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Daten der Geschichte der 95 Inf. Div. der Amerikaner Der Text beschreibt die militärischen Operationen der amerikanischen 95. Infanterie-Division am 1. und 2. April 1945. Er dokumentiert die Besetzung von Lämershagen, Schloß Holte und Teilen Oerlinghausens, inklusive deutscher Gegenangriffe, Gefangenenzahlen und amerikanischer Verluste. | |
38 Jahre unermüdliches Ringen um städtische Rechte Oerlinghausen rang 38 Jahre (1888-1926) um Stadtrechte. Nach langem Kampf mit den lippischen Regierungen und Bürgerengagement, insbesondere von August Reuter und Heinrich Drake, erhielt die Gemeinde 1926 die ersehnten Stadtrechte und feierte dies feierlich. | |
![]() | Gesetz vom 27. April 1926, betreffend die Verleihung städtischer Rechte an die Dorfsgemeinde Oerlinghausen Das Dokument ist ein Gesetz vom 27. April 1926, das Oerlinghausen rückwirkend zum 1. April 1926 die Stadtrechte verleiht. Es regelt die Umwandlung der Dorfsgemeinde zur Stadtgemeinde, die Fortführung der Verwaltung und vermögensrechtliche Aspekte. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Urkunde zur Verleihung der städtischen Rechte Diese Urkunde des Lippischen Landespräsidiums vom 12. Juni 1926 bestätigt offiziell, dass die bisherige Dorfgemeinde Oerlinghausen aufgrund des Landesgesetzes vom 27. April 1926 rückwirkend zum 1. April 1926 den Status einer Stadtgemeinde erhalten hat. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Gewährung des Kinderzuschlags während der Tätigkeit bei einer SS oder SA-Formation Der Reichsminister der Finanzen lehnt im September 1933 die Gewährung von Kinderzuschlägen für Beamten-Söhne in SS- oder SA-Formationen ab. Begründet wird dies mit gesetzlichen Definitionen von Ausbildung und der angespannten Finanzlage von Reich, Ländern und Gemeinden. | |
Vergeben ja — vergessen nie Gedenkstunde in Bielefeld zum 50. Jahrestag der Pogromnacht 1938. Kultusminister Schwier und OB Schwickert mahnen, aus der Geschichte zu lernen, betonen präzise Sprache und verurteilen jegliche Form von Extremismus. Sie erinnern an die Verbrechen gegen Juden und die Bedeutung der Erinnerung für die Gegenwart. | |
Stellungnahme zu den Veröffentlichungen von Burkamp August Westerheide klärt in einem Brief Missverständnisse über Antisemitismus-Vorwürfe gegen Hartmann und Soll auf. Er betont die Gräueltaten an Juden, kritisiert historische Verharmlung und lobt junge, kritische Forschung. Seine Familie pflegt positive Beziehungen zu Israel. | |
Betroffene des Faschismus in Oerlinghausen Das Dokument listet Personen aus Oerlinghausen auf, die vom Faschismus betroffen waren, darunter KPD-Mitglieder und eine Jüdin. Es beschreibt ihre Verfolgung, Schutzhaft, Zuchthaus und Hinrichtung und wirft Fragen für weitere Forschungen zu ihrem Schicksal und Widerstand auf. | |
Es ist kein Schuß gefallen Dr. Heinz Schröder schildert die letzten Kriegstage 1945 in seinem Dorf: die Ankunft der Amerikaner am Ostersonntag, die Sprengung der Dorfschule durch die Waffen-SS, die Auflösung des Volkssturms und die Heimkehr seines Vaters. Er reflektiert die deutsche Niederlage und das Ende des Krieges. | |
Brücken gesprengt Der Text beschreibt die Sprengung von Autobahnbrücken bei Lämershagen und Hillegossen durch den Sicherheitsdienst am Osterwochenende 1945. Trotz der Zerstörung setzten die Amerikaner ihren Vormarsch am 3. April über die Autobahn nach Hannover fort. | |
Fünf Tage Widerstand kosteten vielen jungen Soldaten ihr Leben Der Artikel behandelt die Fünf Tage Widerstand in Oerlinghausen im März/April 1945, bei denen viele junge Soldaten ihr Leben ließen. Fritz Soll recherchierte intensiv über dieses dunkle Kapitel der Stadtgeschichte, um es in Vorträgen aufzuarbeiten | |
Bericht über das Denkmal der 145er Der Bericht von Bürgermeister Reuter schildert die kontroverse Debatte und Entscheidungsfindung für das Denkmal der 145er in Oerlinghausen im Jahr 1929. Verschiedene Entwürfe, Künstler und Vereine ringen um die Gestaltung, wobei Reuter die Jury-Empfehlung verteidigt und politische Motive kritisiert.
