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Über den Nachweis des schwarzen Jura im Teutoburgerwald südlich von Bielefeld Der Text beschreibt den Nachweis des schwarzen Jura (Posidonienschiefer) im Teutoburgerwald bei Bielefeld. Erörtert werden die geologische Bedeutung, frühere Versuche zur Mineralölgewinnung und Nutzung als Heizmaterial. Die Notwendigkeit weiterer geologischer Forschung wird betont. | |
Frohe Kunde kommt aus Düsseldorf Der Petitionsausschuss empfiehlt den Ausbau der L751 zur Verkehrsentlastung. Trotz dieser Empfehlung und der Initiative von Landtagsabgeordneten Horst Steinkühler bleiben die Anwohner skeptisch. Sie fordern Taten statt Worte, um die Belastung durch Lärm und Abgase zu beenden. | |
Die alte Synagoge Die renovierte alte Synagoge in Oerlinghausen, vom Kunstverein vor dem Zerfall gerettet und mit Landesmitteln restauriert, ist ein erfolgreicher Ausstellungsraum für nationale und internationale Künstler. Sie genießt überregionale Resonanz und testet neue Öffnungszeiten. | |
Nazis wollten letztlich auch Christen treffen Professor Wolfgang Schweitzer referierte über das Verhältnis von Juden und Christen im Nationalsozialismus. Er betonte, dass die Nazis letztlich auch Christen treffen wollten und forderte eine kritische Auseinandersetzung mit antijüdischen Aussagen in der Theologie nach Auschwitz. | |
Der süße Heldentod im Artilleriefeuer Eine Ausstellung in Bielefeld beleuchtet zum 70. Jahrestag des Ersten Weltkriegsendes die Diskrepanz zwischen Kriegspropaganda und bitterer Realität. Persönliche Dokumente von Richard S. und propagandistische Darstellungen zeigen das Leid und die Verlogenheit des Heldentods. | |
Nichts gelernt Der Kommentar kritisiert eine ARD-Dokumentation zur Reichskristallnacht, insbesondere die Einbindung von Fritz Hippler und die Gewichtung des Pariser Attentats. Er bemängelt fehlende kritische Auseinandersetzung und lobt die Aufarbeitung des ZDF als vorbildlicher. | |
Rundgang durch Handel, Industrie und Gewerbe Dieser Auszug von 1930 skizziert Oerlinghausens vielfältiges Wirtschaftsleben, von Banken und Industriebetrieben wie Möbel- und Textilfabriken bis zu Einzelhandel, Handwerk und Gastgewerbe. Er listet zahlreiche Geschäfte, Dienstleister sowie Hotels und Gasthöfe auf, die die Bergstadt prägten. | |
Werbeanzeigen aus dem Buch -Das vorgeschichtliche Oerlinghausen- Der Anzeigenteil des Kapitels -Rundgang durch Handel, Industrie und Gewerbe- 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Sinnlose Durchhalteparolen – Verteidigung längst unmöglich Das Dokument beschreibt die aussichtslose Verteidigung Bielefelds und des Teutoburger Waldes gegen die vorrückenden Amerikaner im März 1945. Trotz sinnloser Durchhalteparolen war die deutsche Gegenwehr zum Scheitern verurteilt, was zur Stunde Null führte. | |
Blutige Ostern am Tönsberg Das Dokument beschreibt die blutigen Kämpfe um Oerlinghausen und den Tönsberg während der Osterfeiertage 1945. Amerikanische Truppen stießen vor, während deutsche Einheiten verzweifelt Widerstand leisteten, bevor sie sich unter hohen Verlusten zurückzogen. | |
Einwohner Bielefelds Das Dokument enthält zwei Proklamationen: Eine der Stadt Bielefeld mit Anweisungen zur Rückgabe von Gütern und einer Ausgangssperre, sowie eine des Britischen Oberbefehlshabers Feldmarschall Montgomery, die Ziele der Militärregierung für den Wiederaufbau und die Demobilisierung im britischen Besatzungsgebiet darlegt. | |
Traumatische Erinnerungen haften an der Pogromnacht Erwin Leiser präsentiert seinen Dokumentarfilm Die Feuerprobe über die Pogromnacht 1938. Der Film beleuchtet den antijüdischen Terror von 1933 bis zur Reichskristallnacht mit Zeitzeugenberichten und wird in Berlin uraufgeführt. | |
Kohl mahnt zur Wachsamkeit Bundeskanzler Kohl mahnt bei einer Gedenkfeier in Frankfurt zur Wachsamkeit angesichts der Reichskristallnacht 1938. Er kritisiert das damalige Schweigen. Galinski schlägt Gedenktag vor. Herzog warnt vor Nazismus-Resten. Zwischenrufe stören Kohls Rede. | |
Nobel und peinlich zugleich Der Kommentar kritisiert Oerlinghausens 950-Jahr-Feier und die undignifizierte Einladung ehemals vertriebener jüdischer Bürger. Er prangert das historische Schweigen und die aktuelle Sensationshascherei um Kosten und Einladung an, fordert stattdessen echte Wiedergutmachung. | |
Harte Kämpfe am Lönkert Das Dokument beschreibt die harten Kämpfe am 4. April 1945 in Brackwede, als amerikanische Truppen auf Bielefeld vorrückten. Deutsche Volkssturm- und SS-Männer leisteten erbitterten Widerstand, wobei mehrere fielen, darunter Karl Kleineberg, Herbert Meyer und Paul Hermann, bevor 35 Soldaten kapitulierten. | |
Reibereien um Oerlinghauser Stadtchronik Die Veröffentlichung der Oerlinghauser Stadtchronik verzögert sich vor den Lipper-Tagen. Autorin Karin Prignitz kritisiert unklare Vorgaben und Textkürzungen durch Bürgermeisterin Dr. Ursula Herbort, was zu Reibereien führt und ihre Autorenschaft in Frage stellt. | |
Vertrauliche Anlage für die Stadtchronik Ein vertraulicher Anhang zur Oerlinghauser Stadtchronik kritisiert Produktion und Inhalt scharf. Der Autor bemängelt mangelnde Objektivität, Textkürzungen, die Bevorzugung bestimmter Künstler und das Ignorieren wichtiger kultureller Beiträge, was zu großer Unzufriedenheit führt. | |
Ostern 1945 – Am 3. April war für Oerlinghausen der Krieg vorbei Oerlinghausen erlebte im April 1945 das Ende des Zweiten Weltkriegs mit Artilleriebeschuss und Kämpfen. Trotz deutscher Gegenwehr besetzten Amerikaner die Stadt. Ein Bombenangriff wurde abgewendet. Es gab Tote, Zerstörung und Plünderungen. Fritz Soll erinnerte 40 Jahre später an diese Ereignisse. | |
Wochenendhäuser Der Text thematisiert die Notwendigkeit, Wochenendhäuser für den Bau der Landstraße L 751 neu zu entfernen. Erörtert werden rechtliche Auseinandersetzungen, mögliche Bauverzögerungen und die Rollen von Stadt, Landesstraßenbauamt sowie politischen Parteien. | |
Straßenbauchef Schliesing Der Text beschreibt eine ungewöhnlich sachliche Diskussion der Ratsherren über das brisante Straßenbauprojekt L 751, einschließlich eines 560-Meter-Tunnels. Persönlichkeiten wie Wolfgang Blume, der Bürgermeister und Günter Weiken zeigten sich besonnen, während Straßenbauchef Schliesing weniger souverän wirkte. |