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Der Lupinenkrug in der Oerlinghauser Senne
Die Geschichte des Lupinenkrugs in der Oerlinghauser Senne wird beleuchtet, einschließlich der Nutzung der Senne als Niemandsland und Weide. Der Text beschreibt die mühsame Kultivierung des kargen Bodens, die Rolle der Lupine zur Bodenverbesserung und Viehfütterung sowie Anekdoten über Schmuggel und Schwarzbrennerei.
Die Zeit der wilden Kneipen in der Senne
Der Text beschreibt die Ära der wilden Kneipen in der Senne, die durch Alkoholproduktion, Branntweinbrennen und Schmuggel an der preußischen Grenze geprägt war. Krüge wie der Lapinenkrug und Pollmannskrug dienten als Raststätten am Hellweg, bis der Schmuggel 1842 endete.
Lupinenkrug in Flammen
Der Bericht beschreibt den vollständigen Brand der Gaststätte Lupinenkrug in Oerlinghausen am 29. Juni. Aufgrund von akutem Wassermangel konnte die Feuerwehr das Gebäude nicht löschen. Das Inventar wurde größtenteils vernichtet. Das Objekt war bei der lippischen Landesversicherung versichert.
So jagt man Kaffeefrauen aus dem Haus!
Die Erzählung beschreibt das Leben des Lumpensammlers Kopp im Lupinenkrug bei Oerlinghausen vor über 60 Jahren. Um die regelmäßigen Kaffeekränzchen fremder Holzsammlerinnen bei seiner Frau zu beenden, vertrieb Kopp die Frauen mit der Lüge über eine tote Katze im Brunnen.
Wildwest in Lipperreihe
Der Text beschreibt die Geschichte des Schmuggels in der Senne zwischen Lippe und Preußen im 18. und 19. Jahrhundert. Im Fokus stehen die Krüge als Umschlagplätze, die bittere Not der Bevölkerung und der bewaffnete Konflikt mit preußischen Grenzbeamten.
Der Lupinenkrug
Elisabeth Westerheide beschreibt die Geschichte des Lupinenkruges und die mühsame Kultivierung der Oerlinghauser Senne. Der Text beleuchtet die landwirtschaftliche Nutzung (Heide, Lupinen, Schafzucht), die ökologische Pionierarbeit der Bauern sowie die Rolle des Kruges als einsamer Stützpunkt und Schmuggelnest.
Das Mariannenstift
Die Chronik des Mariannenstifts in Oerlinghausen beschreibt dessen Entwicklung vom 1893 gestifteten Krankenhaus über die Nutzung als Militärlazarett in beiden Weltkriegen und als Geburtsstation bis hin zur heutigen Funktion als modernes evangelisches Altenzentrum.
Oerlinghauser Eiszeiten
Der Text schildert die extremen Wintererfahrungen in Oerlinghausen, insbesondere die Kältewelle 1928/29 und die harten Kriegswinter. Er beschreibt die mühsame Wasserbeschaffung aus Quellen bei eingefrorenen Leitungen sowie die beschwerlichen Wege durch tiefen Schnee für die Bewohner.
Die erste Apotheke eröffnete 1831
Der Text beschreibt die Entstehung des Gesundheitswesens in Oerlinghausen, beginnend mit der Eröffnung der ersten Apotheke durch Friedrich Ernst Melm im Jahr 1831. Er thematisiert die Rolle der Familie Tenge, die Postgeschichte sowie den Bau von Krankenhaus und Altenheim.
Heinz der Bruchpilot
Der Text berichtet über die Anfänge des Segelfliegens in Oerlinghausen. Im Mittelpunkt steht Heinz Risse, der 1942 bei seinem ersten Alleinflug eine Bruchlandung überlebte, sowie die Entwicklung vom Verein Sturmvogel zur Flieger-HJ und dem heutigen Segelflugplatz.
