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Die Straße der Kriegsgefangenen in der Wistinghauser Schlucht Das Dokument beschreibt die Geschichte der Wistinghauser Schlucht, die als Passstraße und Zollstelle diente. Es beleuchtet ihre Bedeutung im Ersten Weltkrieg, als Kriegsgefangene dort eine Straße für den Holztransport zu den Schützengräben bauten. | |
Radio-Kreise trotzen den Nazis Das Dokument beschreibt den geheimen Widerstand in Oerlinghausen während des Zweiten Weltkriegs, insbesondere das Abhören von Feindsendern. Es beleuchtet das Schicksal des Kommunisten Eduard Berke, der wegen Hochverrats verurteilt und später hingerichtet wurde, sowie die Gefahren solcher Radio-Kreise. | |
Zwischen Krieg und Wiederaufbau Der Text beschreibt die Zerstörungen in Oerlinghausen während der Ostertage 1945 durch Kampfhandlungen und den anschließenden Wiederaufbau. Er beleuchtet, wie das Leben trotz erheblicher Schäden in der Stadt und an Gebäuden langsam normalisiert wurde. | |
Die Tragik der Zwangsarbeit Das Dokument thematisiert die Zwangsarbeit in Oerlinghausen während des Zweiten Weltkriegs. Es beschreibt die verbotenen, aber dennoch stattfindenden menschlichen Begegnungen zwischen Jugendlichen und Zwangsarbeitern, insbesondere in der Landwirtschaft und der Weberei, und die damit verbundenen Gefahren. | |
Sie werden erschossen Willi Hankl löste am 31. März 1945 als letzter Soldat auf dem Flugplatz Windelsbleiche Feindalarm für Bielefeld aus. Er trotzt Drohungen des Kreisleiters, informiert Bürgermeister Bitter über amerikanische Forderungen und erlebt die letzten Kriegstage, seine Flucht und menschliche Begegnungen. | |
Zweierlei Maß Der Text beschreibt die Kristallnacht (9./10.11.1938) als Schandnacht staatlich inspirierten Terrors gegen Juden, detailliert Zerstörung und Verhaftungen. Er kontextualisiert sie mit früheren NS-Politiken und kritisiert den verharmlosenden Begriff Reichskristallnacht. Der Autor betont die Wichtigkeit des Gedenkens, um zweierlei Maß heute zu vermeiden. | |
Die Vernichtung von Sachwerten ist allgemein nicht verstanden worden Das Dokument analysiert offizielle Berichte zur Reaktion der Bevölkerung auf das Novemberpogrom 1938. Es zeigt, dass die Zerstörung von Sachwerten auf Unverständnis stieß und die organisierte Natur der Ereignisse bekannt war, was zu betretenem Schweigen und Scham führte. | |
Der Lärm war ohrenbetäubend Der Text schildert Augenzeugenberichte der Pogromnacht 1938 in Bielefeld und deren Folgen. Er beschreibt die Zerstörung jüdischen Eigentums, Verhaftungen, Deportationen in Konzentrationslager und erzwungene Emigration. Die Geschichten der Familien Weinberg, Kamp und Loewenthal verdeutlichen das Leid und den Kampf ums Überleben. | |
Die Nacht, in der die Synagogen brannten Von Der Text beschreibt die Kristallnacht 1938, die Zerstörung von Synagogen und jüdischem Eigentum. Er beleuchtet Augenzeugenberichte, die NS-Propaganda, die das Pogrom als Volkszorn darstellte, und die organisierte Gewaltaktion, ausgelöst durch das Attentat Herschel Grünspans. | |
Heimat heute – Visier runter, und weiter geht’s Sechs Gymnasiasten aus Oerlinghausen präsentieren in ihrem Fotoband Heimat heute eine unkonventionelle Sicht auf ihre Heimat. Sie zeigen persönliche Interpretationen von Wahrzeichen, Details und den Menschen, die Oerlinghausen prägen. | |
