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Oerlinghauser Eiszeiten

Der Text schildert die extremen Wintererfahrungen in Oerlinghausen, insbesondere die Kältewelle 1928/29 und die harten Kriegswinter. Er beschreibt die mühsame Wasserbeschaffung aus Quellen bei eingefrorenen Leitungen sowie die beschwerlichen Wege durch tiefen Schnee für die Bewohner.
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS00008
Verbunden mit:🔗 AFS02163
Bemerkungen:Zu diesem Artikel gehört auch das Foto AFS01425. Ein etwas ausführlicherer Artikel wurde in der LLZ veröffentlicht.
Gleiches Dokument:AFS01424
Herkunft:Internet
Zeitraum:1928-1942
Autor:Horst Biere
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:24.12.2015
Relevanz:Oerlinghausen, Winter, Eiszeit, Kältewelle, Wasserversorgung, Wasserleitung, Schneemassen, Tönsberg, Landerquelle, Schopketal, Kriegswinter, 20. Jahrhundert, Trinkwasser, Mariannenstift, Entbindung, Transportprobleme, Eisenbahn, Asemissen, Steinbült, Robert-Koch-Straße, Landerweg, Reuterstraße, Sibirische Kälte, Eispanzer, Frost
Orte:Asemissen, Bielefeld, Deutschland, Landerweg, Oerlinghausen, Reuterstraße, Robert-Koch-Straße, Schopketal, Steinbült
Personen:Wolfgang Hüls
Gebäude:Mariannenstift
Daten:1928, Januar 1929, Februar 1929, April 1929, 1939, 1942
Gewässer:Landerquelle, Rhein, Weser
Berge:Tönsberg
Ereignisse:Einfrieren der Leitungen, Geburt Wolfgang Hüls, Kältewinter 1928/29, Kriegswinter 1939-1942, Wassernot im Winter
Wirtschaft:-25 Grad, -30 Grad
Soziales:Frauen, Großmutter, Männer, Schwangere Frauen
Siedlung:Bergstadt
Dokumente:Zeitzeugenbericht
Wetter:Eisige Kälte, Eispanzer, Frost, Glatte Straßen, Schnee, Sibirische Kälte