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Einweihung auf dem Tönsberg Bericht über die feierliche Einweihung und Benediktion der St.-Hedwigs-Kapelle auf dem Tönsberg in Oerlinghausen durch Erzbischof Dr. Lorenz Jaeger. Die Kapelle dient als geistiger Mittelpunkt für das St.-Hedwigs-Werk und die katholischen Heimatvertriebenen. | |
Die Brunsberg-Kuppe brannte Bericht über einen Waldbrand auf der Brunsberg-Kuppe bei Lämershagen. Rund 3.000 Quadratmeter Waldboden brannten nach mutmaßlicher Unachtsamkeit eines Spaziergängers. Vier Feuerwehren legten eine 250 Meter lange Schlauchleitung durch steiles Gelände, um das Feuer zu löschen und eine Brandwache einzurichten. | |
Für das Freilichtmuseum Der Bericht dokumentiert die Erschließung des Geländes für das Freilichtmuseum am Barkhauser Berg in Oerlinghausen. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. H. Reinecke wurden Fichten gefällt, Stubben gerodet und das Gelände für den kommenden Bau mit Eichenhölzern vorbereitet. | |
Palm, Palm, Posken – lot den Kuckuck rosken… Kulturhistorischer Überblick über Osterbräuche im Ravensberger Land und Oerlinghausen. Der Text beschreibt den Wandel von heidnischen Ritualen zu christlichen Traditionen wie dem Palmsingen, strengen Karfreitagsregeln, Osterfeuern und der Entwicklung des Osterhasen-Motivs im 19. Jahrhundert inklusive plattdeutscher Reime. | |
Das Geld ist da – der Aufbau kann beginnen Bericht über den geplanten Wiederaufbau einer germanischen Cheruskersiedlung in Oerlinghausen unter der Leitung von Rektor i. R. Hermann Diekmann und Prof. Dr. Hans Reinerth. Das privat finanzierte Projekt umfasst originalgetreue Gebäude, die Rekonstruktion des Germanenwalls und eine historisch authentische Bepflanzung. | |
Die Germanen können wiederkommen Bericht über den Beschluss zum Wiederaufbau der 1945 zerstörten Cheruskersiedlung am Barkhauser Berg. Basierend auf den zehnjährigen Ausgrabungen von Rektor Diekmann sollen sechs Gebäude sowie Öfen rekonstruiert werden, um das kulturelle Erbe der Germanen für Forschung und Tourismus zugänglich zu machen. | |
Sieben Jahre geplant – jetzt baut ein anderer den Simonsplatz Der Bericht thematisiert den Konflikt um die Neugestaltung des Simonsplatzes in Oerlinghausen. Der ursprüngliche Wettbewerbssieger Peter Obbelode fühlt sich nach siebenjähriger Planung zugunsten neuer Entwürfe der Firma Gildehaus übergangen, was zu massiver Kritik am Vorgehen von Rat und Investoren führt. | |
Grünes Licht für neuen Entwurf zur Bebauung des Simonsplatzes Der Bauausschuss Oerlinghausen genehmigt den Entwurf der Architekten Kielbasse und Gronemeyer für den Simonsplatz. Nach Wegfall des Jibi-Marktes ermöglicht die neue Planung eine kleinteiligere Bebauung mit Wohnungen, Praxen und Gastronomie, erfordert jedoch die Entfernung der Trauerbuche. | |
Oberfeld soll Zuschlag für Simonsplatz erhalten Der Bau- und Planungsausschuß Oerlinghausen favorisiert mehrheitlich den Entwurf von Gerhard Oberfeld für den Simonsplatz. Die Planung sieht den Erhalt der Trauerbuche vor. Diskutiert werden zudem rechtliche Risiken bezüglich des vormaligen Wettbewerbssiegers Peter Obbelode sowie eine sechsmonatige Kaufoption für den Investor. | |
Flugzeugunglück bei Lämershagen Detaillierter Bericht über den tödlichen Absturz einer Cessna 175 A am Hülsenberg bei Lämershagen. Der Dortmunder Arzt Dr. Schulte verunglückte bei dichtem Nebel. Der Text beschreibt die Bergung durch die Feuerwehr Lämershagen, Zeugenaussagen und die gefährlichen meteorologischen Bedingungen am Teutoburger Wald. | |