Fritz Heißenberg – Oerlinghausen Dieses Dokument zeichnet die Zimmereitradition der Familie Heißenberg von 1751 bis zur modernen Möbelfabrik Fritz Heißenberg in Oerlinghausen nach. Es beleuchtet Generationswechsel, wirtschaftliche Herausforderungen, die Rolle der Frauen und die Anpassung des Unternehmens durch zwei Weltkriege. | |
Albert Schütte – Standfest in den Unruhen der Novemberrevolution Albert Schütte prägte Oerlinghausen als SPD-Politiker während der Novemberrevolution und Weimarer Republik. Er führte eine Zigarrenmanufaktur, entging den Nazis und wurde nach 1945 Bürgermeister in Heidenoldendorf, wo er sich der Flüchtlingsintegration widmete. | |
Was der Oerlinghauser Albert Schütte bei der Novemberrevolution leistete Albert Schütte, Oerlinghauser Zigarrenarbeiter und SPD-Politiker, glättete die Wogen der Novemberrevolution. Er prägte die Weimarer Republik, entging den Nazis und wurde nach 1945 Bürgermeister in Heidenoldendorf, wo er sich der Flüchtlingsintegration widmete. | |
Artikel und Nachruf über Fritz Grabbert Dieser Nachruf würdigt Fritz Grabbert, einen engagierten SPD-Parteigenossen aus Oerlinghausen, der mit 60 Jahren verstarb. Er prägte Oerlinghausen als Parteihochburg. Der Artikel betont seinen Einsatz und seine Bedeutung für die Ortsgruppe. | |
95 Oerlinghauser Jahre Werner Höltke, 95-jähriger Heimatexperte Oerlinghausens, wird für sein umfassendes Wissen und seine Forschung zur Stadtgeschichte geehrt. Er sammelte Fotos und Dokumente, hält zahlreiche Vorträge und prägt die lokale Geschichtspflege maßgeblich. | |
Mensch, Werner Werner Höltke, 90-jähriger Heimatforscher Oerlinghausens, wird für sein umfassendes Wissen über die Stadtgeschichte geehrt. Als lebendes Geschichtsbuch sammelte er Fotos, Notgeldscheine und hielt zahlreiche Vorträge über Oerlinghausen, die er seit 1939 dokumentiert. | |
Neue Galerie der alten Bergstadt Der 92-jährige Ortshistoriker Werner Höltke hat sein Wohnhaus in Oerlinghausen zu einer privaten Galerie mit über 1.000 historischen Bildern, Zeichnungen und Dokumenten umgestaltet. Seine Sammlung umfasst Fotos, Postkarten, Notgeldscheine und Flugblätter, die er interessierten Besuchern gerne präsentiert.
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Mit den Jahren morsch geworden Der Umweltausschuss empfiehlt die Fällung der morschen Linde an der Jägerstraße und deren Ersatz durch einen neuen, älteren Baum. Rettungsversuche mittels Baumchirurgie wurden als zu spät beurteilt. Die Wahl einer heimischen Linde wird zum Schutz der Hummeln betont. | |
Naturdenkmal ist gebrochen Die alte Femlinde, ein bedeutendes Naturdenkmal bei Barkhausen, ist zerbrochen. Gutsherr Hubertus von Daniels-Spangenberg und Heimatforscher Werner Höltke hoffen auf Neuaustriebe. Der Baum war historisch ein Gerichtsort. Die Sicherheit muss geklärt werden, bevor die Natur ihren Lauf nimmt. | |
Uralte Baumriesen erzählen Geschichten Eine NW-Serie beleuchtet uralte Bäume in Oerlinghausen und Leopoldshöhe als stumme Zeugen der Geschichte. Sie erzählt von ihrer Bedeutung, wie der Freiligrath-Eiche und Femlinde, und zitiert Alfred Döblin über die Geschichten, die Bäume durch Menschen sammeln. |