Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
Stadtgeschichte über Liebe in harter Kriegszeit Hanna Seppmann berichtet über die Oerlinghauser Weberei während des Zweiten Weltkriegs. Trotz Verbots entstanden Liebesbeziehungen zwischen deutschen Mitarbeiterinnen und französischen Kriegsgefangenen, die drakonisch bestraft wurden, wie das tragische Schicksal von Hilde Silbermann zeigt. | |
Die Rache polnischer Fremdarbeiter Der Bericht beschreibt die chaotische Nachkriegszeit 1945, in der befreite polnische und russische Zwangsarbeiter Racheakte verübten. Höhepunkt war das Massaker in Fürstenau, bei dem sieben Deutsche starben, gefolgt von der Verurteilung der Täter durch ein britisches Militärgericht. | |
Hitzige Debatte im Schlamm der L 751 n Eine hitzige Debatte fand in Oerlinghausen zwischen rund 100 Bürgern und Naturschützern (NABU) am Menkhauser Berg statt. Es ging um die Ortsumgehung L 751 n, deren Bau trotz Umweltbedenken und Forderungen nach einem Baustopp als unvermeidlich galt. | |
Alfred Rosenberg im Germanengehöft Der Artikel beschreibt Alfred Rosenbergs Besuch 1937 im Germanengehöft in Oerlinghausen anlässlich archäologischer Großgrabungen (Tönsberg, Barkhauser Berg), die Hans Reinerth leitete. Er beleuchtet Rosenbergs Machtverlust und die Rivalität zwischen seinem Reichsbund und Himmlers SS-Ahnenerbe. | |
Oerlinghausen nahm Abschied von Stadtdirektor Kindsgrab Oerlinghausen nimmt Abschied von Stadtdirektor Heinrich Kindsgrab bei einer großen Trauerfeier. Zahlreiche Persönlichkeiten würdigen seine Verdienste um die Bergstadt, insbesondere in den Nachkriegsjahren und bei der Lösung der Baulandsorgen. | |
Kalte Füße bekommen Der Text thematisiert den Ausbau des Progymnasiums in Oerlinghausen zum Vollgymnasium 1964, die damit verbundenen politischen Auseinandersetzungen im Stadtrat sowie die historische Entwicklung des Schulwesens in der Bergstadt seit dem 17. Jahrhundert. | |
Leinenhopsers Einkehr beim Pollhanswirt Ein Gedicht über die Einkehr eines Wanderers beim Pollhanswirt in der Senne, wo er Leinenhändler aus Oerlinghausen und deren italienische Ehefrau trifft, die von ihren Reisen und dem Handel berichten. | |
Egon Körbi Karikatur zu Oerlinghausen Egon Körbi, Hauskarikaturist der NEUEN WESTFÄLISCHEN, lebte lange in Oerlinghausen. Er wurde 1920 in Lüdenscheid geboren, zog 1929 nach Oerlinghausen und später nach Bielefeld. Seine Ekö-Karikaturen und Ausstellungen zeigen seine Verbundenheit. | |
Bewußtsein schärfen für das, was vor uns war und falsch gelaufen ist Die Jahreshauptversammlung des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe fand in Oerlinghausen statt. Dabei wurden Oerlinghausens Geschichte und Stadtrechte gewürdigt. Ein Göttinger Wissenschaftler referierte über Paläoethno-Botanik und lobte die Rekonstruktion altgermanischer Siedlungsformen im Germanengehöft. | |
Die Germanenhäuser und der Nazi-Kult Das Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen, mit NS-Wurzeln und Anziehungspunkt für Neonazis, wird vom Museumsleiter Karl Banghard kritisch aufgearbeitet. Ein neues Langhaus soll NS-Propaganda entlarven und wissenschaftlich korrekte Geschichte vermitteln, um den Germanenkult zu bekämpfen. | |