11.700 Übernachtungen im Naturfreundehaus Bericht über die Jahresversammlung der Bielefelder Naturfreunde 1960. Neben Vorstandswahlen und Kassenberichten werden umfangreiche kulturelle Aktivitäten, Wanderungen sowie die hohe Belegungszahl des Naturfreundehauses bei Oerlinghausen thematisiert. Zudem wird die erfolgreiche Arbeit der Jugend- und Kindergruppen hervorgehoben. | |
Was einst am Schmuggelkrug passierte Die Erzählung beschreibt eine listige Episode am Schmuggelkrug am Sennerand. Ein Schmuggler täuscht den Oberzollkontrolleur von Brackwede vor der preußischen Grenze, indem er seinen Kaffeesack als beschlagnahmte Ware deklariert und dafür sogar eine Belohnung vom Beamten kassiert. | |
Aus der Geschichte des Dorfes Lipperreihe Der Text beschreibt die Entstehung des Dorfes Lipperreihe ab 1700. Thematisiert werden die schwierige Besiedlung der Senne durch Wassermangel, die Wasserregulierung des Schopkebachs sowie der langwierige Kampf um eine eigene Schule gegen den Widerstand aus Oerlinghausen. | |
Besuch bei Kantor Voß vor 185 Jahren Der Bericht schildert die prekären Zustände des Oerlinghauser Schulwesens im 18. Jahrhundert unter Kantor Voß. Er thematisiert Armut, unregelmäßigen Schulbesuch der Sennebauern und einen kuriosen Rechtsstreit mit einem Nachbarn um das Öffnen der Schulfenster zum Singen. | |
Wo lag der Schmuggelkrug in Lippe Der Text untersucht die Geschichte des Schmuggelhandels in Lippe während des 18. Jahrhunderts. Er beschreibt die Konkurrenz zwischen dem Bartholdskrug und dem Jakobskrug, die Verhaftung des Zollinspektors Grote sowie die archäologische Entdeckung der Ruinen des ursprünglichen Schmuggelkruges am Krügerbrink. | |
Drei Mordsteine im Teutoburger Wald Rektor Diekmann beschreibt drei historische Mord- und Sühnesteine im Teutoburger Wald. Er erläutert die Sagen und geschichtlichen Hintergründe zu den Steinen bei Schlangen, Oerlinghausen und am Hellweg, die von grausamen Verbrechen und deren Sühne berichten. | |
Das Portal einer alten Pfarre erzählt Der Text beschreibt ein kunstvolles Fachwerkportal von 1773, das von seinem ursprünglichen Standort in Oerlinghausen in die „Breite Grund“ versetzt wurde. Rektor Diekmann analysiert die volkskundliche Symbolik der Schnitzereien, wie Lebensbäume, Sonnenräder und Schlangenmotive. | |
Für den Rückkauf des Trauerbuchengeländes Die Stadt Oerlinghausen plant den Rückkauf des Simonsplatzgeländes zur Erhaltung der Trauerbuche. Hierzu wurden vier Spendenkonten eingerichtet. Die Spenden für die Grunderwerbskosten in Höhe von 130.000 Mark sind steuerlich absetzbar. Bei Nichtzustandekommen des Kaufs erfolgt eine Rückerstattung. | |
Am Simonsplatz gibt’s nun doch bald keine Trauerbuche mehr In einer nichtöffentlichen Sitzung in Oerlinghausen stimmten CDU, SPD und überraschend die FDP für den zweiten Bauabschnitt am Simonsplatz. Dies bedeutet das Ende für die Trauerbuche. NW-Redakteur Dieter Burkamp befragt dazu die FDP-Fraktionschefin Regina Kettner zum plötzlichen Sinneswandel. | |
Hoffnung nicht aufgeben Die Bürgerinitiative „Rettet die Buche“ und die Naturfreunde veranstalteten in Oerlinghausen ein Buchenfest zum Erhalt der 200-jährigen Trauerbuche am Simonsplatz. Kommunalpolitiker verschiedener Parteien diskutierten mit Bürgern über die drohende Fällung durch den geplanten zweiten Bauabschnitt. |