Archivsuche

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Als die Lipper nach Bielefeld griffen
Der Text beschreibt den Versuch Bernhards II. zur Lippe, 1177 durch den Bau der Löwenburg bei Liemershagen sein Territorium gegen die Ravensberger zu erweitern. Der Abbruch des Projekts fixierte die bis heute bestehende Grenze zwischen Lippe und Bielefeld.
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Das Gasthaus Deppe auf einer alten Ansichtskarte
Die historische Ansichtskarte zeigt das Gasthaus Deppe in Lammershagen am Teutoburger Wald mit Blick auf ein Brückenbauwerk. Der Text thematisiert die mittelalterliche Geschichte Oerlinghausens als Grenzgebiet zwischen den Lippern und Ravensbergern sowie den Bau der Löwenburg 1177.
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Bernhard II
Die Schwarz-Weiß-Fotografie zeigt die Statue von Bernhard II., Edler zur Lippe, in ritterlicher Rüstung mit Kettenhemd und Schwert. Er gilt als bedeutender Herrscher des Mittelalters und Gründer der Städte Lemgo und Lippstadt.
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Lämershagen
Die Chronik von Lämershagen beleuchtet die Entwicklung bedeutender Höfe wie Meyer zu Selhausen und Wrachtrup seit 947. Sie thematisiert das lippisch-ravensbergische Machtringen, die Entstehung des Ortsnamens aus der Löwenburg sowie das politische und künstlerische Erbe der Familie Löwe.
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Das abgebrannte Haus auf Wöstenfeld
Die farbige Luftaufnahme zeigt ein Panorama von Oerlinghausen mit der markanten Alexanderkirche im Zentrum. Die Siedlungsstruktur schmiegt sich an die bewaldeten Hänge des Teutoburger Waldes. Im Hintergrund ist der Bereich Wöstenfeld mit Wohngebäuden und Gärten erkennbar.
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Haus Neuland – Tradition mit Zukunft
Elfriede Eilers berichtet über die Entwicklung von Haus Neuland: Von den Anfängen als Zeltlager der sozialistischen Arbeiterjugend in der Senne vor 1933 über die Illegalität während der NS-Zeit bis zum mühsamen Wiederaufbau und der Etablierung als Bildungsstätte nach 1945.
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Das Haus Neuland-Gelände
Die isometrische Grafik zeigt das Gelände von Haus Neuland im Schopketal. Dargestellt sind verschiedene Gebäude (Lila, Rotes, Grünes, Gelbes Haus, Blaue Halle), die zwischen 1949 und 1982 eingeweiht wurden, sowie die angrenzenden Forellenteiche und der Schopkebach im Waldgelände.
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Jugendzentrum stand allen Bürgern offen
Das Oerlinghauser Jugendzentrum lud zu einem „Bürgertag“ ein, um die renovierten Räume und die pädagogische Arbeit vorzustellen. Trotz eines vielfältigen Programms mit Live-Musik und Versteigerungen blieb die Resonanz der Bürger gering, während Vertreter von Rat und Verwaltung teilnahmen.
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Wohnsituation am Landerweg 4 untragbar
Die Fraktion der Grünen kritisiert die maroden Zustände in einer städtischen Asylbewerberwohnung am Landerweg 4 in Oerlinghausen. Trotz fotografisch belegter Schimmelbildung und Feuchtigkeit verweist das Sozialamt auf die schwierige Vermittlungssituation und das bestehende Wohnheim am Stukenbrocker Weg.
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Umgehungsstraße
Fritz Helbert kritisiert die geplante Trassenführung der Umgehungsstraße durch den Menkhauser Berg in Oerlinghausen. Er bemängelt die knappe Ratsentscheidung vom Oktober 1977, unzureichenden Lärmschutz und fordert eine Umfahrung des Berges zum Schutz der Anwohner und der Natur.
