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![]() | Polizeibericht über die Zerstörungen der Reichskristallnacht in Oerlinghausen Dieser Gendarmeriebericht aus Oerlinghausen vom 10. November 1938 dokumentiert die Zerstörungen während der Reichskristallnacht. Er beschreibt Sachschäden am Eigentum von Irma Herz, darunter zerbrochene Schaufenster. Der Bericht bemerkt zynisch, dass die Bevölkerung unbeteiligt blieb, was die Gleichgültigkeit oder Billigung der Taten widerspiegelt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Oerlinghauser Synagoge mit ihrem markanten Turmaufbau Diese Schwarz-Weiß-Aufnahme aus den frühen 1930er Jahren zeigt die Oerlinghauser Synagoge im Hintergrund mit ihrem markanten Turmaufbau. Im Vordergrund ist ein Gebäude mit einem Mann zu sehen. Die Synagoge wurde zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr für Gottesdienste genutzt, und ihr Turm wurde später von neuen Besitzern entfernt. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka Dieses historische Foto zeigt die Entrümpelung der ehemaligen Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka, einem Schuhmacher und Fahrradbastler. Sikka hatte das Gebäude 1938 von der Synagogengemeinde erworben. Die Aufnahme dokumentiert den Übergang des Gebäudes und die Beseitigung seiner Hinterlassenschaften. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die alte Eingangstür der Synagoge Dieses historische Schwarz-Weiß-Foto zeigt die alte Eingangstür einer Synagoge vor ihrer Renovierung. Die detailreiche Holztür mit gotischen Bögen, Wandmalereireste und freigelegte Deckenbalken sind sichtbar. Holzbretter im Vordergrund deuten auf bevorstehende Bauarbeiten hin und dokumentieren den Zustand des Gotteshauses. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Rosettenfenster der Synagoge Diese historische Innenaufnahme zeigt eine ehemalige Synagoge vor ihrer Renovierung. Ein Rosettenfenster und ein großes Bogenfenster sind prominent. An den Wänden sind alte Ornamente und Spuren des Alters sichtbar, die den Zustand des Gotteshauses vor seiner Restaurierung dokumentieren. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen im Winter Dieses Schwarz-Weiß-Foto zeigt die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen, im Winter schneebedeckt. Das steinerne Gebäude, seit 1979 Sitz des Kunstvereins, präsentiert sich mit markantem Rosetten- und Bogenfenstern. Es dokumentiert das historische Bauwerk und seine kulturelle Umnutzung. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Zeichnung der geplante oder ausgeführte gründliche Renovierung Diese beiden architektonischen Zeichnungen zeigen die ehemalige Synagoge in Oerlinghausen. Sie illustrieren die geplante oder ausgeführte gründliche Renovierung und bauliche Erweiterung des historischen Gebäudes, die zwischen 1985 und 1986 mit Unterstützung von Denkmalschutzmitteln realisiert wurde. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Innenansicht der ehemaligen Synagoge Dieses Schwarz-Weiß-Foto aus dem Jahr 1987 zeigt die Innenansicht der ehemaligen Synagoge in Oerlinghausen. Der Raum dient dem Kunstverein als Ausstellungsfläche und präsentiert hier Teile einer Ausstellung von Verena Vernunft, eingerahmt von markanten Bogenfenstern und einem Rosettenfenster. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
![]() | Holztafel von Karl Kleist Diese Holztafel von Karl Kleist, Teil seines Zyklus „Holocaust“, zeigt expressionistische, stilisierte Gesichter, die Leid und Verzweiflung ausdrücken. Das Kunstwerk war im Rahmen einer Ausstellung in der ehemaligen Synagoge zu sehen, was seine tiefgründige Thematik unterstreicht. 🔍 Details⚠️ © Copyright |
