzten Kämpfe, die Auswirkungen der Bombenangriffe auf Städte wie Paderborn und Bielefeld sowie die Ankunft der Alliierten und die unmittelbaren Folgen für die Zivilbevölkerun | |
Königstiger mit der Panzerfaust erwischt Ein deutscher Soldat, Walter Barking, traf irrtümlich einen Königstiger-Panzer mit einer Panzerfaust, wobei zwei SS-Männer starben. Er wurde daraufhin von der SS hingerichtet. Der Panzer wurde später von Amerikanern zerstört | |
Das Kriegsende in Bielefeld Der Text beschreibt die Chronologie der letzten Kriegstage in Bielefeld vom 1. bis 4. April 1945. Er schildert die Eroberung durch amerikanische Panzerverbände, deutsche Widerstände, Straßenkämpfe und das Hissen einer weißen Flagge am Bielefelder Rathaus. | |
Brief von Ingeborg Schwarz Ingeborg Schwarz bietet dem Oerlinghauser Archiv ihre preisgekrönte Erzählung über die Kampftage 1945 an. Sie erwähnt auch Materialien ihres verstorbenen Mannes, Pfarrer Friedrich Schwarz, der in Oerlinghausen tätig war, und ihre familiäre Verbindung zur Region. | |
Sinnloser Widerstand gegen die US-Truppen Fritz Soll hält einen Vortrag über die letzten Kriegstage in Oerlinghausen zu Ostern 1945. Er beleuchtet den sinnlosen Widerstand gegen US-Truppen, der 72 Opfer forderte. Der Vortrag basiert auf Augenzeugenberichten und Tagebüchern Oerlinghauser Bürger. | |
Klausurtagung am im Bunten Haus Das Dokument beschreibt ein Baukonzept aus einer Klausurtagung vom Juni 1986. Es detailliert geplante Projekte zur Stadtkernsanierung, Straßenbau, Verkehrsberuhigung, Radwege, Hochbau (Sportstätten) und Kanalbau, inklusive Finanzierungsaspekte für die Jahre 1986 bis 1988. | |
Gelder fehlen Die geplante Ortsumgehung Oerlinghausen wird aufgrund fehlender Gelder erst nach 1991 realisiert. Stattdessen wird die Straßenverbindung Leopoldshöhe bis Oerlinghausen vorgezogen. Auch die Ortsumgehung Leopoldshöhe verzögert sich bis 2006, bedingt durch Kürzungen im Straßenbauetat. | |
Dafür die Vorgärten nicht aufgegeben Oerlinghausen-Anlieger fordern in einem offenen Brief von Politikern die Realisierung der L 751, um Lärm-, Erschütterungs- und Gesundheitsbelastungen zu beenden. Sie erinnern an alte Versprechen bezüglich der Umgehungsstraße und appellieren an die Ratsmitglieder, ihre desolate Wohnsituation zu verbessern. | |
Die Umgehungsstraße ist ein Geschenk für die Oerlinghauser Der Oerlinghauser Rat hielt in einer Sondersitzung an einem 560-Meter-Tunnel für die L 751 fest, trotz Widerstands des Landesstraßenbauamtes. Landesbaudirektor Schliesing bezeichnete die Umgehungsstraße als Geschenk, doch der Rat forderte eine optimale Lösung, ungeachtet der Mehrkosten. | |
Zustimmung für viele Straßen mit dem Zuckerbrot erpeitscht Pro Grün kritisiert das Landesstraßenbauamt Bielefeld: Es erzwingt für die L 751 in Oerlinghausen einen 280-m-Tunnel, obwohl Rat, Umweltschützer und Regierungspräsident einen 560-m-Tunnel favorisieren. Die Behörden-Arroganz gefährdet den mühsam ausgehandelten Kompromiss. | |
Mittel für die L 751 auch im Jahre 1986 Eine FDP-Äußerung zur fehlenden Finanzierung der L 751 im Haushalt 1986 sorgte für Aufregung. Bürgermeister Steinkühler stellte jedoch klar, dass Gelder für den Straßenausbau bei Bedarf jederzeit bereitstehen, auch wenn das Planfeststellungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. | |
Bedenken von Fritz Soll zur Planfeststellung L751n Fritz Soll äußert in einem Brief von 1981 Bedenken zur Planfeststellung der L 751n in Oerlinghausen. Er befürchtet Lärmsteigerung durch die Hochlage und schlägt eine Tieflage mit Tunnel sowie eine alternative Wegeführung für den Hermannsweg vor. | |
Umgehungsstraße Oerlinghausen Das Dokument beschreibt die Planung und politische Debatte um die Umgehungsstraße Oerlinghausen (L 751) von 1960 bis 1977. Es beleuchtet verschiedene Trassenvarianten, Lärmbedenken, Bürgerproteste und die Entscheidungsfindung zwischen Behörden und Parteien. | |
Fernab der Front Oerlinghausen wurde im Ersten Weltkrieg Garnisonsstandort mit Lazaretten. Das Dokument beschreibt den Alltag der Soldaten und Bürger, die Nutzung des Segelflugplatzes als Manöverplatz und den Einsatz von Kriegsgefangenen für Infrastrukturprojekte, illustriert durch ein neu entdecktes Bildarchiv. | |
Bürgermehrheit ist für die L 751 Robert Siekmanns Leserbrief befürwortet den Bau der L 751 in Oerlinghausen. Er widerlegt die Ansicht von Herrn Endres und betont, dass die Mehrheit der Anlieger den Straßenausbau zur Entlastung des Durchgangsverkehrs, besonders auf der Robert-Koch-Straße, unterstützt. |