Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
Lupinenkrug in Flammen Der Bericht beschreibt den vollständigen Brand der Gaststätte Lupinenkrug in Oerlinghausen am 29. Juni. Aufgrund von akutem Wassermangel konnte die Feuerwehr das Gebäude nicht löschen. Das Inventar wurde größtenteils vernichtet. Das Objekt war bei der lippischen Landesversicherung versichert. | |
So jagt man Kaffeefrauen aus dem Haus! Die Erzählung beschreibt das Leben des Lumpensammlers Kopp im Lupinenkrug bei Oerlinghausen vor über 60 Jahren. Um die regelmäßigen Kaffeekränzchen fremder Holzsammlerinnen bei seiner Frau zu beenden, vertrieb Kopp die Frauen mit der Lüge über eine tote Katze im Brunnen. | |
Wildwest in Lipperreihe Der Text beschreibt die Geschichte des Schmuggels in der Senne zwischen Lippe und Preußen im 18. und 19. Jahrhundert. Im Fokus stehen die Krüge als Umschlagplätze, die bittere Not der Bevölkerung und der bewaffnete Konflikt mit preußischen Grenzbeamten. | |
Der Lupinenkrug Elisabeth Westerheide beschreibt die Geschichte des Lupinenkruges und die mühsame Kultivierung der Oerlinghauser Senne. Der Text beleuchtet die landwirtschaftliche Nutzung (Heide, Lupinen, Schafzucht), die ökologische Pionierarbeit der Bauern sowie die Rolle des Kruges als einsamer Stützpunkt und Schmuggelnest. | |
Das Mariannenstift Die Chronik des Mariannenstifts in Oerlinghausen beschreibt dessen Entwicklung vom 1893 gestifteten Krankenhaus über die Nutzung als Militärlazarett in beiden Weltkriegen und als Geburtsstation bis hin zur heutigen Funktion als modernes evangelisches Altenzentrum. | |
Oerlinghauser Eiszeiten Der Text schildert die extremen Wintererfahrungen in Oerlinghausen, insbesondere die Kältewelle 1928/29 und die harten Kriegswinter. Er beschreibt die mühsame Wasserbeschaffung aus Quellen bei eingefrorenen Leitungen sowie die beschwerlichen Wege durch tiefen Schnee für die Bewohner. | |
Die erste Apotheke eröffnete 1831 Der Text beschreibt die Entstehung des Gesundheitswesens in Oerlinghausen, beginnend mit der Eröffnung der ersten Apotheke durch Friedrich Ernst Melm im Jahr 1831. Er thematisiert die Rolle der Familie Tenge, die Postgeschichte sowie den Bau von Krankenhaus und Altenheim. | |
Heinz der Bruchpilot Der Text berichtet über die Anfänge des Segelfliegens in Oerlinghausen. Im Mittelpunkt steht Heinz Risse, der 1942 bei seinem ersten Alleinflug eine Bruchlandung überlebte, sowie die Entwicklung vom Verein Sturmvogel zur Flieger-HJ und dem heutigen Segelflugplatz. | |
Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen Die Chronik beschreibt die Entwicklung des Roten Kreuzes in Oerlinghausen, beginnend mit dem 1888 erwähnten Vaterländischen Frauenverein. Sie dokumentiert die Hilfeleistungen während der Weltkriege, den Bau des ersten Kindergartens 1928 sowie die Professionalisierung des Sanitätsdienstes in der Nachkriegszeit. | |
Kohlenbergbau in Oerlinghausen Der Text dokumentiert die jahrhundertelangen, letztlich unrentablen Versuche, in Oerlinghausen Kohle abzubauen. Er beschreibt verschiedene Bohrphasen seit 1592, geologische Besonderheiten (Wealden-Kohle), die Entstehung einer Badeanstalt durch Quellfunde sowie die industrielle Nutzung von Ölschiefer am Tönsberg bis 1928. | |
