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Geheimnisvolles Gewächs an der Stadtgrenze Der Text beschreibt die geheimnisvolle Femelinde in Oerlinghausen an der Grenze zu Leopoldshöhe. Er beleuchtet ihre historische Bedeutung als Gerichtsort der Femegerichte im Mittelalter und zitiert Schulleiter Diekmanns Buch von 1936. Das genaue Alter des Baumes ist ungewiss, seine Aura jedoch spürbar. | |
Bodendenkmalpflege auf dem Gemeindegebiet Oerlinghausen Der Bericht von Frank Andraschko für Oerlinghausen betont die Wichtigkeit der Bodendenkmalpflege. Er fordert Schutz und Erhaltung archäologischer Stätten wie Ringwälle und Grabhügel und hebt die Rolle des Archäologischen Freilichtmuseums hervor, um die Geschichte der Gemeinde für zukünftige Generationen zu bewahren. | |
Wie ein Jagdbomber in Oerlinghausen zerschellte Der Bericht schildert den Absturz eines britischen Mosquito-Jagdbombers am 27. Februar 1945 in Oerlinghausen, bei dem die Piloten Peter Etheridge und John Joyce starben. Werner Hölke erforschte das tragische Ereignis. Nicht detonierte Bomben sprengten später Brücken bei Lämershagen. | |
Genug Steine für eine Großstadt wie Bielefeld Die Bielefelder Hartsteinwerke feiern ihr 75-jähriges Bestehen. Gegründet 1912, verlagerte das Unternehmen seine Produktion nach Oerlinghausen. Rohstoffprobleme führten zur Werksschließung in Brackwede. Die Familie Haßler prägte die Entwicklung der Kalksandstein-Produktion maßgeblich. | |
1947 – ein Jahr der Entbehrungen Der Text beschreibt das entbehrungsreiche Jahr 1947 im Nachkriegs-Oerlinghausen. Werner Höltke erinnert sich an Mangelwirtschaft, leere Schaufenster, Bezugsmarken und die Präsenz britischer Besatzungssoldaten. Geschäfte boten kaum Waren, während öffentliche Einrichtungen unter Militärverwaltung standen. | |
Heißmangel Cerulla Die Heißmangel Cerulla in Oerlinghausen, ursprünglich 1968 von Erna Respa gegründet, wird seit 2011 in dritter Generation geführt. Sie bietet Wäschepflege mit traditionellen und modernen Methoden an, inklusive Abholservice, und ist ein Beispiel für ein langlebiges Familienunternehmen. | |
Paul Georg Cieplik übergibt seine Autowerkstatt Paul Georg Cieplik übergibt nach 28 Jahren seine Kfz-Werkstatt in Oerlinghausen an Jörg Walter. Cieplik, bekannt für seine soziale Verantwortung, begann 1966 seine Laufbahn und erweiterte sein Angebot stetig. Walter plant Neuerungen, während Cieplik VHS-Kurse für Autofahrerinnen anbieten möchte. | |
Ceweco-Immobilie wird Gesundheitszentrum Eine Investorengemeinschaft plant, die ehemalige Ceweco-Immobilie in Oerlinghausen zu einem modernen Gesundheitszentrum umzubauen. Das Projekt umfasst Telemedizin, Beratungszentren, Tagespflege und eine Kindertagesstätte, integriert in den Weberpark. Die Kosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro. Bürgermeister Becker begrüßt die Pläne. | |
Ernst Seng – der völkische Stadtmaler Der Artikel beleuchtet Ernst Seng, Kunsterzieher am Oerlinghauser Gymnasium, der trotz seiner beliebten Lehrmethoden eine nationalsozialistische Vergangenheit hatte. Seine Frau Else Seng war eng mit NS-Größen verbunden. Seng malte völkische Motive und Oerlinghauser Ansichten, während er seinen Schülern eine völkisch-nordische Bildung vermittelte. | |
Bobes boomender Baubetrieb Das Dokument beschreibt die Entwicklung des Familienunternehmens Bobe aus Oerlinghausen von einer Zimmerei zum innovativen Baumarkt und Möbelhersteller. Es beleuchtet Schlüsselfiguren wie Carl, Adolph und Wilhelm Bobe, ihre Geschäftsideen (Fertighäuser, Serienmöbel, Postleitzahlensystem) und die Betriebsgeschichte von 1845 bis zur Schließung 1965. | |
