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Wehrloses Mädchen von Unbekanntem brutal vergewaltigt Ein Zeitungsbericht der Neuen Westfälischen über die Vergewaltigung einer 16-jährigen Schülerin am „Stöhnebrink“ in Oerlinghausen. Der unbekannte Täter bedrohte das Mädchen auf dem Schulweg mit einem Messer. Die Kriminalpolizei Bad Salzuflen ermittelt und veröffentlichte eine detaillierte Täterbeschreibung. | |
Zeugen gesucht – Mann griff junge Frau im Wald an Ein Zeitungsbericht über einen tätlichen Angriff auf eine junge Frau im Waldgebiet Stöhnebrink in Oerlinghausen. Die Frau konnte den Täter durch einen Fußtritt abwehren und flüchten. Die Kriminalpolizei Bad Salzuflen sucht nach einem etwa 20-25-jährigen Mountainbike-Fahrer. | |
Verdienste um Schule und Jugend erworben Der Bericht schildert die feierliche Verabschiedung der Lehrkräfte Elisabeth Tölle, Elisabeth Rieso und Paul Gaffron an der Hauptschule Oerlinghausen. Gewürdigt werden ihre langjährigen Verdienste, ihr Einsatz in verschiedenen Fachbereichen sowie ihr Engagement trotz des herrschenden Lehrermangels. | |
Lehrerin Rieso wird heute 80 Jahre alt Der Artikel würdigt die Lehrerin Frau Rieso zu ihrem 80. Geburtstag. Er beschreibt ihren Werdegang von Herford nach Oerlinghausen, ihre Tätigkeit an der Rektorschule, ihr soziales Engagement als Arztfrau sowie ihre Rückkehr in den Schuldienst während des Lehrermangels. | |
Stadtwerke-Hochpunkt fertiggestellt Der Bericht beschreibt die Fertigstellung der Wasser- und Abwasser-Ausgleichsanlage „Hochpunkt“ am Menkhauser Berg durch die Stadtwerke Bielefeld. Er erläutert die technische Funktionsweise der Frischwasserversorgung aus der Senne, die Abwasserverrieselung sowie die Überwindung des Teutoburger Waldes mittels eines Tunnels. | |
Zwei weitere Varianten ins Gespräch gebracht Der Umweltschutzverband Ostwestfalen-Lippe legt ein Gegengutachten zur geplanten Umgehungsstraße in Oerlinghausen vor. Kritisiert werden die Prognosen des Gutachtens Hinterleitner. Favorisiert wird eine Tunnellösung am Steinbült zum Schutz der Anlieger und des Naturparks Teutoburger Wald. | |
Erich Diekhof – Mit Gerätehaus wird noch in diesem Jahr begonnen Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oerlinghausen kündigte Bürgermeister Diekhof den Baubeginn des Gerätehauses für 1978 an. Kreisbrandmeister Dahling warnte vor der prekären Finanzlage im Kreis Lippe, während Wehrführer Tölleke eine positive Bilanz der 1.406 Einsatzstunden aus 1977 zog. | |
Selbst die Ortsheimatpfleger haben keinen Grenzübertrittsschein In der Gaststätte Reuter in Oerlinghausen wird ein seltener „Heimaths-Schein“ von 1874 aufbewahrt. Das Dokument für Wilhelm Hermann Karl Korf belegt die damalige Notwendigkeit von Grenzübertrittsscheinen zwischen dem Fürstentum Lippe und den preußischen Staaten. | |
Das Schopkebachtal soll endlich vom Müll befreit werden Nach einer Beschwerde beim Ministerpräsidenten Johannes Rau muss die Stadt Oerlinghausen das Schopkebachtal von illegalem Müll befreien. Stadtdirektor Bollhorst kündigt Sanierungsmaßnahmen an und weist Vorwürfe über eine Gefährdung der Trinkwasserqualität durch die ehemalige Müllkippe zurück. | |
Stadtrat soll Ausbaupläne für Simonsplatz fallenlassen Die Bürgerinitiative Stadtkernsanierung in Oerlinghausen stellt ihren Forderungskatalog vor. Zentrale Punkte sind der Erhalt historischer Bausubstanz, der Verzicht auf den Ausbau des Simonsplatzes, die Reduzierung von Parkdecks sowie die soziale Absicherung der Bewohner im Sanierungsgebiet. | |
