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Zur Erweiterung der Kläranlage Nord gibt es keine Alternative

Der Rat der Stadt Oerlinghausen beschloss einstimmig die Erweiterung der überlasteten Kläranlage Nord. Experten lehnten Alternativen wie einen Anschluss an Verl-Sende aus Kosten- und Naturschutzgründen ab. Die Maßnahme soll die Abwasserentsorgung für die nächsten zwanzig Jahre sichern.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02094
Herkunft:Internet
Zeitraum:1983
Autor:(Piet)
Übersetzer:KI *Gemini*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:26.11.1983
Relevanz:Abwasserprobleme, Altstadtbereich, Anlieger, Anschluss, Detmold, Diplomingenieur Redeker, Entsorgung, Erich Diekhof, Erweiterung, Hans Brinkmann, Immissionsschutz, Kanalisationsexperte Schulze, Kläranlage Nord, Klärwerk Verl-Sende, Kosten, Landschaftsschützer, Lipperreihe, Manfred Neumann, Oerlinghausen, Otto Fiesel, Rat der Stadt, Regierungsdirektor Schacht, Reinigungsgrad, Schopketal, Stadtwerkbrunnen
Orte:Detmold, Lipperreihe, Oerlinghausen, Verl-Sende
Personen:Erich Diekhof, Hans Brinkmann, Manfred Neumann, Otto Fiesel, Redeker, Schacht, Schulze
Berufe:Bürgermeister, Diplomingenieur, Experte, Fachleute, Kanalisationsexperte, Regierungsdirektor
Gebäude:Kläranlage Nord, Klärwerk Verl-Sende, Stadtwerkbrunnen
Gewässer:Bach
Ereignisse:Diskussion im Rat, Erweiterung der Kläranlage, Sitzungsunterbrechung
Vereine:CDU, SPD
Recht:Auflagen, Beschluss, Immissionsschutz, Rat der Stadt, Regierungsdirektor
Wirtschaft:12 Kilometer, 150 Liter pro Sekunde, 3.500 Einwohner, 4,5 Millionen Mark, 6.000 Einwohner, 6.000 Liter, 9.000 Einwohner, zehn Millionen Mark, zwanzig Jahre
Soziales:Anlieger, Einwohner, Experten, Landschaftsschützer
Siedlung:Altstadtbereich, Kläranlage, Klärwerk, Stadtwerkbrunnen, Transportleitung, Zweitklärwerk
Dokumente:Sitzungsunterlage