Karl Bobe – Publikationen Carl Bobe, exzentrischer Oerlinghauser Möbelhersteller und Dichter, publizierte visionäre Ideen im Selbstverlag. Als Dadaist kritisierte er bürgerliche Kultur und geriet mit Nationalsozialisten aneinander. Er verstarb 1947 bei einem Unfall, nachdem er 1939 seinen letzten Personalausweis erhielt. | |
Freifahrtscheine für alle Verkehrsmittel im Weltall – Karl Bobe Carl Bobe, Oerlinghauser Möbelhersteller, sorgte mit Freifahrtscheinen zur Benutzung aller Verkehrsmittel im Weltall für Aufsehen. Er propagierte wissenschaftliche Betriebsfühung, Systemmöbel und Geldreform, was ihn bis in eine Nervenheilanstalt brachte. | |
Carl Bobe gilt als Erfinder der Postleitzahlen Carl Bobe, Oerlinghauser Möbelfabrikant und Pazifist, entwickelte revolutionäre Ideen wie ein Postleitzahlensystem. Er provozierte Behörden mit Freifahrtscheinen und Kritik an Bürokratie, geriet mit Nazis aneinander und starb 1947 tragisch bei einem Unfall. | |
Auguste Bracht – die erste Frau im Lippischen Landtag Auguste Bracht war die erste Frau im Lippischen Landtag (1919). Die Hauswäschnäherin aus Oerlinghausen, Tochter eines Sozialdemokraten, engagierte sich gewerkschaftlich. Trotz ihrer politischen Rolle und ihrer Zeit als Schützenkönigin ist sie heute weitgehend vergessen, wurde aber 1989 von Ingrid Schäfer wiederentdeckt. | |
Berühmter fliegender Pater lebte in der Bergstadt Pater Paul Schulte, der fliegende Pater, war ein Priester und Buschpilot, der Missionare ausbildete und die Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft (MIVA) gründete. Er lebte zeitweise in Oerlinghausen, reiste weltweit und setzte Flugzeuge für die Missionsarbeit ein, trotz anfänglichem Widerstand der Kirche. | |
Die munteren Forellen vom Oerlinghauser Müller 17 Junior Hans-Joachim Müller betreibt in Oerlinghausen die Forellenzucht Müller 17 Junior, eine von seinem Vater Walter Müller gegründete Teichanlage. Er züchtet verschiedene Forellenarten und wehrt Fressfeinde ab. Sein Sohn Carsten steht als Nachfolger bereit. | |
Heimatforscher vermutet auf Leopoldshöher Gebiet Reste einer Femlinde Heimatforscher Werner Höltke vermutet, dass eine zerbrochene Linde auf der Großen Egge eine historische Femlinde war. Der Text beleuchtet die Geschichte der westfälischen Femegerichte, ihre Rechtsprechung und die Bedeutung solcher Bäume als Thingplätze bis ins 16. Jahrhundert. | |
Amtmann Meyer und die bösen Ziegen vom Oerlinghauser Tönsberg Im Jahr 1774 kämpften Amtmann Meyer und Untervogt Bracht in Oerlinghausen mit bösen Ziegen vom Tünsberg. Die Tiere der armen Dorfbevölkerung schädigten Schonungen. Versuche, die Ziegen zu verbieten oder zu beschlagnahmen, scheiterten an deren Schlauheit, bis ein Ziegenhirte eingestellt wurde. | |
Luftkurort Oerlinghausen im Teutoburger Wald Dieser Führer von 1927 beschreibt Oerlinghausen als Luftkurort im Teutoburger Wald. Er hebt die historische Bedeutung, die reizvolle Landschaft mit Tönsberg und Senne sowie zahlreiche Wanderwege hervor. Zudem werden öffentliche Einrichtungen und Freizeitmöglichkeiten wie das Schopkebad vorgestellt. | |
Die Bauern von Rietberg verlangen ihr Recht Dieser Text beschreibt die Bauernunruhen von 1848 in der Grafschaft Rietberg. Er beleuchtet die wirtschaftlichen Ursachen, die Rolle des Industriellen Friedrich Ludwig Tenge und die erzwungenen Zugeständnisse der Bauern, die zur Ablösung feudaler Lasten führten. |