Die Geschichte des Roten Kreuzes in Oerlinghausen
Die Chronik beschreibt die Entwicklung des Roten Kreuzes in Oerlinghausen, beginnend mit dem 1888 erwähnten Vaterländischen Frauenverein. Sie dokumentiert die Hilfeleistungen während der Weltkriege, den Bau des ersten Kindergartens 1928 sowie die Professionalisierung des Sanitätsdienstes in der Nachkriegszeit.
Die Geschichte des Mariannenstiftes
Die Chronik dokumentiert die 120-jährige Geschichte des Mariannenstifts in Oerlinghausen. Gegründet 1893 als Krankenhaus, diente es als Lazarett in den Weltkriegen, als zentrale Entbindungsanstalt und wurde schließlich zu einem modernen evangelischen Altenzentrum umgewandelt und modernisiert.
Kohlenbergbau in Oerlinghausen
Der Text dokumentiert die jahrhundertelangen, letztlich unrentablen Versuche, in Oerlinghausen Kohle abzubauen. Er beschreibt verschiedene Bohrphasen seit 1592, geologische Besonderheiten (Wealden-Kohle), die Entstehung einer Badeanstalt durch Quellfunde sowie die industrielle Nutzung von Ölschiefer am Tönsberg bis 1928.
Unsere alten Flurnamen
Das Dokument erläutert die Bedeutung historischer Flurnamen in Oerlinghausen. Es verknüpft Bezeichnungen wie Wolfseiche, Steinbölt oder Schopke mit ausgestorbenen Familiennamen, früherer Tierhaltung, alten Bergbauspuren sowie der lokalen Leinenindustrie und mahnt deren Bewahrung als kulturelles Erbe an.
Oerlinghausens schwarzes Gold
Das Dokument beschreibt die Geschichte des Kohlenbergbaus in Oerlinghausen von 1592 bis 1822. Trotz intensiver Bemühungen unter Graf Simon VI. und Fürstin Pauline erwiesen sich die nesterartigen Flöze als unrentabel. Nebenentdeckungen wie die Haferbachquelle führten später zu einem Badebetrieb.
Die Tofalls und die Brachts in Oerlinghausen
Der Text schildert die Geschichte der Oerlinghauser Vögte Tofall und Bracht. Er thematisiert den sozialen Abstieg der Tofalls durch den Dreißigjährigen Krieg, den Aufstieg der Brachts, gräfliche Besuche, Korruptionsvorwürfe der Kammer und die Versteigerung der Güter 1752 sowie den Schlossbrand 1901.
Protokollbuch-Auszug
Das Protokoll einer Sitzung des Oerlinghauser Gemeindevorstandes vom 6. November 1875 dokumentiert den Beschluss zur Installation einer neuen Straßenlaterne sowie die detaillierte Festsetzung des Gemeindehaushalts für das Jahr 1876, insbesondere für Wege- und Grabenarbeiten.
Frühere Bademöglichkeiten in und um Oerlinghausen
Werner Höltke beschreibt die Entwicklung der Bademöglichkeiten in Oerlinghausen. Von frühen Stauteichen wie dem Stönebrinksteich über den Amtmannsteich und die Menta bis hin zum Schopkebad und Obers Badeanstalt werden persönliche Kindheitserinnerungen, technische Neuerungen und die Wasserversorgung thematisiert.
Scholastica
Das Dokument beschreibt die Entwicklung des Oerlinghauser Schulwesens. Es thematisiert die Doppelfunktion der Küster als Lehrer und Musiker, berichtet von Konflikten zwischen Lehrkräften und Eltern, einem 50-jährigen Prozess um Bürgerrechte der Neubauer sowie der Baugeschichte verschiedener Schulgebäude.
Wege, Felder und Wälder in Oerlinghausen
August Reuter untersucht die Siedlungsgenese Oerlinghausens. Er analysiert die strategische Bedeutung der Passstraße, die Rolle der Kirche und der Burg sowie die Verteilung von Grundbesitz zwischen Vogt und Pfarre. Zudem erklärt er die geomorphologische Bedeutung von Esch- und Siekfluren.