Die Germanen, und wie sie wirklich waren Karl Banghard, Leiter des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen, räumt in seinem Buch Die wahre Geschichte der Germanen mit nationalsozialistischen Klischees auf. Er erklärt, wie moderne Archäologie neue Erkenntnisse über die mobile germanische Gesellschaft, ihre Siedlungsstrukturen und Brandbestattungen liefert, um ein differenziertes Bild jenseits ideologischer Verklärung zu zeichnen. | |
So erlebten Bielefelder Kinder Not und Schrecken des Krieges Ursula Bembenek schildert ihre Kindheitserinnerungen an den Zweiten Weltkrieg in Bielefeld. Sie berichtet von Hunger, Bombenangst im Bunker, dem Überlebenskampf der Mutter und dem traumatischen Einmarsch sowie der Besatzung durch amerikanische und alliierte Soldaten nach Kriegsende. | |
Fritz Solle referierte über die letzten Tage des Krieges Fritz Soll sen. referierte beim Heimatkundlichen Verein über die Besetzung Oerlinghausens im Frühjahr 1945. Nach intensiver Recherche schilderte er den Einmarsch der Alliierten über Lipperreihe und den verlustreichen Widerstand deutscher Soldaten zur Förderung der lokalen Vergangenheitsbewältigung. | |
Das Dorf der drei Höfe Der Heimatforscher Werner Höltke berichtet über die Geschichte Oetenhausens. Ursprünglich ein gräfliches Jagdgebiet mit drei Höfen, entwickelte sich der Ort durch Ton- und Kalksteinabbau zum Industriestandort mit Ziegelei und Zementfabrik, bevor er wieder primär landwirtschaftlich genutzt wurde. | |
Helpuper arbeitet jüdische Geschichte auf Sven Högermann präsentiert sein Buch über die jüdische Geschichte Oerlinghausens. Basierend auf Archivstudien dokumentiert er das Gemeindeleben vom 17. Jahrhundert bis zur NS-Zeit, beschreibt Einzelschicksale und transkribiert historische Register als Mahnung gegen das Vergessen. | |
NW-Autor Horst Biere präsentiert die Stadtgeschichte Der Oerlinghauser Eigentümerverein „Haus und Grund“ wählte Ingo Steinmeister zum Vorsitzenden. NW-Autor Horst Biere hielt einen Vortrag über Stadtgeschichte, darunter das Kriegsende und den Queen-Besuch. Zudem wurden rechtliche Themen wie Erbrecht und Nebenkosten für Grundbesitzer behandelt. | |
Stammtisch Alt-Oerlinghausen forscht in der Geschichte Der Arbeitskreis Alt-Oerlinghausen, Teil des Lippischen Heimatbundes, blickt auf fast zwei Jahrzehnte erfolgreicher Vereinsgeschichte zurück. Werner Nowak präsentierte Statistiken zu den zahlreichen historischen Vorträgen, insbesondere von Werner Höltke, die Themen wie das Kriegsende oder den Bartholdskrug behandelten. | |
Stammtisch Alt-Oerlinghausen ist ein Erfolgsmodell Bericht über den Stammtisch Alt-Oerlinghausen und dessen Besucherrekorde. Im Fokus stand ein Film über das 1936 für den Truppenübungsplatz Senne geräumte Dorf Haustenbeck, ergänzt durch historische Archivbilder von Häusern und Höfen der ehemaligen Dorfgemeinschaft. | |
Vermächtnis des Heimatforschers Der Artikel würdigt das Lebenswerk des Oerlinghauser Heimatforschers Fritz Soll sen. Er dokumentierte tausende Dokumente, übersetzte das „Goldene Buch“ der Stadt und erfasste die Geschichte der Kolonate sowie das Erleben von Zeitzeugen in Seniorenheimen für die Nachwelt. | |
Freilichtmuseum Oerlinghausen Das Dokument beschreibt das Freilichtmuseum Oerlinghausen am Barkhauser Berge. Es präsentiert einen rekonstruierten germanisch-cheruskischen Bauernhof des 1. Jahrhunderts und informiert über Handwerk, Lebensweise der Cherusker sowie die Erweiterung durch ein neues Museum für Originalfunde. |