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Oerlinghausen hat ein wohl in Deutschland einmaliges Spitznamenbuch Oerlinghausen besitzt ein einzigartiges Spitznamenbuch, erstellt von Inge Berghoff und Klaus Ober. Es dokumentiert humorvolle Beinamen für Personen (z.B. Meister Lustig) und Orte (z.B. Heiratsmarkt), die lokale Geschichte und Eigenheiten widerspiegeln und am Stammtisch Alt-Oerlinghausen vorgestellt wurden. | |
Dann verkaufen wir alle Autos Ein SPD-Informationsabend in Oerlinghausen diskutierte die L 751 n. Befürworter und Gegner tauschten sich über Bauplanungsstand, Tunnel, Lärmschutz und Alternativen zum Autoverkehr aus. | |
Wem nützt die L 751 n noch? Ein Leserbrief hinterfragt den Nutzen der Ortsumgehung L 751 n für Oerlinghausen. Er kritisiert die Verlagerung von Verkehrsproblemen, die hohen Kosten und die fehlende Notwendigkeit nach dem A33/A2-Anschluss, sowie die politische Starrheit. | |
Ruhestätte in der Morgensonne Das Dokument stellt das neoklassizistische Tenge-Mausoleum in Oerlinghausen vor, erbaut 1863. Es beleuchtet die Geschichte der Industriellenfamilie Tenge, deren Bestattungen und spätere Umbauten. Das 1985 denkmalgeschützte Mausoleum ist beim Tag des offenen Denkmals zugänglich. | |
Viel Rummel um Hermann Löns Der Zeitungsartikel beschreibt die Einweihung eines Gedenksteins für den umstrittenen Heimatdichter Hermann Löns 1928 auf dem Oerlinghauser Tönsberg. Es beleuchtet sein Leben, seine Popularität und seine mehrfachen Umbettungen, auch durch die Nazis. | |
Kein Geld in der Kasse Die FDP-Landtagsabgeordnete Thomann-Stahl kritisiert Minister Züpel wegen fehlender Finanzierung für Infrastrukturprojekte wie die Straßenbahnlinie, A 33 und die Umgehungsstraße Oerlinghausen. Sie befürchtet Verzögerungen und kritisiert das Umweltschutzticket. | |
Für Bürger der richtige Schritt Der SPD-Ortsverein Oerlinghausen befürwortet die Umgehungsstraße L751n trotz Umwelteingriffen. Eine Begehung der Baustelle zeigte Fortschritte und Lärmschutzmaßnahmen. Die SPD sieht das Projekt als notwendigen Schritt für die Bürger, um Lärmbelästigung zu minimieren. | |
Letzten Bogen über L 751n gespannt Die Fertigstellung der Fußgängerbrücke über die L 751n in Oerlinghausen markiert den Abschluss der Bauarbeiten. Die K 10 wird Mitte Juli wieder freigegeben, und das Westfälische Straßenbauamt bestätigt die Einhaltung des Zeitplans für die Umgehungsstraße. | |
Der Tunnel wird 20 Der Artikel feiert das 20-jährige Jubiläum des Oerlinghauser Tunnels und beschreibt dessen Baugeschichte von 1960 bis 1998. Er beleuchtet die politischen Debatten, Bürgerinitiativen und beteiligten Personen dieses Großprojekts, das den Verkehr maßgeblich entlastete. | |
Das Südstadtprojekt Stadtdirektor Otto Witt präsentiert das Südstadtprojekt Oerlinghausens mit Industriebauten und Siedlungsvorhaben. Oppositionsführer Heinz Kühn, Bürgermeister Kramer und Landrat Fritz Winter besichtigen das Modell der Südstadt. | |
Der Südstadt-Deal Oerlinghausen löste Wohnungsnot durch den Südstadt-Deal: Sültemeiers Hof wurde gegen die Domäne Dahlhausen getauscht. Dies ermöglichte den Bau eines modernen Stadtteils mit Wohn- und Industriegebieten, maßgeblich vorangetrieben von Bürgermeister Kramer und August Westerheide, mit Grundsteinlegung 1963. | |
Wie Währentrup zerlegt wurde Der Zeitungsartikel beschreibt, wie die Busse-Familie durch finanzielle Fehlentscheidungen, insbesondere Friedrich August Busses industrielle Misserfolge, den Ortsteil Währentrup ab Mitte des 19. Jahrhunderts Stück für Stück verkaufen musste. Hella Sander erforschte diese Geschichte. | |
Die arme Lippischen Reihe Lipperreihe, einst größer als Oerlinghausen, hatte aufgrund karger Sandböden und Isolation ein schweres Leben. Trotz früher Hofgründungen und Leinenweberei brachten technische Fortschritte und Schmuggelprobleme Armut. Politische Entscheidungen führten zur Bildung der Gemeinde Senne. | |
Ehrenamtler und Forschende arbeiten zusammen Oerlinghausen untersuchte seine Rolle in der NS-Zeit durch eine Bürger-Forschenden-Kooperation. Das Projekt führte zu einer Ausstellung mit Fundstücken und Zeitzeugenberichten, die die lokalen Auswirkungen des Nationalsozialismus beleuchtet, inklusive der Kontroversen um das Kriegerdenkmal. | |
Die Befreiung Oerlinghausens jährt sich zum 75. Mal Oerlinghausen wurde am 1. April 1945 unter fanatischem Widerstand junger Soldaten befreit. Heftige Kämpfe, zivile Opfer und Zerstörung prägten die Tage. Zeitzeugenberichte schildern die dramatischen Ereignisse um die Befreiung der Stadt. | |
Wenn solch ein Wahnsinn nur nicht wieder passiert! Rosemarie Froböse schildert das sinnlose Kriegsende in Brackwede am 4. April 1945. Sie erlebt den Einmarsch amerikanischer Truppen, den vergeblichen Widerstand eines SS-Offiziers und zivile Opfer. Die Erzählung mahnt eindringlich vor der Wiederholung solchen Wahnsinns und betont die Kostbarkeit des Friedens. | |
Weiße Fahne am Turm von Windelsbleiche Der Text beschreibt die Ereignisse am Kriegsende 1945 in Windelsbleiche. Amerikanische und russische Truppen erreichen das Werk Windelsbleiche, es kommt zu Plünderungen. Der Firmenchef Gustav Windel hisst mit seiner Hausgehilfin Erna Kwasny eine weiße Fahne am Wasserturm | |
Das Faszinierende der Jahre 1933 bis 1938 Philipp Jenningers umstrittene Rede zum 50. Jahrestag der Novemberpogrome wird kritisiert. Sie behandelte die Faszination der Jahre 1933-1938, Hitlers Aufstieg, wirtschaftliche Erfolge und die Nachkriegszeit, was als unsensibel und historisch ungenau empfunden wurde. | |
Rückblick auf einen der schlimmsten Unfälle der Nachkriegszeit in Oerlinghausen Ein Rückblick auf Oerlinghausens tragischen Industrieunfall am 23. Januar 1973: Eine Explosion im Hartsteinwerk tötete Arbeiter Heinz Böger und verursachte massive Zerstörung. Technisches Versagen war die Ursache dieses schlimmsten Nachkriegsunfalls, der die Stadt prägte. | |
Killer- gegen Horror-Trasse Das Dokument beschreibt eine hitzige Debatte im Oerlinghauser Rathaus über die Umgehungsstraße (L 751 n). Politische Fraktionen streiten über deren Notwendigkeit und Auswirkungen, während Bürger Lärm- und Umweltschutz fordern. Ein Bürgerantrag für eine erneute Verkehrszählung wird diskutiert. |