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Zur Kundgebung der Eisernen Front August H., Vorsitzender der Kampfleitung der Eisernen Front, berichtet über eine friedliche Kundgebung mit Fackelzug in Oerlinghausen am 16. Februar 1933. Er widerlegt Vorwürfe von Paul R. bezüglich unzulässiger Rufe und betont die Disziplin der Teilnehmer, bestätigt durch die Lippische Landeszeitung. | |
Meldung an die Landesregierung Detmold Ein Schreiben der NSDAP/SA Oerlinghausen an die Landesregierung Detmold vom 12.03.1933 fordert die Absetzung sozialdemokratischer Stadträte und deren Ersatz durch nationale Männer. Sturmbannführer Reuter unterschreibt, Werder hält die Forderung für nicht weit genug. | |
Sturm auf‘s rote Oerlinghausen! Eine kommunistische Warnung vor einem geplanten SA-Aufmarsch in Oerlinghausen (08.11.1931) prangert Nazi-Terror an. Sie ruft zur Schaffung einer roten Einheitsfront aus Sozialdemokraten, Kommunisten und Parteilosen auf, um den Faschismus abzuwehren. | |
Brief von Reuter zu seiner Beurlaubung August Reuter, beurlaubter Bürgermeister von Oerlinghausen, verteidigt sich in einem Brief an die Lippische Landesregierung gegen Vorwürfe. Er widerlegt Anschuldigungen, betont seine nationalen Verdienste und listet seine Errungenschaften für die Gemeinde auf, um seine Wiedereinsetzung zu fordern. | |
Ergebnis der Landtagswahl 1933 in Lippe Das Dokument zeigt die endgültigen Ergebnisse der Landtagswahl in Lippe vom 15. Januar 1933. Es listet Stimmen und Sitze der Parteien auf, wobei die NSDAP die meisten erhielt, und verweist auf die zugrundeliegenden Wahlgesetze. | |
Bericht der NSDAP Oerlinghausen Der Bericht der NSDAP Oerlinghausen vom September 1933 kritisiert Bürgermeister Reuter scharf. Er wird der Benachteiligung nationalsozialistischer Parteigenossen, der Unterstützung der SPD und des Missbrauchs seines Amtes bezichtigt, insbesondere im Kontext von Versammlungen und Finanzwirtschaft. | |
Vorladung des Scharführers Franz C. Scharfführer Franz C. berichtet 1933 über Bürgermeister Reuter in Oerlinghausen. Er wirft ihm Begünstigung der Marxisten, Schikanierung der Nationalsozialisten und Amtsmissbrauch vor, basierend auf persönlichen Erlebnissen und Vorfällen wie Umzugsverboten und Gewalt. | |
Bericht der NSDAP über Bürgermeister Reuter Der Bericht der SA kritisiert Bürgermeister Reuter aus Oerlinghausen scharf. Er wird als SPD-nah und anti-nationalsozialistisch dargestellt, der seine Position missbrauchte, um politische Gegner zu behindern und Genossen zu bevorzugen. Es wird seine Ablösung und eine kulturelle Beschäftigung vorgeschlagen. | |
Geschichte der Bewegung Der Bericht von Obersturmführer Heumann schildert den herausfordernden Aufbau der NSDAP in Oerlinghausen von 1929 bis 1933. Er beschreibt Propagandakampagnen, Konflikte mit politischen Gegnern, Wahlerfolge und die Machtübernahme, welche zur Konsolidierung der nationalsozialistischen Herrschaft führte. | |
Allgemeine Angaben über Oerlinghausen Der Text liefert statistische Daten zu Oerlinghausens Bevölkerung, Berufs- und Konfessionsstruktur um 1932/33. Er beleuchtet die dominierenden Industrien (Möbel, Leinen, Zigarren) und den hohen Arbeiteranteil, der die politische Sonderstellung der Kleinstadt in Lippe erklärt. | |
