Archivsuche

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Kindergartenstiftung schon 1899
Bericht über die Gründung einer Kindergartenstiftung in Oerlinghausen im Jahr 1899 durch die Erben von Fritz Berkemeier. Trotz kriegs- und inflationsbedingter Verzögerungen wurde der Kindergarten 1924 durch das Rote Kreuz unter Traute Müller am Pastorenweg schließlich errichtet.
Neueröffnung des Kindergartens
Kurzer Bericht über die Wiedereröffnung des Kindergartens in Oerlinghausen nach den Ferien. Als neue Attraktion wurde ein Planschbecken in Betrieb genommen, das von den Kindern nach anfänglichem Zögern begeistert genutzt wurde.
Das Kirchspiel Oerlinghausen, Ubbedissen und Senne II
Kurzer Abriss der kirchlichen und schulischen Entwicklung von Senne II zwischen 1855 und 1894. Beschrieben werden die wechselnden Zugehörigkeiten zu Oerlinghausen, Ubbedissen und Schloss Holte sowie der Bau des Schulhauses und der Kirche.
Die katholische Kapelle
Das Dokument beschreibt die Entstehung der katholischen Kirchengemeinde in Oerlinghausen nach dem Ersten Weltkrieg. Durch das Engagement von Josef Wörner und Künstlern wie Berthold Müller wurde trotz Inflation 1923 die St. Antonius-Kapelle errichtet und geweiht.
Geschichte und Kirchengeschichte
Umfassende Abhandlung über die Geschichte und Kirchengeschichte Oerlinghausens von der Ersterwähnung 1036 bis ins frühe 20. Jahrhundert. Der Text beleuchtet die Entwicklung der Alexanderkirche, die Biografien bedeutender Pfarrer sowie die rechtlichen und sozialen Veränderungen in der Region Lippe.
Kirchliches
Das Dokument schildert das kirchliche Leben in Oerlinghausen im 17. Jahrhundert anhand von Gogerichtsprotokollen. Themen sind die strikte Überwachung des Kirchenbesuchs, Streitigkeiten um Kirchenstühle, Trunkenheit während des Gottesdienstes sowie Plünderungen und Diebstähle in der Kirche während Kriegszeiten.
Unsere reformierte Kirche
Der Text beschreibt die Geschichte der reformierten Kirche in Oerlinghausen, inklusive baulicher Veränderungen, eines Blitzeinschlags und der Erneuerung des Glockengeläuts nach dem Ersten Weltkrieg. Zudem wird eine humorvolle Anekdote über eine Kletteraktion am Kirchturm in der Jugendzeit des Erzählers geschildert.
Das Wappen der Kirchenorgel
Der Text erläutert die heraldischen Details und die Entstehungsgeschichte des gräflich-lippischen Wappens an der Barockorgel von 1688 in Oerlinghausen. Er beschreibt die Rolle der Gräfin Amalie als Stifterin und die Verbindung zum Landvogt Bracht sowie zum Hause Brandenburg.
Etwas über unsere Kirche
Das Dokument beschreibt die Baugeschichte der Alexanderkirche in Oerlinghausen von ihren romanischen Ursprüngen bis zur spätgotischen Erweiterung. Es hebt Besonderheiten wie die alte Glocke Sanderus, die Barockorgel der Gräfin Amalie und architektonische Details wie den Schlusstein hervor.
Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand – Ein Leben im Dienst der Kirche und Gemeinde
Die Biografie beschreibt das Leben und Wirken von Pastor Ernst Friedrich Ferdinand Hildebrand in Oerlinghausen. Schwerpunkte sind seine seelsorgerische Tätigkeit, die umfassende Kirchenrestaurierung von 1877, die Gründung der Rektorschule sowie sein Einfluss auf das soziale und geistliche Gemeindeleben.
Die Windmühle auf dem Tönsberge
Die „Kumpstonne“ auf dem Tönsberge
Kumsttonne = Kohltonne
Die CDU-Ratsfraktion Oerlinghausen reagiert mit einer Gegendarstellung auf ein SPD-Pamphlet namens „Kumsttonne“. Der Text kritisiert Verstöße gegen die Geschäftsordnung, politische Eigeninteressen bei Grundstücksgeschäften sowie die Benachteiligung des CVJM bei der Turnhallenvergabe durch die SPD-Ratsmehrheit im Jahr 1963.
Geschichte des Naturfreundehauses
Das Dokument listet chronologisch die wichtigsten Daten der Naturfreunde-Ortsgruppe Bielefeld und ihres Hauses in Oerlinghausen auf. Es umfasst die Grndung 1912, die Enteignung durch die Nationalsozialisten, die Rckgabe nach dem Krieg sowie zahlreiche Erweiterungen und Modernisierungen bis 1982.
Gendarmerie
Der Text beschreibt die Entwicklung der lippischen Gendarmerie seit der Zeit Napoleons. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung des Schmuggels an der Grenze zu Preußen vor dem Zollanschluss 1842 sowie auf den Dienstaufzeichnungen Oerlinghauser Gendarmen wie Konrad Grönewald.
Die Post
Der Text dokumentiert die Entwicklung des Postwesens in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1933. Er beschreibt den Übergang von Botengängen über Postkutschen und Eisenbahnbeförderung bis zur Kraftpost sowie die Einführung von Telegrafie und Telefonie unter verschiedenen Verwaltungen.
Enttäuscht über Entscheidung
Fritz Soll sen. äußert in einem Leserbrief Enttäuschung über die Namenswahl der Hauptschule Oerlinghausen. Er hatte den Nachkriegsbürgermeister Heinrich Kramer vorgeschlagen, der maßgeblich am Bau der Schule und der Entwicklung der Südstadt beteiligt war, fand jedoch kein politisches Gehör.
Die Lehrer an unserer Volksschule (bis 1945)
Die Biografie des Lehrers Adolf Dreier beschreibt dessen Wirken als Schulleiter, Organist und Chorleiter in Oerlinghausen von 1902 bis 1933. Neben seiner pädagogischen Arbeit prägte er maßgeblich das musikalische Vereinsleben der Bergstadt bis zu seinem Tod 1937.
Aus der Geschichte der Volksschule Oerlinghausen
Die Chronik beleuchtet die prekäre Entwicklung der Oerlinghauser Volksschule seit der Reformation. Sie thematisiert die Armut der Lehrer, die oft als Küster oder Handwerker tätig waren, sowie historische Konflikte um Schulpflicht, Gehalt und drakonische Erziehungsmethoden.
Die Rektorschule
Der Text beschreibt die Geschichte der Oerlinghauser Rektorschule, einer privaten Bildungseinrichtung zur Vorbereitung auf höhere Schulen. Er thematisiert die Gründung durch Bürger in den 1860er Jahren, verschiedene Standorte, namhafte Lehrer und das 100-jährige Jubiläum im Jahr 1957.