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Das Dorf und die Bewohner nach 1600 Die Zusammenfassung dokumentiert die Entwicklung Oerlinghausens ab 1600. Sie beschreibt die Besitzverhältnisse zwischen Pfarre und Meier zu Barkhausen, die Zunahme der Hausstellen, wirtschaftliche Lasten wie das Brieftragen sowie historische Ereignisse wie Wolfsjagden und bedeutende Brände im Dorf. | |
Richter, Beamte und Vögte Der Bericht schildert die Verwaltungsgeschichte Oerlinghausens anhand der Familien Tofal, Barkhausen und Bracht. Er thematisiert deren soziale Privilegien, wirtschaftliche Erfolge im Brauwesen sowie den durch Kriege und langwierige Prozesse am Reichskammergericht verursachten Ruin dieser bedeutenden lokalen Beamtendynastien. | |
Zusammenfassung Kohlebergbau in Lippe (Oerlinghausen betreffend) Das Dokument fasst die Geschichte der Bergbauversuche in Lippe, insbesondere um Oerlinghausen, zusammen. Es beschreibt die Suche nach Steinkohle, Eisenerz und Ölschiefer vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, die Beteiligung der Landesherrschaft und private Investitionen, die meist aufgrund geringer Ergiebigkeit scheiterten. | |
Wandervorschlag Nr. 74 Rings um den Tönsberg Gustav Wiemann beschreibt eine sieben Kilometer lange Rundwanderung um den Tönsberg. Der Text erläutert historische Meilensteine Oerlinghausens, wie die Urkunde von 1036, das Brachtsche Schloss und das Naturfreundehaus, ergänzt um geologische Details zum Osningsandstein und botanische Erklärungen zum Pfeifengras. | |
Da ging die Post ab Der Text beschreibt die Geschichte des Postwesens in Oerlinghausen, von den ersten Boten mit Eseln über die Ära der Postkutschen und die Eröffnung des Kaiserlichen Postamts 1906 bis hin zur Umstellung auf moderne Postagenturen und den Beginn der Telekommunikation. | |
Geschichte des Postamts Oerlinghausen Die Chronik dokumentiert die Entwicklung des Postwesens in Oerlinghausen von 1774 bis 1946. Sie beschreibt den Wettbewerb zwischen Preußen und Thurn und Taxis, technische Neuerungen wie Telegrafie und Kraftpost sowie die Zerstörungen und Plünderungen am Ende des Zweiten Weltkriegs. | |
Oerlinghauser Postwesen in alter Zeit Der Text beschreibt das Oerlinghauser Postwesen von 1693 bis ins 20. Jahrhundert. Er thematisiert die Anfänge durch Leineweber, die Etablierung von Posthaltereien, den Übergang von Postkutschen zur Eisenbahn sowie persönliche Erinnerungen an die letzten Postillone und deren Hornsignale. | |
Oerlinghausen um 1850 Der Text basiert auf einem Vortrag von 1947 und schildert die wirtschaftliche Not Oerlinghausens um 1850, die Allmende-Teilung, die Auswirkungen der Mechanisierung auf die Handweberei, die starke Auswanderung nach Amerika sowie die Entwicklung der kommunalen Infrastruktur und des Postwesens. | |
60 Jahre Busverbindung Sieker – Oerlinghausen Der Text dokumentiert die Entstehung der Busverbindung zwischen Oerlinghausen und Bielefeld ab 1928. Er beschreibt den Kampf gegen das Postmonopol, die Bemühungen des Bürgermeisters Reuter und die schließlich erfolgreiche Etablierung des Linienverkehrs durch die Stadtwerke Bielefeld im Jahr 1929. | |
Das lange Ringen um die Buslinie Scherenkrug – Oerlinghausen Der Artikel beschreibt das 60-jährige Jubiläum der Buslinie zwischen Scherenkrug und Oerlinghausen. Er dokumentiert den mühsamen Weg von der Einstellung des Pferdeomnibus nach dem Ersten Weltkrieg bis zur regelmäßigen Anbindung durch die Stadtwerke Bielefeld im Dezember 1929. | |
Wie aus der Waldesruh die Pension Gräber wurde Der Text beschreibt die Geschichte der Pension Gräber in Oerlinghausen, die 1901 als „Waldesruh“ begann. Er beleuchtet den Wandel von der bürgerlichen Sommerfrische zur modernen Frühstückspension für Wanderer und Segelflieger unter der Leitung von Anne Pienle. | |
Branntwein trinken beim Brand des Pollmannskruges Der Zeitungsbericht von 1880 schildert den Brand der Pollmannschen Wirtschaft in der Senne. Statt zu löschen, betrank sich die Menge mit Branntwein und entwendete Habseligkeiten, da Ordnungshüter aufgrund der großen Distanzen erst verspätet an der Brandstelle eintrafen. | |
Als der Pollmanskrug in Flammen stand Der Text schildert den Brand des Pollmannskrugs in Lipperreihe im Jahr 1880. Statt zu löschen, tranken die Helfer die Branntweinvorräte. Nach dem Wiederaufbau florierte das Haus als Ausflugsziel, bis es 1976 schloss und 2004 für Wohnbebauung abgerissen wurde. | |
Der Nagelsche Krug Der Text beschreibt die Geschichte des „Nagelschen Krugs“ in Oerlinghausen. Er war 1746 Schauplatz einer Kirmesschlacht, bei der der Wirt Nagel flüchten musste, und brannte schließlich im Jahr 1945 als Gasthof Otto Elbracht ab. | |
Schafhof, Gaststätte, Bordell – Wechselvolle Geschichte des Scherenkruges Der Text beschreibt die wechselvolle Geschichte des Scherenkruges bei Oerlinghausen. Von den Ursprüngen als Schafhof über prominente Gäste wie Ferdinand Freiligrath und Max Weber bis hin zu dunklen Kapiteln wie Hitlers Wahlkampfauftritt und der späteren Nutzung als Rotlichtetablissement. | |
Wechselvolle Geschichte des Scherenkrugs Der Text dokumentiert die facettenreiche Geschichte des Scherenkrugs bei Oerlinghausen. Er spannt den Bogen vom Schafhof im Dreißigjährigen Krieg über Treffpunkte von Revolutionären und Dichtern bis hin zu Hitlers Wahlkampfauftritt, der Nutzung als Bordell und schließlich als Aussiedlerunterkunft. | |
Früher Pickert, jetzt Hundekuchen Der Artikel berichtet über Markus Sisterhenn, der die ehemalige Gaststätte Schopketal in Oerlinghausen erworben hat. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und einer zertifizierten Ausbildung bei Canis eröffnet er dort im Spätsommer eine Hundeschule namens „Hundstage“ für Verhaltensberatung und Training. | |
Gastwirtschaft Stadtschänke schließt endgültig Der Artikel beschreibt die Schließung der geschichtsträchtigen Traditionsgaststätte „Stadtschänke“ in Oerlinghausen durch das Ehepaar Hilker nach 39 Jahren. Die Historie des Hauses wird von 1525 über die Nutzung als „Essener Hof“ bis zur heutigen Zeit detailliert beleuchtet. | |
Wo die ersten Kegel fielen Der Artikel dokumentiert die 156-jährige Geschichte des Kegelclubs „Tönsberg“ in Oerlinghausen. Ausgehend von einer polizeilichen Anzeige wegen nächtlichen Lärms im Jahr 1864 wird die Entwicklung des Vereins über verschiedene Gaststätten bis hin zur heutigen Zeit im Kastanienkrug beschrieben. |