Die Absetzung des Bürgermeisters August R. Das Dokument beschreibt die Absetzung des parteilosen Bürgermeisters R. in Oerlinghausen im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung. Es beleuchtet seine SPD-nahe Politik, den Konflikt mit den Nationalsozialisten und die Gründe seiner Entlassung am 20. März 1933, trotz seiner Anpassungsversuche. | |
Fackelzug in Oerlinghausen von 1933 Das Dokument behandelt einen SPD-Fackelzug in Oerlinghausen 1933. Es beschreibt polizeiliche Protokolle, in denen der Nationalsozialist Paul R. SPD-Mitgliedern Hitler verrecke-Rufe vorwirft, während die SPD-Ratsherren dies bestreiten und den Zug als friedlich bezeichnen, was Einblicke in die politischen Spannungen jener Zeit gibt. | |
Das Bielefeld-Erdbeben 1612 Das Dokument beschreibt das Bielefeld-Erdbeben von 1612, das stärkste in der Region, und seine Verbindung zur Osning-Störung. Es beleuchtet historische seismische Aktivität, die Magnitude und Intensität des Bebens sowie das zukünftige Erdbebenpotenzial in Norddeutschland, basierend auf wissenschaftlichen Untersuchungen. | |
Revolution in Örlinghausen 1848 Das Dokument schildert die Revolution in Oerlinghausen 1848, basierend auf einem Brief von F. C. F. Hildebrand. Es beschreibt gewalttätige Auseinandersetzungen mit aufständischen Handwerkern, die Intervention von Amtmann Heldman und die letztendliche Niederschlagung des lokalen Aufruhrs.
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Die Ereignisse in Oerlinghausen 1848 Das Dokument detailliert die Ereignisse von 1848 in Oerlinghausen, inklusive einer Dorfsvorstandswahl, eines Wasserstreits und folgender Gerichtsverfahren. Es listet historische Daten und die Nachwirkungen auf, darunter Anklagen und Entschädigungsfragen. | |
Die Oerlinghauser Revolution von 1848 Die Oerlinghauser Revolution von 1848 wird als Randale betrunkener Burschen beschrieben. Sie plünderten Häuser, darunter das von Kaufmann Hildebrand, und entführten Gutsbesitzer Tenge. Militär beendete die Unruhen, Rädelsführer wurden inhaftiert oder flohen. | |
Gutachten über Lärm Das Dokument behandelt die umstrittene Ausweisung von Bauland nahe der neuen Umgehungsstraße L751 in Oerlinghausen. Lärmbelastung und mögliche Regressansprüche erfordern ein Schallgutachten des Landesstraßenbauamtes, um Anwohner zu schützen. | |
Brief an das Landesstraßenbauamt Bielefeld Ein Brief an das Landesstraßenbauamt Bielefeld vom 27.11.1984 fragt nach Auswirkungen der bewilligten 470m Tunnellänge für die L751n Ortsumgehung Oerlinghausen. Es geht um mögliche Bauverzögerungen, die Notwendigkeit eines neuen Planfeststellungsverfahrens und den Zeitpunkt des Baubeginns. | |
Brief an Bürgermeister Steinkühler Eine Bürgeranfrage an Bürgermeister Steinkühler vom 13.12.1984 thematisiert die geplante Ampelanlage an der Robert-Koch-Str./L751 in Oerlinghausen. Es wird nach dem Stand des Antrags beim Kreis Lippe und der Haltung des Rates sowie der Anlieger gefragt. | |
Zöpel-Blitzbesuch in Sachen L 751 Minister Zöpel besuchte Oerlinghausen, um sich über die Verkehrssituation der Robert-Koch-Straße und den Bau der L 751 neu zu informieren. Bürgermeister Steinkühler und Stadtdirektor Bollhorst betonten die Dringlichkeit aufgrund steigenden Verkehrsaufkommens und des bevorstehenden Planfeststellungsabschlusses. |