Archivsuche

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Windmühle auf dem Tönsberg war eine Fehlinvestition
Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte der Windmühle auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Von der rechtlich umstrittenen Gründung um 1750 über zahlreiche wirtschaftliche Misserfolge bis hin zur heutigen Nutzung als restauriertes Wahrzeichen und Bestandteil des Stadtwappens.
Die flügellose Windmühle – Das Wahrzeichen der Bergstadt
Das historische Foto von 1910 zeigt die flügellose Windmühle auf dem Tönsberg in Oerlinghausen, bekannt als „Kumsttonne“. Der Text beschreibt das Bauwerk als Fehlinvestition des Amtsrats Ramus aus dem Jahr 1750, das heute als Wahrzeichen der Stadt gilt.
Die Windmühle auf dem Tönsberge
Die „Kumpstonne“ auf dem Tönsberge
Der neue Antennenmast neben der Jugendherberge
Die Fotografie zeigt den neu errichteten, schlanken Antennenmast in der Nähe der Jugendherberge auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Der Mast ragt als markante vertikale Struktur über die Baumwipfel des Teutoburger Waldes in den Himmel.
33 Meter hoher Antennenträger steht jetzt auf dem Tönsberg
Der kurze Bericht informiert über die Errichtung eines 33 Meter hohen Antennenträgers auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Die Anlage dient dem Empfang von Rundfunk-, Fernseh- und Satellitenprogrammen via Kabelanschluss und soll im November in Betrieb gehen.
Die Windmühle auf dem Tönsberge
Bürgermeister Reuter schildert die unglückliche Geschichte der Windmühle auf dem Tönsberg. Nach Rechtsstreitigkeiten und wirtschaftlichem Scheitern zahlreicher Pächter wurde der Betrieb 1851 ins Tal verlegt. Der markante Mühlenstumpf blieb aufgrund behördlicher Auflagen als Wahrzeichen Oerlinghausens erhalten.
Blick aus der Tür der Kumsttonne
Die Schwarzweißfotografie zeigt den Blick aus dem dunklen Rundbogen der Kumsttonne auf dem Tönsberg. Im Vordergrund steht die Silhouette einer Frau im Mantel, die auf die sonnige Hügellandschaft von Oerlinghausen mit ihren markanten Gebäuden und Kirchtürmen blickt.
Kumsttonne = Kohltonne
Die CDU-Ratsfraktion Oerlinghausen reagiert mit einer Gegendarstellung auf ein SPD-Pamphlet namens „Kumsttonne“. Der Text kritisiert Verstöße gegen die Geschäftsordnung, politische Eigeninteressen bei Grundstücksgeschäften sowie die Benachteiligung des CVJM bei der Turnhallenvergabe durch die SPD-Ratsmehrheit im Jahr 1963.
Die Windmühle
Die künstlerische Skizze zeigt die historische Windmühle auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Im Vordergrund führt ein Mann einen mit Säcken beladenen Esel den Pfad zur Mühle hinauf, während eine weitere Person am Eingang der Mühle steht.
Fahrradfahrer am Kalderberg
Die humoristische Skizze zeigt einen sichtlich erschöpften und schwitzenden Fahrradfahrer, der die Steigung am Kalderberg in Oerlinghausen bezwingt. Ein Hinweisschild weist den Weg zur „Müllerburg“, versehen mit einem kleinen Herzsymbol.
Die Kumpstonne mit Aussichtsplattform
Die historische Schwarzweißfotografie zeigt die sogenannte Kumpstonne auf dem Tönsberg bei Oerlinghausen. Der ehemalige Mühlenstumpf aus Bruchstein dient hier als Aussichtsturm mit Plattform, gelegen an einem grasbewachsenen Kammweg am Waldrand mit Blick in die Ferne.
Bei Sonnenschein und Wettersturm hält neue Wacht der Tönsbergturm
Die Federzeichnung von E. Seng aus dem Jahr 1976 zeigt den Tönsbergturm (Kumpstonne) in Oerlinghausen. Über der Szenerie kreist ein Segelflugzeug. Ein Sinnspruch in Frakturschrift betont die Beständigkeit des Turms bei jedem Wetter.
Die Kumpstonne
Die Handzeichnung zeigt die Kumpstonne auf dem Tönsberg in Oerlinghausen. Der massive Rundturm aus Bruchstein ist mit einem Flaggenmast auf der Spitze dargestellt und liegt an einem Pfad mit Blick auf die umliegende Hügellandschaft des Teutoburger Waldes.
Wie die Naturfreunde ihr Haus an die Nazis verloren
Der Text dokumentiert die wechselvolle Geschichte des Oerlinghauser Naturfreundehauses. 1914 eröffnet, wurde es 1933 von der SA besetzt und als „Adolf-Hitler-Heim“ zweckentfremdet. Nach 1945 erhielten es die Naturfreunde zurück und nutzen es bis heute als kinderfreundliches Ferien- und Seminarhaus.
Ansichtskarte des Bielefelder Naturfreundehauses
Die historische Ansichtskarte aus den 1950er Jahren zeigt das Bielefelder Naturfreundehaus in Oerlinghausen mit seinem 1952 fertiggestellten Erweiterungsbau. Das am Waldrand gelegene Gebäude diente während der NS-Zeit als Schulungsheim und später als Ferienheim für sudetendeutsche Kinder.
Übernahme des Naturfreundehauses durch die Oerlinghauser SA-Ortsgruppe
Das Foto zeigt die Oerlinghauser SA-Ortsgruppe und Bürgermeister Friedrich Möller nach 1936 vor dem zum „Adolf-Hitler-Heim“ umbenannten Naturfreundehaus. Der Text beschreibt die Geschichte des Hauses von der Gründung 1912 durch den Touristenverein Naturfreunde bis zur NS-Zeit.
Geschichte des Naturfreundehauses
Das Dokument listet chronologisch die wichtigsten Daten der Naturfreunde-Ortsgruppe Bielefeld und ihres Hauses in Oerlinghausen auf. Es umfasst die Grndung 1912, die Enteignung durch die Nationalsozialisten, die Rckgabe nach dem Krieg sowie zahlreiche Erweiterungen und Modernisierungen bis 1982.
Als Gendarm Grönewald in Oerlinghausen noch für Ordnung sorgte
Der Text beschreibt das Dienstjournal des Gendarms Konrad Grünewald aus Oerlinghausen (1864–1870). Es bietet detaillierte Einblicke in die damalige Kriminalität, von Bettelei und „nächtlichem Schwärmen“ bis hin zu Diebstählen und frühen Verkehrsvergehen mit Hundefuhrwerken.
Die Oerlinghauser Dorfgendarmen Neese und Dreischmeier vor dem Stadthotel
Das Foto aus den 1930er Jahren zeigt die Oerlinghauser Dorfgendarmen Neese und Dreischmeier vor ihrer Polizeiwache im Amtsgericht. Der Text thematisiert zudem ihren Vorgänger Konrad Grönewald, der zwischen 1864 und 1870 akribisch Kriminalstatistiken in seinem Dienstjournal führte.