Archivsuche

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Da ging die Post ab
Der Text beschreibt die Geschichte des Postwesens in Oerlinghausen, von den ersten Boten mit Eseln über die Ära der Postkutschen und die Eröffnung des Kaiserlichen Postamts 1906 bis hin zur Umstellung auf moderne Postagenturen und den Beginn der Telekommunikation.
Geschichte des Postamts Oerlinghausen
Die Chronik dokumentiert die Entwicklung des Postwesens in Oerlinghausen von 1774 bis 1946. Sie beschreibt den Wettbewerb zwischen Preußen und Thurn und Taxis, technische Neuerungen wie Telegrafie und Kraftpost sowie die Zerstörungen und Plünderungen am Ende des Zweiten Weltkriegs.
Oerlinghauser Postwesen in alter Zeit
Der Text beschreibt das Oerlinghauser Postwesen von 1693 bis ins 20. Jahrhundert. Er thematisiert die Anfänge durch Leineweber, die Etablierung von Posthaltereien, den Übergang von Postkutschen zur Eisenbahn sowie persönliche Erinnerungen an die letzten Postillone und deren Hornsignale.
Oerlinghausen um 1850
Der Text basiert auf einem Vortrag von 1947 und schildert die wirtschaftliche Not Oerlinghausens um 1850, die Allmende-Teilung, die Auswirkungen der Mechanisierung auf die Handweberei, die starke Auswanderung nach Amerika sowie die Entwicklung der kommunalen Infrastruktur und des Postwesens.
60 Jahre Busverbindung Sieker – Oerlinghausen
Der Text dokumentiert die Entstehung der Busverbindung zwischen Oerlinghausen und Bielefeld ab 1928. Er beschreibt den Kampf gegen das Postmonopol, die Bemühungen des Bürgermeisters Reuter und die schließlich erfolgreiche Etablierung des Linienverkehrs durch die Stadtwerke Bielefeld im Jahr 1929.
Das lange Ringen um die Buslinie Scherenkrug – Oerlinghausen
Der Artikel beschreibt das 60-jährige Jubiläum der Buslinie zwischen Scherenkrug und Oerlinghausen. Er dokumentiert den mühsamen Weg von der Einstellung des Pferdeomnibus nach dem Ersten Weltkrieg bis zur regelmäßigen Anbindung durch die Stadtwerke Bielefeld im Dezember 1929.
Wie aus der Waldesruh die Pension Gräber wurde
Der Text beschreibt die Geschichte der Pension Gräber in Oerlinghausen, die 1901 als „Waldesruh“ begann. Er beleuchtet den Wandel von der bürgerlichen Sommerfrische zur modernen Frühstückspension für Wanderer und Segelflieger unter der Leitung von Anne Pienle.
Branntwein trinken beim Brand des Pollmannskruges
Der Zeitungsbericht von 1880 schildert den Brand der Pollmannschen Wirtschaft in der Senne. Statt zu löschen, betrank sich die Menge mit Branntwein und entwendete Habseligkeiten, da Ordnungshüter aufgrund der großen Distanzen erst verspätet an der Brandstelle eintrafen.
Schafhof, Gaststätte, Bordell – Wechselvolle Geschichte des Scherenkruges
Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des Scherenkruges bei Oerlinghausen. Von den Ursprüngen als Schafhof über prominente Gäste wie Ferdinand Freiligrath und Max Weber bis hin zu dunklen Kapiteln wie Hitlers Wahlkampfauftritt und der späteren Nutzung als Rotlichtetablissement.
Wechselvolle Geschichte des Scherenkrugs
Der Text dokumentiert die facettenreiche Geschichte des Scherenkrugs bei Oerlinghausen. Er spannt den Bogen vom Schafhof im Dreißigjährigen Krieg über Treffpunkte von Revolutionären und Dichtern bis hin zu Hitlers Wahlkampfauftritt, der Nutzung als Bordell und schließlich als Aussiedlerunterkunft.
Früher Pickert, jetzt Hundekuchen
Der Artikel berichtet über Markus Sisterhenn, der die ehemalige Gaststätte Schopketal in Oerlinghausen erworben hat. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und einer zertifizierten Ausbildung bei Canis eröffnet er dort im Spätsommer eine Hundeschule namens „Hundstage“ für Verhaltensberatung und Training.
Gastwirtschaft Stadtschänke schließt endgültig
Der Artikel beschreibt die Schließung der geschichtsträchtigen Traditionsgaststätte „Stadtschänke“ in Oerlinghausen durch das Ehepaar Hilker nach 39 Jahren. Die Historie des Hauses wird von 1525 über die Nutzung als „Essener Hof“ bis zur heutigen Zeit detailliert beleuchtet.
Wo die ersten Kegel fielen
Der Artikel dokumentiert die 156-jährige Geschichte des Kegelclubs „Tönsberg“ in Oerlinghausen. Ausgehend von einer polizeilichen Anzeige wegen nächtlichen Lärms im Jahr 1864 wird die Entwicklung des Vereins über verschiedene Gaststätten bis hin zur heutigen Zeit im Kastanienkrug beschrieben.
Kegelclub ist 110 Jahre alt
Der Artikel feiert das 110-jährige Bestehen des „KC Oerlinghausen 06“. Trotz des Verlusts alter Protokollbücher durch die Weltkriege beleuchtet der Text die Gründungsmitglieder, darunter der PLZ-Erfinder Carl Bobe, und die wechselnden Vereinslokale bis zum heutigen Kastanienkrug.
Wie der Gastwirt des Sternenkrugs zu seinem Spitznamen kam
Der Text dokumentiert die Geschichte der Oerlinghauser Gaststätte „Sternenkrug“ von der Gründung 1876 bis zum Abriss 2003. Besonders beleuchtet werden der Spitzname „Sappmeyer“, resultierend aus der Rübensirup-Herstellung, sowie die Bedeutung des Hauses als Tanzlokal und Verpflegungsstätte in Kriegs- und Nachkriegszeiten.
Als Oerlinghausen ein Schloss besaß
Der Text beschreibt die Geschichte des „Schlosses Bracht“ in Oerlinghausen, das 1660 von Landvogt Johann Bracht erbaut wurde. Es beleuchtet den wirtschaftlichen Aufschwung durch die Leinenweberei, Konflikte mit dem lippischen Grafen und das Ende des Gebäudes durch einen Brand 1901.
Wüstes Treiben am Brachtshof
Der Text schildert die wechselvolle Geschichte des Brachtshofes in Oerlinghausen. Er thematisiert den Bau des Brachtschen Kruges 1665, die Leiden der Bevlkerung unter Einquartierungen und Plnderungen whrend verschiedener Kriege sowie den schlielichen Abriss des historischen Gebudes im Jahr 1951.
Der Brachtsche Krug in Oerlinghausen
Der ehemalige Bürgermeister August Reuter beschreibt 1948 die Geschichte des Brachtschen Kruges in Oerlinghausen. Er thematisiert den Bau durch Landvogt Johann Bracht 1665, die Leiden während kriegerischer Invasionen und den drohenden Verfall des historischen Gebäudes nach der Währungsreform.
Der Bartelskrug
Der Text beschreibt die Geschichte des Bartelskruges in der Senne, gegründet 1713 von Barthold Grote. Er thematisiert die strategische Lage am Hellweg, die Zollgerechtigkeit, die Konkurrenz zum Jakobskrug sowie die Rolle des Kruges als Schmuggellager während der preußischen Zollsperren.