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Keine Belastungen für die Stadt beim Bau der Umgehungsstraße
Der Bauausschuss Oerlinghausen diskutiert über die Kostenverteilung beim Bau der Umgehungsstraße. Während die Stadt keine Belastungen tragen möchte, fordert das Landesstraßenbauamt Beteiligungen an Brücken und Radwegen. Die Fraktionen beraten nun über verschiedene Trassenvarianten und Lärmschutzmaßnahmen.
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Fritz Soll sen. feiert heute 70. Geburtstag
Der Oerlinghauser Heimatforscher Fritz Soll sen. feiert seinen 70. Geburtstag. Der Artikel würdigt sein Engagement als Chronist, seine Arbeit in Archiven zur Erfassung von Kolonats-Nummern sowie seine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit für die SPD und als Betriebsrat.
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Stadt fordert nicht nur den 560-Meter-Tunnel
Die Stadt Oerlinghausen nimmt detailliert Stellung zum Planfeststellungsverfahren der Umgehungsstraße L 751. Zentrale Forderungen sind ein 560-Meter-Tunnel am Menkhauser Berg, optimierte Brückenbauwerke, die Sicherung von Rad- und Gehwegen sowie der Schutz des Landschaftsbildes und betroffener Anwohner.
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Umgehungsstraße Oerlinghausen wird künftig überflüssig sein
Die Gruppe „Pro Grün“ legt ein Gegengutachten vor, um den Bau der Oerlinghauser Umgehungsstraße als überflüssig darzustellen. Währenddessen gibt der Landschaftsverband grünes Licht für die Tunnellösung, gestützt auf positive Bodenuntersuchungen und die Notwendigkeit der Entlastung vom Durchgangsverkehr.
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Dreh- und Angelpunkt der L 751 ist die Reduzierung des Tunnels
Das Landesstraßenbauamt plant, den Tunnel der Umgehungsstraße L 751 in Oerlinghausen von 560 auf 280 Meter zu halbieren. Dies stößt auf Kritik, da Lärmschutzziele und Wegeverbindungen wie am Gut Menkhausen durch die geänderten Pläne beeinträchtigt werden könnten.
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Verkehrslärm vom Band abgespielt – Vorgeschmack für die Anwohner
Günter Ober vom Bund für Vogelschutz simuliert am Landerweg mittels Tonbandaufnahmen den künftigen Lärm der geplanten L 751. Er kritisiert die Oerlinghauser Politik und warnt vor einer Zunahme des überregionalen Schwerlastverkehrs durch die Verknüpfung der Autobahnen A 2 und A 33.
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Fritz Soll sen. wird heute 75 Jahre alt
Der Oerlinghauser Chronist Fritz Soll sen. wird 75 Jahre alt. Der Text beschreibt seinen Lebensweg vom Mechaniker zum passionierten Heimatforscher, sein politisches Engagement in der SPD sowie seine Projekte wie die Seniorenzeitung „Burgkurier“ und die Publikation über August Reuter.
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Mit Anliegern nicht gesprochen
In einem Leserbrief kritisiert Fritz Soll sen. den Oerlinghauser Umweltausschuss. Er bemängelt, dass getroffene Zusagen zur Begrünung von Böschungen an der Robert-Koch-Straße nicht eingehalten wurden und Entscheidungen über die Köpfe der betroffenen Anlieger hinweg getroffen werden.
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Fritz Soll sen. starb im Alter von 78 Jahren
Nachruf auf den Oerlinghauser Heimatforscher Fritz Soll sen., der im Alter von 78 Jahren verstarb. Der Text würdigt sein Leben als Mechaniker, SPD-Ratsmitglied und unermüdlichen Chronisten, der die Stadtgeschichte in Archiven erforschte und den „Burgkurier“ gründete.
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SPD fordert eine kontinuierliche Sanierung des alten Kanalnetzes
Nach einem schweren Unwetter am 7. Juli fordert die Oerlinghauser SPD-Fraktion eine umfassende Untersuchung und Sanierung des teils veralteten Kanalnetzes. Ziel ist die Aktualisierung des Abwasserbeseitigungskonzepts, um künftige Überflutungen im Bereich der Robert-Koch-Straße und des Landerwegs zu verhindern.
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