Archivsuche
Gesamtarchiv (2546)Relevanz (2546)Personen (2546)Orte (2546)Gebäude (2546)Geschäfte (2546)Ereignisse (2546)Berufe (2546)Tiere (2546)Pflanzen (2546)
Alle ArtenZ (2)KI-Kindergeschichte (5)KI-Podcast (20)KI-FAQ (20)KI-Illustration (27)KI-Artikel (32)KI-Bild (39)KI-Rekonstruktion (55)Zeichnung (111)Gemischt (309)Bild (420)Foto (422)Text (1083)
1947 – ein Jahr der Entbehrungen Das Dokument beschreibt die Entbehrungen und den Mangel im Nachkriegs-Oerlinghausen 1947. Es schildert leere Geschäfte, rationierte Lebensmittel, die Präsenz britischer Besatzungssoldaten und die allmähliche Verbesserung der Versorgung nach der Währungsreform 1948. | |
Die Nachbarn von der Detmolder Die Geschichte des Ziegelmeisters August Reuter in Oerlinghausen beleuchtet das Leben um 1900. Sie erzählt von seinem Hausbau, einer Auslandsmission nach Kamerun, dem Ersten Weltkrieg und dem starken Zusammenhalt der Nachbarschaft, illustriert durch Familiengeschichten und Alltagsszenen. | |
Blickfang auf zwölf Seiten Der Lions-Club Oerlinghausen veröffentlichte einen Alt-Oerlinghausen-Kalender mit historischen Fotos von Hermann Diekmann, gefunden von Karl Heinz Kaldinski. Der Erlös unterstützt soziale und kulturelle Zwecke. Er zeigt Oerlinghausen mit seinen Gebäuden, Plätzen und Ereignissen wie die Stadtrechteverleihung 1926. | |
Brennpunkt Simonsplatz Dieser Text beleuchtet die Geschichte des Simonsplatzes in Oerlinghausen, von seiner Entstehung 1926 als Wasserstelle und Heiratsmarkt bis zum Konflikt um die Trauerbuche 1989. Er beschreibt die Auseinandersetzung zwischen Umweltschützern und Bauvorhaben, die zur Fällung des Baumes führte. | |
Als die Schopke noch die Grenze war Der Artikel beleuchtet die historische Staatsgrenze zwischen Preußen (Grafschaft Ravensberg) und Lippe, die bis 1842 bestand. Er beschreibt kuriose Grenzsituationen, administrative Konflikte, Zollkontrollen und das blühende Schmuggelwesen, insbesondere den Transport von Kaffee über den Grenzbach Schopke. | |
Bürger sorgen sich wegen Kahlschlags auf dem Tönsberg Der Kahlschlag auf dem Tönsberg durch Trockenheit und Borkenkäfer führt zu Bürgerbesorgnis. Landschaftspfleger Dirk Grote erklärt den notwendigen Wandel von Fichten-Monokulturen zu widerstandsfähigen Mischwäldern. Das Naturschutzprojekt „Urland“ in der Senne nutzt Hudewirtschaft zur Förderung der biologischen Vielfalt und eines neuen Waldbildes. | |
Wanderparadies am Teuto Der Text beschreibt, wie Oerlinghausen um 1910 durch den Verschönerungsverein als „Sommerfrische“ und „Wanderparadies“ beworben wurde. Ein Wanderführer pries die Landschaft, die Anreise (Eisenbahn, Hotel-Omnibus) und lokale Attraktionen wie das Schopketal und das Schopkebad. | |
Die Straßenkinder der 30er Jahre Horst Heißenberg (geb. 1929) beschreibt seine Kindheit in Oerlinghausen in den 1930er Jahren. Er erinnert sich an Straßenspiele (Murmeln, Tonnbänder), das Freibad am Kalkofen und den späteren Umzug sowie den unfreiwilligen Eintritt in die Hitlerjugend. | |
Stiege ins Stroh Die Herbergsstiege in Oerlinghausen, die dritte Twete in einer Reihe, ist eng mit der Jugendherberge verbunden. Der Beitrag von Werner Höltke beschreibt ihre 159 Stufen, die Geschichte des Jugendherbergswesens vor Ort (seit 1922) und die Ereignisse von 1945 sowie den nahegelegenen jüdischen Friedhof. | |
Oerlinghausens erstes Elektriziträtswerk Oerlinghausens erstes Elektrizitätswerk nahm am Silvesterabend 1901 den Betrieb auf, beginnend mit 34 Straßenlaternen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und des Scheiterns des Straßenbahnprojekts führte die Elektrifizierung zu wirtschaftlichem Wachstum. 1936 wurde die Stadt alleinige Besitzerin des E-Werks. | |
