| Gendarmerie Der Text beschreibt die Entwicklung der lippischen Gendarmerie seit der Zeit Napoleons. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung des Schmuggels an der Grenze zu Preußen vor dem Zollanschluss 1842 sowie auf den Dienstaufzeichnungen Oerlinghauser Gendarmen wie Konrad Grönewald. |
 | Postkarte vom kaiserlichen Postamt |
 | Die Melmsche Apotheke |
 | Erste Poststelle in Helpup |
| 1850 lagen Briefe noch in der Apotheke aus Der Text behandelt die Oerlinghauser Postgeschichte ab 1830. Er beschreibt den Botendienst des „Post-Jüsken“, den Streit um Postrechte zwischen Preußen und Thurn und Taxis sowie die Arbeit des Apothekers als Postexpeditor bis zur Anbindung an die Eisenbahn 1903. |
 | Philatelist Helmut Hollwitz Das Foto zeigt den Philatelisten Helmut Hollwitz bei einem Stammtisch, wie er historische Postbelege präsentiert. |
| Die Post Der Text dokumentiert die Entwicklung des Postwesens in Oerlinghausen vom 17. Jahrhundert bis 1933. Er beschreibt den Übergang von Botengängen über Postkutschen und Eisenbahnbeförderung bis zur Kraftpost sowie die Einführung von Telegrafie und Telefonie unter verschiedenen Verwaltungen. |
| Als das Bergdorf Oerlinghausen Schule machte Der Text beschreibt die Entwicklung des Schulwesens in Oerlinghausen vom 18. Jahrhundert bis heute. Er hebt den Übergang von gewaltsamer Erziehung durch Laienlehrer hin zu modernen pädagogischen Ansätzen der Familie von Cölln und die Gründung höherer Schulen hervor. |
 | Schultheater vor fast einem Jahrhundert Das Foto zeigt Kinder der Oerlinghauser Volksschule bei einer Theateraufführung in den frühen 1930er Jahren. |
| Fritz Soll erinnert sich „Brausen“ in der Schule: Ein Erlebnis ! Fritz Soll sen. erinnert sich an die Geschichte der alten Oerlinghauser Volksschule. Er berichtet vom schwierigen Bau auf dem ehemaligen Feuerlöschteich, den Besonderheiten der Ofenheizung, dem Luxus der ersten Gemeinschaftsduschen und der späteren Umnutzung des Gebäudes als Rathaus ab 1976. |
 | Lehrer vor dem Eingang der alten Volksschule Das historische Foto zeigt das Lehrerkollegium vor dem Eingang der alten Volksschule Oerlinghausen. |
| Enttäuscht über Entscheidung Fritz Soll sen. äußert in einem Leserbrief Enttäuschung über die Namenswahl der Hauptschule Oerlinghausen. Er hatte den Nachkriegsbürgermeister Heinrich Kramer vorgeschlagen, der maßgeblich am Bau der Schule und der Entwicklung der Südstadt beteiligt war, fand jedoch kein politisches Gehör. |
| Die wilden 50er Jahre im Progymnasium Oerlinghausen Der Bericht schildert die prekären Anfänge des Oerlinghauser Progymnasiums in den 1950er Jahren. Neben drangvoller Raumnot und Materialmangel wird kritisch die NS-Vergangenheit vieler Lehrkräfte beleuchtet, die trotz ihrer ideologischen Vorbelastung aufgrund des Lehrermangels wieder eingestellt wurden. |
 | Das Kollegium der 50er Jahre Das Foto zeigt das Lehrerkollegium des Oerlinghauser Progymnasiums in den 1950er Jahren. |
| Die Lehrer an unserer Volksschule (bis 1945) Die Biografie des Lehrers Adolf Dreier beschreibt dessen Wirken als Schulleiter, Organist und Chorleiter in Oerlinghausen von 1902 bis 1933. Neben seiner pädagogischen Arbeit prägte er maßgeblich das musikalische Vereinsleben der Bergstadt bis zu seinem Tod 1937. |
 | Blick auf die neue Brücke am Gymnasium Die Federzeichnung von E. Seng aus dem Jahr 1976 zeigt den Blick auf die moderne Brücke am Gymnasium in Oerlinghausen. Im Hintergrund erstreckt sich die historische Altstadt mit der markanten Kirche am Hang des Teutoburger Waldes. |
| Aus der Geschichte der Volksschule Oerlinghausen Die Chronik beleuchtet die prekäre Entwicklung der Oerlinghauser Volksschule seit der Reformation. Sie thematisiert die Armut der Lehrer, die oft als Küster oder Handwerker tätig waren, sowie historische Konflikte um Schulpflicht, Gehalt und drakonische Erziehungsmethoden. |
| Als Heinz Sielmann in Oerlinghausen zu Gast war Der Text beschreibt den Besuch des Naturfilmers Heinz Sielmann in Oerlinghausen im Jahr 1997 zur Namensgebung der Hauptschule. Er würdigt zudem das Engagement des Lehrers Günter Ober, der zahlreiche Naturschutzprojekte initiierte und die Schule ökologisch profilierte. |
 | Heinz Sielmann gemeinsam mit seiner Frau Inge Das Foto zeigt den berühmten Naturfilmer Heinz Sielmann mit seiner Frau Inge und Schulleiter Heinz Halwas im April 1997 im Oerlinghauser Kalksteinbruch. Anlass des Besuchs war die offizielle Verleihung seines Namens an die Oerlinghauser Hauptschule. |
| Bergstadt legte den Grundstein für würdige Stätte der Bildung Der Text berichtet über die feierliche Grundsteinlegung der neuen Volksschule in Oerlinghausen. Trotz bereits fortgeschrittenen Baufortschritts wurde die Zeremonie nachgeholt, um Dokumente für die Nachwelt zu hinterlegen und den gemeinsamen Willen zur Bildung der Jugend zu manifestieren. |