Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
Als die Römer durch den Teuto marschierten Das Dokument beschreibt die Entdeckung eines riesigen römischen Marschlagers aus der Zeit um Christi Geburt im Schopketal bei Oerlinghausen mittels Laser-Scan-Technik. Dr. Bettina Tremmel und Karl Banghard präsentierten die archäologische Sensation im Haus Neuland, die Einblicke in das Leben der Römer und Germanen gibt. | |
Das erste lippische Presseorgan hieß Intelligenzblätter Die Fürstlich-lippischen Intelligenzblätter waren das erste Presseorgan in Lippe (1767-1843). Sie berichteten über Landesereignisse, Kriminalfälle, Märkte und boten Anzeigen. Als Vorläufer der Lippischen Landeszeitung spiegelten sie den Zeitgeist wider und dienten als Informationsquelle für die Bevölkerung. | |
38 Millionen für das Tunnelprojekt sind einfach ein zu großer Brocken Der Landesverbandsvorsteher Holländer erläutert die Gründe für die Verschiebung des 38 Millionen Mark teuren Tunnelprojekts L 751 n in Oerlinghausen in den Bedarfsplan. Finanzielle Engpässe des Landes Lippe führen zur Verzögerung des Straßenbaus um mindestens fünf Jahre. | |
Als Oerlinghauser Arzte auch noch Barbiere waren Das Dokument beschreibt die Entwicklung der Ärzteschaft in Oerlinghausen von Feldschern und Barbieren zu modernen Medizinern. Es beleuchtet prägende Persönlichkeiten, ihre Praktiken und historische Anekdoten, einschließlich gescheiterter Versuche, Oerlinghausen zum Kurort zu machen.
Web | |
Wenn der Ausrufer die Glocke schwang Das Dokument beschreibt die Geschichte der Ausrufer in Oerlinghausen, die mit Glocke Neuigkeiten verkündeten. Es porträtiert Persönlichkeiten wie Kockherm, Fritz Recksiek und Gustav Kespohl, deren Wirken die Stadtgeschichte prägte und das öffentliche Leben belebte. | |
Küfermeister Simon Diekmann Das Dokument beschreibt Leben und Werk des Küfermeisters Simon Diekmann (1855-1939) aus Oerlinghausen, basierend auf Berichten seiner Töchter. Es beleuchtet das traditionelle Böttcherhandwerk, dessen Niedergang durch Industrialisierung und Diekmanns vielseitige Produkte, wie Holzgefäße und Waschmaschinen. | |
Der Künstler aus dem Hinterhaus Ernst Bannmüller, ein exzentrischer Holzkünstler aus Oerlinghausen, schnitzte Heiligenfiguren und Möbelverzierungen. Bekannt für Schneeskulpturen und ungewöhnliche Gewohnheiten, lebte er karg. Sein Tod 1968 enthüllte versteckte Ersparnisse. Zwei seiner Werke sind noch in Kirchen zu sehen. | |
Eine Näherin macht Karriere Auguste Bracht, Oerlinghauser Schützenkönigin 1900 und Wäschenäherin, wurde 1919 als erste Frau in den Lippischen Landtag gewählt. Sie engagierte sich für Frauenrechte und Arbeitsplätze, insbesondere für berufstätige Frauen, und starb 1939. | |
Leinenherstellung in Oerlinghausen Der Text beschreibt die Geschichte der Leinenherstellung in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1973. Er beleuchtet den Aufstieg und Fall der Industrie, wichtige Händler wie Tölcke und Carl Weber sowie die Auswirkungen der Leinenkrise auf die lokale Wirtschaft. | |
Oerlinghauser Näherinnen stellten erstklassige Wäsche her Oerlinghausen entwickelte sich zu einem Zentrum der Wäscheindustrie. Heinrich Schütte gründete ein erfolgreiches Oberhemden-Geschäft. Mechanisierung und Infrastruktur wie Elektrizität und Bahn förderten die Produktion. Unternehmen wie Dornbusch prägten die Branche bis zum Ersten Weltkrieg. | |
