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Oberfeld soll Zuschlag für Simonsplatz erhalten

Der Bau- und Planungsausschuß Oerlinghausen favorisiert mehrheitlich den Entwurf von Gerhard Oberfeld für den Simonsplatz. Die Planung sieht den Erhalt der Trauerbuche vor. Diskutiert werden zudem rechtliche Risiken bezüglich des vormaligen Wettbewerbssiegers Peter Obbelode sowie eine sechsmonatige Kaufoption für den Investor.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Text
Dateiname:AFS02325
Herkunft:Internet
Zeitraum:1985
Autor:(Piet)
Übersetzer:KI *Gemini 3 Flash*
Medium:Zeitung *Neue Westfälische*
V-Datum:29.11.1985
Relevanz:Simonsplatz, Oerlinghausen, Stadtplanung, Bau- und Planungsausschuß, Gerhard Oberfeld, Peter Obbelode, Trauerbuche, Architektenwettbewerb, Rechtsstreit, Investorenoption, Wirtschaftlichkeit, Stadtverwaltung, SPD, CDU, FDP, Die Grünen, Bauamt, Bebauungsplan, Geschäftsflächen, Entwurf, Abstimmung, Umweltschutz, Baurecht, Stadtentwicklung, Gutachterwettbewerb
Orte:Bielefeld, Oerlinghausen, Simonsplatz
Personen:Dietmar Raupach, Friedrich-Wilhelm Hamel, Gerhard Fichtersmeier, Gerhard Oberfeld, Heinrich Biere, Manfred Sussiek, Peter Obbelode, Potthast
Berufe:Architekt, Bauamtsleiter, Investor
Daten:Oktober
Ereignisse:Abstimmung, Bauausschusssitzung, Entwurfspräsentation, Planungsprozess
Vereine:CDU, Die Grünen, FDP, SPD
Recht:Bau- und Planungsausschuß, Bauamt, Gericht, Kaufoption, Rechtsansprüche, Städtebaulicher Wettbewerb, Verkaufsmodalitäten
Wirtschaft:Sechs-Monats-Option, Wirtschaftlich tragbar
Soziales:Ausschussmitglieder, Investoren
Siedlung:Geschäftsflächen, Simonsplatz
Pflanzen:Trauerbuche
Dokumente:Architektenentwurf, Bericht, Sitzungsprotokoll