Detailseite

← Zurück zur Suche

Die Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka

Dieses historische Foto zeigt die Entrümpelung der ehemaligen Oerlinghauser Synagoge nach dem Tod von Johann Sikka, einem Schuhmacher und Fahrradbastler. Sikka hatte das Gebäude 1938 von der Synagogengemeinde erworben. Die Aufnahme dokumentiert den Übergang des Gebäudes und die Beseitigung seiner Hinterlassenschaften.
Copyright:© Copyright
Dokumentenart:Bild
Dateiname:AFS01063
Verbunden mit:🔗 Herausgegeben 🔗 von 🔗 der 🔗 Stadt 🔗 Oerlinghausen
Herkunft:Buch
Optische Archivnummer:Z.18.12
Medium:Buch *Die Geschichte der Oerlinghauser Synagoge von 1803 bis 1988*
V-Datum:1988
Relevanz:Fotografie, Schwarzweißaufnahme, Oerlinghausen, Synagoge, Jüdische Geschichte, Entrümpelung, Johann Sikka, Sperrmüll, Container, Fahrräder, Fahrradteile, Haus, Backsteinbau, Bruchsteinmauer, Personen, Gruppe, Nachkriegszeit, Lippe, Zeitdokument, Umnutzung, Lokalgeschichte, Schrott, Aufräumarbeiten, Hinterhof, Fassade
Orte:Oerlinghausen
Personen:Johann Sikka
Berufe:Fahrradbastler, Schuhmacher
Gebäude:Synagoge
Daten:1938
Ereignisse:Entrümpelung der Synagoge, Hauskauf 1938
Vereine:Synagogengemeinde
Recht:Besitzverhältnisse, Erbfall, Kaufvertrag
Soziales:Handwerker, Synagogengemeinde
Siedlung:Backsteinhaus, Bruchsteinbau, Hinterhof, Synagoge
Dokumente:Fotografie, Zeitdokument
Wetter:Tageslicht