Die Hütejungen von Oerlinghausen Der Buchauszug von Hermann Diekmann schildert das harte Leben der Zigarrenmacher und Weber in Oerlinghausen, die ihre Kinder zum Ziegenhüten schickten, um den kargen Lohn aufzubessern. Erzählt wird die Geschichte eines Jungen, der Ziegenhirt wird und seine ersten geschäftlichen Erfahrungen macht. | |
Als Schnee und eisige Kälte noch zum Winter gehörten Der Text beschreibt extreme Winter in Oerlinghausen, insbesondere den kältesten Winter 1928/29 mit Wasserproblemen und die Kriegswinter 1939-1942. Er thematisiert die Herausforderungen im Alltag, die Holzsuche im Nachkriegswinter und den Wintersport auf den Straßen bis 1962/63. | |
Weiterer Ausbau nun gestoppt Der Stadtkernsanierungsausschuss Oerlinghausen stoppte den Ausbau der Kanalisation an der Göddernstraße wegen einer fehlerhaften, mittig auf dem Weg gebauten Abzweigung. Vorsitzender Adolf Bembenek kritisierte die Fehlplanung, die eine 50.000 Mark teure zweite Treppe nötig machen könnte. | |
Als Flugblätter vom Himmel fielen Der Ortshistoriker Werner Höltke erinnert sich, wie er als Jugendlicher in Oerlinghausen alliierte Flugblätter sammelte, die zur psychologischen Kriegsführung abgeworfen wurden. Diese enthielten Informationen über den Kriegsverlauf und wurden als Feindpropaganda streng verfolgt. | |
Johannes Rau drückt roten Knopf Der Artikel beschreibt die Entwicklung der Stadtwerke Oerlinghausen von der Gründung des Elektrizitätswerks 1901 bis zur modernen Energiewende 1989, als Ministerpräsident Johannes Rau das neue KWK-Heizkraftwerk in Betrieb nahm. Die Geschichte umfasst Strom, Wasser, Fernwärme und Klimaschutzinitiativen. | |
Ohne Gefängnis keine Achtung der Untertanen vor der Obrigkeit Die bewegte Geschichte der Strafvollstreckung in Oerlinghausen, erzählt von Fritz Soll sen., beleuchtet die Notwendigkeit eines Gefängnisses (Vater Phillipp) für die Achtung der Obrigkeit, beginnend mit Amtmann Meyer (1759) bis zum Neubau 1888. | |
Vergeblicher Traum von Bad Oerlinghausen Der Text beschreibt den gescheiterten Versuch Oerlinghausens, im 19. Jahrhundert ein Kurbad zu werden, basierend auf einer Quelle am Tönberg. Trotz der Bemühungen von Dr. Caspari und der Entdeckung des Haferbachs scheiterte das Kurhaus 1891 aus wirtschaftlichen Gründen, woraufhin der Ort auf Tourismus setzte. | |
Wie Lippe zur Sparsamkeit kam Graf Simon August zur Lippe sanierte die Grafschaft durch strenge Sparmaßnahmen und Edikte (ca. 1750), die Luxusgüter und Gästezahlen bei Familienfeiern beschränkten. Trotz vieler Übertretungen, besonders in Oerlinghausen, gelang es ihm, den Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen und wichtige Reformen anzustoßen. | |
Aus den Kindertagen des Segelflugplatzes Dieser Text beschreibt die frühen Jahre des Segelflugplatzes Oerlinghausen ab Ende der 1920er Jahre. Er thematisiert die mühsamen Katapultstarts mittels Gummiseil von den Fliegerkuppen, die Einführung von Schleppstarts und die Gründung der Flughafengemeinschaft 1952. | |
Warum der Zeppelin einst Oerlinghausen ignorierte Die Stadtgeschichte beleuchtet, warum das Luftschiff Graf Zeppelin 1930 Oerlinghausen ignorierte und stattdessen über Detmold und Bad Pyrmont flog. Trotz großer Erwartungen am Tönsberg Ehrenmal kam es zur Enttäuschung der Bevölkerung, was lokale Medien als Zeppelins Rache interpretierten. |