Egon Körbl Karikatur zu Oerlinghausen

 

EGON KÖRBI, seit vielen Jahren Hauskarikaturist der NEUEN WESTFÄLISCHEN, ist, wenn man so will, ein halber Oerlinghauser. Viele Jahre hat er in dieser Stadt gelebt, bevor er nach dem Kriege nach Bielefeld zog. Oerlinghausen ist er jedoch - nicht zuletzt durch einige Verwandte - stets freundschaftlich verbunden geblieben. Körbi wurde 1920 in Lüdenscheid geboren, siedelte mit seinen Eltern 1929 nach Oerlinghausen über

Seit 1949 sind seine kritischen Anmerkungen zur Zeitgeschichte fester Bestandteil dieser Zeitung geworden. Im Kunstverein Oerlinghausen hatte Egon Körbi Anfang der 80er Jahre eine große Ausstellung. 1981 erschien Im Westfalen Verlag Bielefeld auch das Buch „Ekö-Karikaturen“. Diese liebenswürdige Zeichnung ist eine Art Geburtstagsgeschenk, das Egon Körbi Oerlinghausen macht. Er gab der Karikatur den Titel „Wie die Ur-Germanen ihre Heimat sehen“