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Bürgermeister Kramer beim Unterschreiben der Urkunde für den Grundstein
Das Foto zeigt Bürgermeister Kramer bei der feierlichen Unterzeichnung der Urkunde zur Grundsteinlegung der neuen Schule in Oerlinghausen Mitte der 1950er Jahre. Der Festakt markiert einen bedeutenden Schritt zur Beseitigung der herrschenden Schulraumnot in der Bergstadt.
i-Männchen Bärbel
Das rechte Foto zeigt die siebenjährige Schülerin Bärbel, wie sie bei einem Elternabend in Oerlinghausen ein Gedicht vorträgt.
Grundsteinlegung an der Hauptschule
Die Fotografie dokumentiert die feierliche Grundsteinlegung der neuen Volksschule in Oerlinghausen Mitte der 1950er Jahre. Vertreter von Rat, Verwaltung, Bauleitung sowie Lehrer und Eltern versammelten sich am Bauplatz, um den Beginn dieses für die Bergstadt vorbildlichen Bauprojekts zu begehen.
Die Rektorschule
Der Text beschreibt die Geschichte der Oerlinghauser Rektorschule, einer privaten Bildungseinrichtung zur Vorbereitung auf höhere Schulen. Er thematisiert die Gründung durch Bürger in den 1860er Jahren, verschiedene Standorte, namhafte Lehrer und das 100-jährige Jubiläum im Jahr 1957.
Die gehobene Privatschule
Die Chronik dokumentiert die Entwicklung der Gehobenen Privatschule in Oerlinghausen von ihrer Gründung um 1857 bis zur Übernahme durch die Stadt 1936. Sie beschreibt wechselnde Standorte, bedeutende Lehrkräfte und die pädagogische Ausrichtung zur Vorbereitung auf höhere Bildungsanstalten.
Protokoll zur Schule in der Senne
Das Protokoll von 1811 dokumentiert die Bemühungen des Predigers Hildebrand, nach dem Tod des Lehrers Grünewälder eine geordnete Schule in der Senne einzurichten. Trotz der Notwendigkeit eines ruhigen Lernortes scheiterte das Vorhaben am Widerstand einiger stimmberechtigter Gemeindemitglieder.
Auszug aus dem Protokollbuch der Dorfschaft Oerlinghausen vom Juni 1843- November 1848, Seiten 129 – 132
Küster Lüdeking beantragte 1846 finanzielle Unterstützung für die neu gegründete Dorfbibliothek und Sonntagsschule in Oerlinghausen, um die geistige Bildung junger Leute zu fördern. Der Ortsvorstand lehnte den Antrag aus formaljuristischen Gründen bezüglich der begrenzten Amtszeit und Verfügungsgewalt ab.
Die Lehrer des 19. und 20. Jahrhunderts
Das Dokument listet Lehrer und Kantoren der Stadt Oerlinghausen im 19. und 20. Jahrhundert auf. Es enthält Details zur Oerlinghauser Spinnschule, deren Disziplinarregeln und wirtschaftliche Bedeutung sowie die exakten Dienstzeiten zahlreicher Pädagogen bis in die 1930er Jahre.
Unsere Schulinspektoren
Der Text beschreibt die historische Rolle der Oerlinghauser Pastoren als Schulinspektoren vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Er thematisiert Konflikte mit Küstern, die Not während des Dreißigjährigen Krieges sowie die pädagogischen Reformen und Kinderfeste unter Dietrich von Cölln.
Von den Schulvorständen seit 1880
Der Text dokumentiert die Aktivitäten des Oerlinghauser Schulvorstandes ab 1880. Er behandelt private Stiftungen für eine Bibliothek, den Schulneubau 1887, die Anschaffung von Lehrmitteln sowie die kontroverse Diskussion über die Installation einer Schulglocke und einer Uhr zur Vereinheitlichung der Unterrichtszeit.
Oerlinghauser Lehrerkollegium um 1930
Das Gruppenfoto zeigt das Oerlinghauser Lehrerkollegium um das Jahr 1930. Neun Männer und eine Frau posieren im Freien. Handschriftliche Vermerke am unteren Bildrand identifizieren namentlich Rektor Dreier sowie die Kollegen Hunke, Elbracht, Möller, Holzkamp und Diekmann.
Erinnerungsfoto der Klasse 4b der Grundschule Lipperreihe
Das Schwarz-Weiß-Foto zeigt die Klasse 4b der Grundschule Lipperreihe in ihrem Klassenzimmer. Die Kinder präsentieren gemeinsam mit ihrer Lehrerin und Fritz Soll sen. ihre Projektarbeiten zur Geschichte der Bergstadt Oerlinghausen, die als Collagen und Zeichnungen im Hintergrund hängen.
Treppenhaus des alten Gymnasiums Oerlinghausen
Die Zeichnung zeigt eine Szene im Treppenhaus des Gymnasiums Oerlinghausen. Eine Gruppe von elegant gekleideten Männern und eine Frau stehen im Gespräch vor einem Rundbogenfenster, während im Vordergrund ein Schüler mit Tornister die Treppe hinaufsteigt.
Stadtratswahlen 1956 – Wahlprogramm SPD
Das Wahlprogramm der SPD Oerlinghausen zur Stadtratswahl 1956 hebt die Erfolge seit 1945 hervor. Schwerpunkte sind der Neubau von Schule und Turnhalle, die Modernisierung der Stadtwerke sowie eine aktive Grundstückspolitik zur Ansiedlung von Industrie und Wohnraum für Vertriebene.
Schulfest in Oerlinghausen
Der Artikel beschreibt die Geschichte der Oerlinghauser Schulfeste, begründet durch Dietrich v. Cölln im Jahr 1779. Er reformierte den Unterricht durch positive Anreize statt Strafen und schuf gemeinschaftliche Erlebnisse für Kinder, was überregional als Vorbild für die lippische Schulbildung galt.
Von der Volksschule zum Rathaus
Die Chronik beschreibt die Wandlung des Oerlinghauser Schulgebäudes von einer 1887 auf einem Kartoffelacker errichteten Volksschule über die Nutzung als Gymnasium bis hin zum heutigen Rathaus. Der Text beleuchtet Bauphasen, Schulentwicklungen und die spätere Umnutzung durch die Stadtverwaltung.
Gruppenfoto auf dem Rathausplatz
Das historische Gruppenfoto zeigt eine Klasse von Mädchen in einheitlicher Sportkleidung vor der ehemaligen Volksschule in Oerlinghausen.
Durch die offene Schultür sind spielende Kinder in der Pause zu sehen
Die Fotografie von 1930 zeigt durch eine offene Schultür spielende Kinder beim Ringelreihen auf dem Schulhof in Oerlinghausen.
Von Lilly Bohle ausgefüllter Fragebogen zur Volksschule
Fritz Soll sen.erstellte 1990 einen Fragebogen zur Erstellung einer Klassenchronik der Volksschule Oerlinghausen (Jahrgang 1926-1934). Das Dokument enthält die Antworten von Lilly Bohle über Lehrer, Schulalltag, Bestrafungen, Kleidung und das soziale Leben der damaligen Zeit.
Empfänger des Fragebogens zur Volksschule
Das Dokument enthält eine detaillierte Liste von ehemaligen Schülern der Volksschule Oerlinghausen, die als Empfänger für einen Fragebogen zur Schulgeschichte vorgesehen waren. Es vermerkt zudem, welche Personen bereits verstorben oder im Krieg gefallen sind.