Web | |
Durchzug der Eisernen Front in Oerlinghausen Stadtverordneter Paul Reuter berichtet am 17. Februar 1933 über einen Durchzug der Eisernen Front in Oerlinghausen. Er meldet volksverhetzende Rufe gegen Hitler und fordert die Polizeibehörde auf, die Verantwortlichen zu ermitteln und zu verfolgen. | |
Befragung des Herrn S. betreffend des Fackelzuges Die Befragung des Stadtverordneten-Vorstehers Wilhelm S. vom 21. Februar 1933 in Oerlinghausen zum Fackelzug der Eisernen Front. S. bestreitet Rufe gegen Hitler, bestätigt aber Parolen für Freiheit und gegen Faschismus. Der Zug verlief geordnet. | |
Gleichschaltung Das Dokument beschreibt den Prozess der Gleichschaltung in Deutschland ab dem 30. Januar 1933, beginnend mit Hitlers Ernennung zum Reichskanzler. Es werden wichtige Stationen wie das Ermächtigungsgesetz genannt. Ein Fokus liegt auf der Gleichschaltung in Oerlinghausen, insbesondere der Besetzung des Rathauses durch die SA und der Absetzung des Bürgermeisters R. | |
Die SA als Hilfspolizei Das Dokument beschreibt die Ernennung der SA zu Hilfspolizisten in Oerlinghausen ab März 1933. Es schildert die brutale Behandlung verhafteter Bürger, insbesondere des Schuhmachers Johann S., eines KPD-Mitglieds, und die Inhaftierung im Feuerwehrhaus. | |
Stellungnahme zu den Ereignissen in Oerlinghausen Der Bericht rechtfertigt die SA-Aktion gegen Oerlinghausens Bürgermeister Reuter. Ihm werden marxistische Misswirtschaft und Unterdrückung der nationalen Bewegung vorgeworfen. Eine „Säuberung“ sei aufgrund seiner anti-nationalen Haltung und des Versagens, SA-Mitglieder zu schützen, notwendig. | |
Betreffend der SA-Aktion in Oerlinghausen Ein Schreiben des Sturmbann II/55 an Kreisleiter Herrich kritisiert Bürgermeister Reuter aus Oerlinghausen wegen seiner marxistischen Haltung. Es fordert seine Absetzung, eine vollständige Lösung und die Entlassung ungeeigneter Beamter, gestützt auf beiliegende Berichte. | |
Befragung des Bauunternehmers Ein Bauunternehmer, Adolf Robert, technischer Leiter des Reichsbanners Schwarzrot-gold in Oerlinghausen, wird am 21. Februar 1933 zu einem Fackelzug befragt. Er verneint Rufe gegen Hitler, bestätigt aber Rufe gegen Faschismus und zur SA. | |
Bericht über die Aktion der SA am 11. März 1933 in Oerlinghausen Ein SA-Bericht vom 12. März 1933 schildert die Absetzung des Bürgermeisters Reuter in Oerlinghausen am Vortag. Reuter wird als Marxist und Gegner der NS-Bewegung dargestellt. Die SA übernahm die Kontrolle, während die Landesregierung die Aktion nicht billigte und eine offizielle Lösung forderte. |