Erinnerungen der 2 Brüder Kulemeyer bei ihren Aufenthalt in Oerlinghausen Interview mit Heinz und Fritz Kulemeyer (1986) über ihre Kindheit in Oerlinghausen während der NS-Zeit. Heinz erinnert sich an Diskriminierung in der Schule und antisemitische Propaganda. Fritz hat kaum Erinnerungen. Die Familie wanderte 1937 aus. | |
Fragen an ehemalige jüdische Mitbürger in Oerlinghausen Dieses Dokument listet zehn Fragen auf, die Jürgen Hartmann ehemaligen jüdischen Mitbürgern, insbesondere den Familien Kulemeyer, in Oerlinghausen stellte. Die Fragen betreffen Maßnahmen gegen Juden ab 1933, persönliche Schicksale, Auswanderungsabsichten, Schutzhaft und den Alltag während der NS-Zeit. | |
Liste von Oerlinghauser jüdischen Familien Das Dokument enthält ein detailliertes Verzeichnis der Schutzjuden in Oerlinghausen nach der Annahme fester Familiennamen. Es listet Haushaltsvorstände, Ehefrauen und Kinder mit Angaben zu Alter, Geburtsort, Beruf (vorwiegend Handel) und derzeitigem Aufenthaltsort auf. 🔍 Details⚠️ © Copyright | |
Verordnung von Fürstin Pauline zu den einländischen Juden Fürstin Pauline erlässt eine Verordnung für Juden in Lippe. Sie regelt die Einführung deutscher Familiennamen, polizeiliche Registrierung durch Geburts-, Trauungs- und Sterberegister sowie die Förderung der deutschen Sprache und gemeinnütziger Gewerbe. | |
Ein Judenkind durfte bei der 900-Jahr Feier nicht mit seinen Mitschülern zusammen Festzugspalier bilden Das Dokument beschreibt, wie der jüdische Schüler Heinz Kulemeyer 1936 während der 900-Jahr-Feier in Oerlinghausen von seinem Lehrer Otto Ehlebracht aus dem Festzugspalier entfernt wurde. Heinz Kuhlemeyer erzählte diese demütigende Erfahrung 1986 anläßlich der 950-Jahr-Feier bei einem Besuch bei Fritz Soll sen. | |
Das Schicksal der jüdischen Familie Kulemeyer aus Oerlinghausen Das Dokument schildert die Verfolgung der jüdischen Familie Kulemeyer aus Oerlinghausen während der NS-Zeit. Es beleuchtet ihre zunehmende Diskriminierung, den erzwungenen Verkauf ihres Besitzes und die Deportation von Eduard und Else Kulemeyer nach Riga, während Julius mit seiner Familie nach Argentinien emigrierte. | |
Zum Besuch des Ehepaares Kulemeyer Das Protokoll von Fritz Soll sen. beschreibt den Besuch von Heinz Kulemeyer aus Argentinien in seiner Heimatstadt Oerlinghausen im August 1982. Es beleuchtet die Vertreibung seiner jüdischen Familie 1938, ihr Leben in Argentinien und das Schicksal deportierter Verwandter. | |
Notizen zu Jahrmärkte Friedhöfe und Wilhelm Weerth Notizen von Fritz Soll sen. beschreiben die Geschichte des Oerlinghauser Jahrmarkts seit 1770, die Verlegung der Friedhöfe bis 1862 und die Bemühungen von Pastor Wilhelm Weerth um den Kirchenausbau 1877 sowie den Bau der Rektorschule 1677. | |
Alte Spuren und Zeugnisse geben Hinweise auf Denken der Menschen Pfarrer Karl Henke beleuchtet in einem Vortrag zum 950-Jahr-Jubiläum Oerlinghausens die Kirchenkunst und das Denken der Menschen zur Zeit Bischof Meinwerks im frühen 11. Jahrhundert. Er stellt die enge Verbindung von Kirche und Staat sowie bedeutende Bauten und Reformbewegungen dar. | |
Heimat heute – Visier runter, und weiter geht’s Sechs Gymnasiasten aus Oerlinghausen präsentieren in ihrem Fotoband Heimat heute eine unkonventionelle Sicht auf ihre Heimat. Sie zeigen persönliche Interpretationen von Wahrzeichen, Details und den Menschen, die Oerlinghausen prägen. | |
![]() | Aktion der Oerlinghauser Grünen auf dem Tönsberg Jugendliche der Oerlinghauser Grünen protestieren auf dem Tönsberg gegen Atomkraft. Sie haben ein Transparent an einem Sendemast befestigt, um auf die Bedrohung durch Reaktorunfälle in der Sowjetunion und lokale Atomkraftwerke wie Grohnde und Würgassen aufmerksam zu machen. 🔍 Details⚠️ © Copyright |