Rat hält einstimmig am 560-m-Tunnel fest – Eingriffe in die Natur sonst zu gravierend Der Rat der Stadt Oerlinghausen fordert einstimmig eine 560 Meter lange Tunnellösung in Tieflage am Menkhauser Berg. Die Stadt lehnt die kürzere 175-Meter-Variante ab, um gravierende Eingriffe in Natur, Landschaftsbild und das Klima im Schopketal zu verhindern. | |
Zur Erweiterung der Kläranlage Nord gibt es keine Alternative Der Rat der Stadt Oerlinghausen beschloss einstimmig die Erweiterung der überlasteten Kläranlage Nord. Experten lehnten Alternativen wie einen Anschluss an Verl-Sende aus Kosten- und Naturschutzgründen ab. Die Maßnahme soll die Abwasserentsorgung für die nächsten zwanzig Jahre sichern. | |
Der Brunnen bleibt unter dem Pflaster Der Rat von Oerlinghausen entschied, einen bei Bauarbeiten entdeckten Brunnen in der Niedernstraße nicht auszubauen. Während die Niedernstraße in ihrer Breite erhalten bleibt, ist der Erhalt des Hauses Hauptstraße 62 aufgrund von Unstimmigkeiten mit der SPD noch ungeklärt. | |
Bahnübergang des Todes In einem Leserbrief an die Freie Presse kritisiert Dieter Rother den unbeschrankten Bahnübergang an der Grester Straße in Asemissen als lebensgefährlich. Nach einem tödlichen Unfall am 09.02.1983 fordert er von der Bundesbahn und der Regierung dringend Schranken oder Blinklichter. | |
Vor einem Jahr stand das Haus vom Nordischen Ring in Flammen Ein Jahr nach dem Brand des rechtsextremen Zentrums Nordischer Ring in Oerlinghausen sind die Ermittlungen wegen Brandstiftung weiterhin ergebnislos. Während die Polizei politische Motive vermutet, verhindert die Organisation durch Rechtsmittel den Abriss der verfallenden Ruine im Stadtzentrum. | |
Ein Oberleutnant befahl Kampf bis zum letzten Mann Der Bericht schildert die verlustreichen Kämpfe um Oerlinghausen zu Ostern 1945. Trotz der Übermacht der US-Armee befahl ein junger Oberleutnant den Widerstand des letzten Aufgebots, was zum Tod von 75 deutschen Soldaten, 20 Amerikanern und 5 Zivilisten führte. | |
Schopkequellen und Empfangsmast Der Ausschuss für Natur und Umwelt in Oerlinghausen berät über die Ausweisung der Schopkequellen als Naturdenkmal und einen neuen Antennenmast am Kammweg. Zudem wird eine Stellungnahme zum Landschaftsplan Bielefeld-Ost besprochen. | |
Später Teil des neuen Naturschutzgebietes Der Oerlinghauser Ausschuss für Umwelt und Natur befürwortet die Ausweisung der Schopkebach-Quellen als Naturdenkmal. Weitere Schutzmaßnahmen für Eichenalleen in Lipperreihe und eine Trauerbuche am Simonsplatz werden geprüft, um die ökologisch wertvolle Vegetation und historische Trinkwasserquellen zu sichern. | |
Lehrstuhl unter dem Wolkenmeer Der Artikel porträtiert Ursula Moll, die als „fliegende Sekretärin“ in Oerlinghausen Karriere machte. Er beschreibt ihren Weg von der ersten Flugstunde in Wuppertal bis zur erfahrenen Fluglehrerin, die selbst kritische Situationen wie Seilrisse souverän meistert. | |
Neues Rathaus hängt noch in der Luft – Freibadumbau hat unbedingt Vorrang Das Oerlinghauser Stadtparlament verabschiedete gegen die Stimmen der CDU den Haushaltsplan 1965. Priorität genießt der Umbau des Freibades vor dem Rathausneubau. Weitere Mittel fließen in den Schulbau, Wohnungsbau sowie den Straßenausbau im Steinbült und Welschenweg. |