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Wo die Spinnräder surrten

Die 1835 gegründete Oerlinghauser Spinnschule bildete junge Frauen im Handspinnen aus, was die Qualität des Leinengarns förderte. Trotz Erfolgen wurde sie 1869 geschlossen, da mechanische Spinnerei und Webereien die Handarbeit verdrängten, aber neue Arbeitsplätze in der Textilindustrie schufen.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Gemischt
Dateiname:AFS00960
Verbunden mit:🔗 AFS00961 🔗 AFS00962
Herkunft:Internet
Zeitraum:1835-1959
Autor:Horst Biere
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:23.06.2019
Relevanz:Spinnschule, Handarbeit, Textilausbildung, Leinenindustrie, Garnherstellung, Spinnrad, Mechanisierung, Frauenbildung, Stadtgeschichte, Lippe, Qualitätsware, Handspinnen, Berufsausbildung, Landesregierung, Hausarbeit, Industriegeschichte, Mittelstand, Dorfchronik, Marktplatz, Zigarrenherstellung, Weberei, Arbeitswelt, Mundart, Lehrbetrieb, Oerlinghausen
Orte:Bielefeld, Bielefeld-Schildesche, Darmstadt, Deutschland, Hauptstraße 7, Herford, Marktstraße, Oerlinghausen
Personen:August Reuter, Carl David Weber, Fritz Soll sen., Horst Biere, Kantor Steinhagen, Müller, Schindowski, Soll
Berufe:Dorfchronist, Kantor, Leinenhändler, Spinnlehrerin, Spinnerin, Zigarrenhersteller
Gebäude:Arbeits- und Spinnschule, Buswendeschleife, Haus Tasche, Spinnschule
Geschäfte:Schindowskis Blumenverkauf
Daten:1835, 1860, Ostern 1864, Ostern 1865, 1869, 1950-1959
Ereignisse:Schließung der Spinnschule, Spinnunterricht
Recht:Fürstentum Lippe, Landeskasse, Landesregierung, Protokoll
Wirtschaft:715 Stück Garn, Eineinhalb Silbergroschen, Reichstaler, Silbergroschen
Soziales:Kinder, Mädchen, Mittelstand, Wohlhabende Kreise
Siedlung:Dorfschaft, Marktplatz
Tiere:Vieh
Pflanzen:Flachs, Flachswollhaufen
Dokumente:Archiv, Aufzeichnungen, Bild, Dorfchronik, Protokoll, Stadtarchiv