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Wenn solch ein Wahnsinn nur nicht wieder passiert!

Rosemarie Froböse schildert das sinnlose Kriegsende in Brackwede am 4. April 1945. Sie erlebt den Einmarsch amerikanischer Truppen, den vergeblichen Widerstand eines SS-Offiziers und zivile Opfer. Die Erzählung mahnt eindringlich vor der Wiederholung solchen Wahnsinns und betont die Kostbarkeit des Friedens.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Gemischt
Dateiname:AFS00861
Verbunden mit:🔗 AFS00862
Herkunft:Archiv
Optische Archivnummer:J.45.30
Zeitraum:1945
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:02.04.1985
Relevanz:Amerikanische Truppen, Befehlsstand, Bielefeld-Brackwede, Einmarsch, Fahrradfabrik Stricker, Friede, Gaststätte Waymann, Gutersloher Straße, Jugendheim, Karl Depenbrock, Kriegsende, Kriegsgericht, Marienfelder Straße, Müllerstift, Niederstraße, Panzer, Pflichtjahr, Rosemarie Froböse, SS-Offizier, Totenkeller, Volkssturmuniform, Wahnsinn, Widerstand, Zweiter Weltkrieg
Orte:Bielefeld-Brackwede, Brackwede, Cheruskerstraße 7, Cheruskerstraße 78, Gütersloher Straße, Marienfelder Straße, Niederstraße 145
Personen:Karl Depenbrock, Kleineberg, Meier, Rosemarie Froböse
Berufe:Maler, SS-Offizier
Gebäude:Fahrradfabrik Stricker, Jugendheim Stricker, Müllerstift
Geschäfte:Fahrradfabrik Stricker, Gaststätte Waymann
Daten:03. April, 04. April
Ereignisse:Einmarsch amerikanischer Truppen, Einquartierung, Kriegsende in Brackwede
Vereine:SS, Volkssturm
Recht:Befehlsstand, Kriegsgericht, Pflichtjahr
Soziales:Amerikaner, Deutsche Soldaten, Nachbarin, Schwarze Soldaten, SS-Offizier, Wanderer
Siedlung:Bahndamm, Bahnlinie, Bahnunterführung, Einmündung, Gartenmauern, Totenkeller
Pflanzen:Gebüsch
Dokumente:Erlebnisbericht, Leserbrief