Wo die Spinnräder surrten Die 1835 gegründete Oerlinghauser Spinnschule bildete junge Frauen im Handspinnen aus, was die Qualität des Leinengarns förderte. Trotz Erfolgen wurde sie 1869 geschlossen, da mechanische Spinnerei und Webereien die Handarbeit verdrängten, aber neue Arbeitsplätze in der Textilindustrie schufen. | |
Die Geschichte der Schneider und der Gaunerzinken Die Geschichte der Schneidermeister Hermann und Bertha Stieghorst in Oerlinghausen, die trotz Verein gegen Betteln fahrendes Volk aufnahmen. Hermann war Experte für Gaunerzinken, Geheimzeichen von Bettlern und Hausierern, die er auf seiner Wanderschaft lernte und sogar Beamten erklärte. | |
Friedrich Berkemeier blickt auf sein Leben zurück Der Lebensbericht von Tischlermeister Friedrich Berkemeier aus Oerlinghausen beleuchtet die vier Generationen umfassende Familientradition im Tischlerhandwerk. Er reflektiert die Entwicklung des Berufs vom Handwerk zur Maschinenarbeit und die Veränderungen in der Branche. | |
Der Fassbauer vom Simonsplatz Der Artikel beleuchtet das Leben von Simon Diekmann, dem letzten Küfer Oerlinghausens. Er beschreibt sein Handwerk, die Entwicklung seines Familienbetriebs von der traditionellen Fassherstellung bis zur Anpassung an neue Produkte und das Ende seiner Zunft durch die Industrialisierung. | |
Aus dem Leben eines Oerlinghauser Ziegelmeisters Die Lebensgeschichte des Oerlinghauser Ziegelmeisters August Reuter wird erzählt. Er reiste 1891 im Auftrag des Auswärtigen Amtes nach Kamerun, um dort Ziegeleien aufzubauen. Der Text beschreibt seine Herkunft, Jugend, Reisen in Europa und die Herausforderungen seiner Mission in der Kolonie. | |
Explosionsursache ist geklärt Die Ursache einer Explosion im Hartsteinwerk Oerlinghausen, die ein Menschenleben forderte und die Produktion stoppte, war ein Materialfehler an einer Härtekessel-Schweißnaht. TÜV, Staatsanwaltschaft, Kripo und Berufsgenossenschaft stuften das Unglück als höhere Gewalt ein. | |
Baulicher Ablauf liegt gut im Zeitplan Das Dokument beschreibt den Baufortschritt der Umgehungsstraße Oerlinghausen, insbesondere des Ursula-Tunnels und einer Brücke über die Hanegge. Es nennt Kosten, technische Details und historische Meilensteine wie den Tunnelschlag 1994, mit geplanter Fertigstellung im Herbst. | |
Wenn sie Pistolen gehabt hätten Das Dokument beschreibt die umstrittene kommunale Neuordnung und Eingemeindung von Helpup und Lipperreihe nach Oerlinghausen im Jahr 1969. Es beleuchtet die heftigen Widerstände der betroffenen Gemeinden und die politischen Auseinandersetzungen, die diese Zwangsheirat begleiteten. | |
Flüchtlingskrise anno dazumal Das Dokument beschreibt Oerlinghausens Bewältigung der Flüchtlingskrise nach 1945. Bürgermeister Heinrich Kramer organisierte Wohnraum und Infrastruktur für die stark angewachsene Bevölkerung, erschloss neue Baugebiete und erweiterte Schulen, um die Herausforderungen der Nachkriegszeit zu meistern. | |
Als in Oerlinghausen auf einmal 100.000 RM fehlten Das Dokument beleuchtet das Verschwinden von 100.000 Reichsmark in Oerlinghausen nach Kriegsende 1945. Es beschreibt die Bemühungen zur Wiederherstellung der Ordnung und die ungeklärte Rolle des Bürgermeisters Friedrich Müller bei der Geldentnahme, die eine Finanzkommission beschäftigte. |