Unsere alten Flurnamen Das Dokument erläutert die Bedeutung historischer Flurnamen in Oerlinghausen. Es verknüpft Bezeichnungen wie Wolfseiche, Steinbölt oder Schopke mit ausgestorbenen Familiennamen, früherer Tierhaltung, alten Bergbauspuren sowie der lokalen Leinenindustrie und mahnt deren Bewahrung als kulturelles Erbe an. | |
Die Tofalls und die Brachts in Oerlinghausen Der Text schildert die Geschichte der Oerlinghauser Vögte Tofall und Bracht. Er thematisiert den sozialen Abstieg der Tofalls durch den Dreißigjährigen Krieg, den Aufstieg der Brachts, gräfliche Besuche, Korruptionsvorwürfe der Kammer und die Versteigerung der Güter 1752 sowie den Schlossbrand 1901. | |
Protokollbuch-Auszug Das Protokoll einer Sitzung des Oerlinghauser Gemeindevorstandes vom 6. November 1875 dokumentiert den Beschluss zur Installation einer neuen Straßenlaterne sowie die detaillierte Festsetzung des Gemeindehaushalts für das Jahr 1876, insbesondere für Wege- und Grabenarbeiten. | |
Frühere Bademöglichkeiten in und um Oerlinghausen Werner Höltke beschreibt die Entwicklung der Bademöglichkeiten in Oerlinghausen. Von frühen Stauteichen wie dem Stönebrinksteich über den Amtmannsteich und die Menta bis hin zum Schopkebad und Obers Badeanstalt werden persönliche Kindheitserinnerungen, technische Neuerungen und die Wasserversorgung thematisiert. | |
Scholastica Das Dokument beschreibt die Entwicklung des Oerlinghauser Schulwesens. Es thematisiert die Doppelfunktion der Küster als Lehrer und Musiker, berichtet von Konflikten zwischen Lehrkräften und Eltern, einem 50-jährigen Prozess um Bürgerrechte der Neubauer sowie der Baugeschichte verschiedener Schulgebäude. | |
Wege, Felder und Wälder in Oerlinghausen August Reuter untersucht die Siedlungsgenese Oerlinghausens. Er analysiert die strategische Bedeutung der Passstraße, die Rolle der Kirche und der Burg sowie die Verteilung von Grundbesitz zwischen Vogt und Pfarre. Zudem erklärt er die geomorphologische Bedeutung von Esch- und Siekfluren. | |
Das Dorf und die Bewohner nach 1600 Die Zusammenfassung dokumentiert die Entwicklung Oerlinghausens ab 1600. Sie beschreibt die Besitzverhältnisse zwischen Pfarre und Meier zu Barkhausen, die Zunahme der Hausstellen, wirtschaftliche Lasten wie das Brieftragen sowie historische Ereignisse wie Wolfsjagden und bedeutende Brände im Dorf. | |
Richter, Beamte und Vögte Der Bericht schildert die Verwaltungsgeschichte Oerlinghausens anhand der Familien Tofal, Barkhausen und Bracht. Er thematisiert deren soziale Privilegien, wirtschaftliche Erfolge im Brauwesen sowie den durch Kriege und langwierige Prozesse am Reichskammergericht verursachten Ruin dieser bedeutenden lokalen Beamtendynastien. | |
Zusammenfassung Kohlebergbau in Lippe (Oerlinghausen betreffend) Das Dokument fasst die Geschichte der Bergbauversuche in Lippe, insbesondere um Oerlinghausen, zusammen. Es beschreibt die Suche nach Steinkohle, Eisenerz und Ölschiefer vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, die Beteiligung der Landesherrschaft und private Investitionen, die meist aufgrund geringer Ergiebigkeit scheiterten. | |
Wandervorschlag Nr. 74 Rings um den Tönsberg Gustav Wiemann beschreibt eine sieben Kilometer lange Rundwanderung um den Tönsberg. Der Text erläutert historische Meilensteine Oerlinghausens, wie die Urkunde von 1036, das Brachtsche Schloss und das Naturfreundehaus, ergänzt um geologische Details zum Osningsandstein und botanische Erklärungen zum Pfeifengras. |
Seite 1 von 55Weiter »